Mittwoch, 6. August 2014

Das Vermächtnis von Charlotta Lovisa von Kræmer

Charlotta Lovisa von Kræmer, bekannt als Lotten von Kræmer, wurde am 6. August 1828 in Stockholm geboren und wuchs als Tochter des Freiherren von Kræmer, eines bedeutenden Regionalpolitikers, im Schloss Uppsala auf, wo sie von Professoren und Dozenten der Universität Uppsala eine hervorragende Bildung erhielt. Sehr früh lernte von Kræmer die Dichter Erik Gustaf Geijer und Per Daniel Amadeus Atterbom kennen, die regelmäßig im Elternhaus verkehrten und vermutlich auch den Grundstein für die Jugendliche legten, die sehr bald ebenfalls Schriftstellerin werden wollte.

Ab 1847 zeigte sich, dass Lotten von Kræmer auf Grund von Scharlach langsam das Gehör verlor. Dennoch kam es 1855 noch zu einer heimlichen Verlobung zwischen dem Ästetikprofessor Sten Johan Stenberg und von Kræmer, die die Dichterin und Frauenrechtlerin jedoch 1870 auflöste, da sie um diese Zeit kaum noch etwas hörte und ihr Verlobter ihre politische und soziale Aktivität zu verhindern versuchte. Anschließend lebte von Kræmer ausschließlich für ihre Reformideen und setzte sich vor allem für das Wahlrecht der Frauen ein. Herausragend war dabei auch, dass von Kræmer bereits 1872 einen Fond ins Leben rief um weibliche Studenten in Uppsala mit einem Stipendium zu stützen.

Nach dem Tode des Vaters erbte Lotten von Kræmer geradezu ein Vermögen, das sie jedoch zum großen Teil für die geplanten sozialen Reformen einsetzte und dabei auch mehrere radikale Zeitschriften und fortschrittliche Vereine finanziell unterstützte. Kurz vor ihrem Tod gründete Lotten von Kræmer noch die literarische Vereinigung Samfundet De Nio, der sie in Form einer Stiftung auch ihr gesamtes Vermögen hinterließ. Der Samfundet De Nio fördert insbesondere Werke zur Friedenspolitik und zu Fragen des Rechtes der Frauen, wobei von Kræmer bereits bei der Gründung der Stiftung festlegte dass vier der neun Sitze an Frauen gehen müssen und vier an Männer. Nur einer der Sitze kann völlig frei vergeben werden. Das erste Werk, das die Stiftung 1918 veröffentliche, waren die gesammelten Schriften der Gründerin.


6. August 1932: Der Sturz des Ministerpräsidenten Carl Gustaf Ekman
6. August 1933: Der erste internationale Grand Prix in Schweden 
6. August 1968: Der schwedische Architekt Ivar Justus Tengbom 
6. August 1973: Die schwedische Fernsehköchin Tina Nordström 
6. August 1986: Beppe Wolgers, der Schriftsteller mit dem Vollbart

Copyright: Herbert Kårlin

Way Out West, Musik in Göteborg Göteborger Kulturfestival 2013

Dienstag, 5. August 2014

Der schwedische Künstler Adolf Ulrik Wertmüller

Als Adolf Ulrik Wertmüller am 5. August 1811 im Alter von 60 Jahren im amerikanischen Wilmington starb, hinterließ der Künstler eine Porträtsammlung, die sowohl für Amerika als auch für Frankreich und Schweden eine große Bedeutung hatte. Wermüller hatte im Auftrag und durch die Vermittlung von Gustav III. Königin Marie Antoinette gemalt, in den USA als erstes seiner amerikanischen Werke George Washington verewigt, aber auch die schwedische Opernsängerin Charlotta Beata Eckerman porträtiert.

Auch wenn man Adolf Ulrik Wertmüller, der am 18. Februar 1751 in Stockholm zur Welt gekommen war, heute als einen der größten Künstler Schwedens betrachtet wird, so verbrachte er nur sehr wenige Jahre seines erwachsenen Lebens in Schweden, da er nach seinem Kunststudium in Stockholm, erst unter dem französisch-schwedischen Künstler Pierre Hubert Larchevesque und anschließend unter Lorens Pasch dem Jüngeren, nach Frankreich ging um seine Kenntnisse zu perfektionieren und dann vor allem in Italien, Frankreich, Spanien und Amerika lebte und arbeitete.

Aber auch wenn Adolf Ulrik Wertmüller einer der bedeutendsten Porträtmaler der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war, so verdankte er seine Berühmtheit vor allem seinen mythologischen Szenen. Als Wertmüller 1785 seine Marie Antoinette im Salon von Paris ausstellte, so blieb dieses Portrait nahezu unbeachtet. Erst als der Künstler zwei Jahre später das mythologische Gemälde Danae och guldregnet im neuklassischen Stil ausstellte, errang Wertmüller die Aufmerksamkeit der Kritiker. Bis heute bedauert man jedoch, dass die Gemälde des Künstlers zwar einen ausgezeichneten Künstler zeigen, der jedoch seinen Portraits und mythologischen Frauen nie das geringste Gefühl gab, sondern sie nur kühl und elegant von der Leinwand lächeln ließ.


5. August 1828: Louise der Niederlande wird Königin Schwedens
5. August 1877: Gustav von Wasa, der Kronprinz ohne Thron
5. August 1910: Erik Lindegren und die modernistische Lyrik Schwedens
5. August 1926: Victor Hasselblad und seine legendäre Kamera
5. August 1926: Per Wahlöö und der politische Kriminalroman Schwedens
5. August 1964: Moa Martinson eine feministische Arbeiterschriftstellerin Schwedens
5. August 1964: Moa Martinson, die schwedische Autorin der Proletarier

Copyright: Herbert Kårlin

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Der schwedische Künstler Adolf Ulrik Wertmüller

Als Adolf Ulrik Wertmüller am 5. August 1811 im Alter von 60 Jahren im amerikanischen Wilmington starb, hinterließ der Künstler eine Porträtsammlung, die sowohl für Amerika als auch für Frankreich und Schweden eine große Bedeutung hatte. Wermüller hatte im Auftrag und durch die Vermittlung von Gustav III. Königin Marie Antoinette gemalt, in den USA als erstes seiner amerikanischen Werke George Washington verewigt, aber auch die schwedische Opernsängerin Charlotta Beata Eckerman porträtiert.

Auch wenn man Adolf Ulrik Wertmüller, der am 18. Februar 1751 in Stockholm zur Welt gekommen war, heute als einen der größten Künstler Schwedens betrachtet wird, so verbrachte er nur sehr wenige Jahre seines erwachsenen Lebens in Schweden, da er nach seinem Kunststudium in Stockholm, erst unter dem französisch-schwedischen Künstler Pierre Hubert Larchevesque und anschließend unter Lorens Pasch dem Jüngeren, nach Frankreich ging um seine Kenntnisse zu perfektionieren und dann vor allem in Italien, Frankreich, Spanien und Amerika lebte und arbeitete.

Aber auch wenn Adolf Ulrik Wertmüller einer der bedeutendsten Porträtmaler der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war, so verdankte er seine Berühmtheit vor allem seinen mythologischen Szenen. Als Wertmüller 1785 seine Marie Antoinette im Salon von Paris ausstellte, so blieb dieses Portrait nahezu unbeachtet. Erst als der Künstler zwei Jahre später das mythologische Gemälde Danae och guldregnet im neuklassischen Stil ausstellte, errang Wertmüller die Aufmerksamkeit der Kritiker. Bis heute bedauert man jedoch, dass die Gemälde des Künstlers zwar einen ausgezeichneten Künstler zeigen, der jedoch seinen Portraits und mythologischen Frauen nie das geringste Gefühl gab, sondern sie nur kühl und elegant von der Leinwand lächeln ließ.


5. August 1828: Louise der Niederlande wird Königin Schwedens
5. August 1877: Gustav von Wasa, der Kronprinz ohne Thron
5. August 1910: Erik Lindegren und die modernistische Lyrik Schwedens
5. August 1926: Victor Hasselblad und seine legendäre Kamera
5. August 1926: Per Wahlöö und der politische Kriminalroman Schwedens
5. August 1964: Moa Martinson eine feministische Arbeiterschriftstellerin Schwedens
5. August 1964: Moa Martinson, die schwedische Autorin der Proletarier

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Montag, 4. August 2014

Harald Gripe und das schwedische Papiertheater

Harald Gripe kam am 4. August 1921 in Stockholm zur Welt und war bereits als Sechsjähriger vom Papiertheater (Modellteater) begeistert, auch wenn ihm zu Beginn der ältere Bruder beim Ausschneiden der Figuren und dem Zusammenkleben des Theaters und der Kulisse helfen musste. Jedes Jahr zu Weihnachten präsentierten die beiden Brüder das dazugehörige Theaterstück, das Allers Familjejournal parallel zum Papiertheater veröffentlichte. Gripe begnügte sich jedoch nicht nur mit dem Theater, sondern sammelte auch über Jahre hinweg alle anderen Papierbauten, die die Zeitschrift in der Kinderbeilage veröffentlichte.

Während seiner Schulzeit näherte sich Harald Gripe immer mehr dem Theater, wenn auch nur hinter der Bühne, denn für die Schulvorführungen wurde er im Laufe der Zeit für das gesamte Dekor verantwortlich und als das Dramaten im Jahre 1937 einen Dekor-Wettbewerb für Schüler ausschrieb, gewann Gripe die Ausscheidung und sein Vorschlag diente als Vorlage für ein Weihnachtsstück. Der Zweite Weltkrieg unterbrach dann jedoch seine Arbeit als Szenograph und Gripe wandte sich nun der Kunst zu.

Nach dem Besuch einiger Malereischulen und einer Ausbildung an der Tekniska Skolan, dem heutigen Konstfack, begann Harald Gripe zu malen, lernte seine Frau kennen und als Maria Gripe dann 1954 ihr erstes Buch veröffentlichte, wurde Gripe der bedeutendste Illustrator ihrer Bücher. Aber trotz der regelmäßigen Arbeit als Illustrator, hatte Harald Gripe das Papiertheater nicht vergessen und baute seine Sammlung weiterhin aus. Einige der schönsten Arbeiten hatte der Künstler sogar in seinem Arbeitszimmer aufgebaut. Kurz vor seinem Tod am 1. Juli 1992 schenkte Gripe seine Sammlung seiner Wahlheimat Nyköping wo man daher seit 1997 das einzige Papiertheatermuseum (Modellteatermuseum) Schwedens finden kann, das heute oft noch als Gripes Modellteatermuseum bezeichnet wird.


4. August 1823: Der schwedische Politiker Pehr von Ehrenheim
4. August 1892: Der schwedische Erfinder Bo Kalling 
4. August 1912: Raoul Wallenberg, ein schwedischer Held 
4. August 1965: Fredrik Reinfeldt, Ministerpräsident Schwedens 
4. August 1979: Der Stockholm Marathon wird zum Erfolg

Copyright: Herbert Kårlin

Sonntag, 3. August 2014

Der Volvo Amazon wird den Händlern präsentiert

Als Volvo einen modernen Nachfolger für seinen PV 144 suchte, sollte auch die Karosserie modernisiert werden. Mehrere renommierte Designer machten sich daher an ein neues Modell und stießen dabei auf zahlreiche Probleme, denn einmal waren die Produktionskosten zu hoch, ein anderes Mal die Rücksitze unbrauchbar oder es fanden sich andere Probleme. Letztendlich wurde dann das Modell von Jan Wilsgaard gewählt, der 1950 für die Designabteilung Volvos geworben worden war. Das erste große Projekt des Designers wurde dann das Projekt „PV 55“, der Volvo Amazon.


Allerdings sollte es von der Idee, die bereits zu Beginn der 50er Jahre geboren worden war noch Jahre dauern bis der Volvo Amazon in Serie ging, denn erst am 3. August 1956, etwas über 29 Jahre nach dem ersten Volvo ÖV4, wurde das neue Fahrzeug in Skövde den Wiederverkäufern präsentiert und einen weiteren Monat später in Örebro auch den künftigen Käufern. Aber auch wenn man von der Technik von einem rein schwedischen Produkt sprechen kann, so war das Design des Volvo Amazon sehr stark von den damaligen amerikanischen Automodellen beeinflusst, die man weltweit als Vorbild modernen Autodesigns sah.

Der Vergleich mit amerikanischen Modellen, insbesondere dem Imperial von Chrysler, beschränkt sich jedoch auf das Design, denn bereits beim Volvo Amazon dachte das Unternehmen in erster Linie an die Sicherheit. Bereits der erste Amazon, der vom Fließband lief, hatte, zum Beispiel, die Vorrichtung für Sicherheitsgurte und ab 1959 hatte das Modell serienmäßig Dreipunktgurt für Fahrer und Beifahrer. Der Volvo Amazon war damit das erste Serienfahrzeug weltweit, das grundsätzlich mit dieser Art von Gurten ausgestattet war. Vom Amazon, der zwischen 1956 und 1970 hergestellt wurde, verkaufte das Unternehmen insgesamt 667.323 Exemplare.


3. August 1771: Anders Carlsson af Kullberg, Bischof ohne Priesterweihe
3. August 1883: Gröna Lund, der Vergnügungspark in Stockholm 
3. August 1963: Moderne Klöster in Schweden 
3. August 1963: Die Wiederauferstehung des Kloster Glumslöv

Copyright: Herbert Kårlin

Samstag, 2. August 2014

Der schwedische Komponist und Kapellmeister Nalle Halldén

Nalle Haldén kam am 2. August 1862 unter dem Namen Björn Halldén in Vimmerby zur Welt und begann nach seiner Hochschulreife in Linköping im Jahre 1881 ein Medizinstudium an der Universität Uppsala, das er jedoch nie abschloss, da er 1885 zur Musikhochschule wechselte und dort Orgel studierte, die er wiederum bald gegen das Piano tauschte, das anschließend das wichtigste Instrument für den Musiker wurde.

Nach nur einem Jahr Studium an der Musikhochschule (Musikaliska Akademien) nahm Nalle Halldén bei William Engelbrecht und Anna-Lisa Hwasser ein Engagement als Kapellmeister für die reisende Theatergruppe an. 1988 wechselte Halldén dann zum Vasatheater. Als Albert Ranft im Jahre 1895 das Vasateatern übernehme, ernannte dieser Halldén zum Kapellmeister am Södra Teatern. Für die Stockholmausstellung im Jahre 1897 gründete der Musiker eine eigene Kapelle und drei Jahre später wurde Halldén der Kapellmeister vom Dramaten, was ihm jedoch genügend Zeit ließ in renommierten Restaurants Stockholms Cafékonzerte zu geben.

Im Jahre 1914 gründete Nalle Halldén in Kopenhagen, gemeinsam mit Anna Norrie, das Cabaret Edderkoppen, das erste Cabaret Skandinaviens, eine Eirichtung, die Halldén anschließend auch nach Stockholm brachte. Ab 1919 begann sich der Kapellmeister und Komponist der Revue zuzuwenden und arbeitete mit Ernst Rolf und Karl Gerhard, auch wenn sich Halldén in diesen Jahren nicht mehr dauerhaft an ein Theater binden wollte, sondern eine freiere Arbeit suchte. Vier Jahrzehnte lang gehörte Nalle Halldén zu den bedeutendsten kulturellen Persönlichkeiten Schwedens und noch kurz vor seinem Tode am 15. Oktober 1935 hatte Halldén in der Cirkusrevue in Stockholm sein letztes Engagement.


2. August: Katarina von Vadstena und der Namenstag Karins
2. August 1794: Kaffee wird in Schweden verboten
2. August 1828: Fredrik von Ehrenheim, der Vertraute von Gustav IV. Adolf
2. August 1951: Freddie Wadling, vom Punk zur Ballade

Copyright: Herbert Kårlin

Way Out West, Musik in Göteborg Göteborger Kulturfestival 2013

Freitag, 1. August 2014

Erik Lönnroth revolutioniert das geschichtliche Denken

Erik Lönnroth wurde am 1. August 1910 in Göteborg geboren, machte in der westschwedischen Stadt auch seine Hochschulreife und studierte ab 1928 an der Universität Göteborg nordische Geschichte. Bereits 1934 wurde Lönnroth dann Dozent an der gleichen Universität und 1942 wurde er als Professor an die Universität Uppsala berufen. Neben seiner Tätigkeit als Professor, erst in Uppsala und ab 1953 in Göteborg, erhielt der Geschichtswissenschaftler mehrere Staatsaufträge und arbeitete in mehreren staatlichen Kommissionen mit.

Schon bei seiner Doktorarbeit über die Kalmarer Union zeigte sich, dass Erik Lönnroth sehr wenig von der früheren Geschichtsschreibung hielt und den Ereignissen neue Werte gab und dabei der kritischen Quellforschung eine bedeutende Rolle zusprach. Kaum eine der früheren Theorien über die geschichtlichen Ereignisse des schwedischen Mittelalters ließ Lönnroth unangetastet, was die junge Generation der Geschichtswissenschaftler auf seine Seite zog, ihm unter der etablierten Schicht jedoch sehr viele Feindschaften brachte. Lönnroth machte sich mit seinen Theorien zum Revolutionär der schwedischen Geschichtsschreibung und schuf damit die heutige Betrachtungsweise der nordischen Vergangenheit.

Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nahm Erik Lönnroth, ähnlich wie Torgny Segerstedt, Stellung gegen den Nationalsozialismus, jedoch von nordischer Warte, denn wie schon Segerstedt, so berührte den Wissenschaftler weniger das Geschehen in Europa, sondern er sah lediglich den deutschen Überfall von Dänemark und Norwegen als Vergewaltigung des nordischen Reiches, einen Überfall auf Brüder. Auch wenn seine Schriften, die den Nationalsozialismus Deutschlands verurteilten, während der Kriegszeit eher als Gefährdung Schwedens betrachtet wurde, so erhielt Lönnroth nach Ende des Krieges bedeutende staatliche Aufträge übertragen, die teilweise weit über die Geschichtswissenschaft hinausgingen und über die gesamte Bildungspolitik Schwedens mit entschieden. Noch heute wird Lönnroth, der am 10. März 2002 in Göteborg starb, als der Gründer der modernen schwedischen Geschichtsschreibung betrachtet.


1. August 1557: Olaus Magnus schreibt im Exil schwedische Geschichte
1. August 1593: Die Universität Uppsala wird allgemeine Universität
1. August 1865: Prinz Eugen von Schweden und die Kunst
1. August 1929: Rückwanderer aus der Ukraine kommen in Trelleborg an

Copyright: Herbert Kårlin

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