Sonntag, 17. August 2014

Die Schlacht bei Halmstad (Schlacht bei Fyllebro)

Die Schlacht bei Halmstad, auch als Schlacht bei Fyllebro bezeichnet, am 17. August 1676 gilt als die entscheidende Schlacht während des Schonischen Krieges zwischen Schweden und Dänemark. In der Tat handelte es sich auch um den letzten Kampf, der im Halland zwischen den beiden Ländern ausgetragen wurde. Obwohl die Schlacht bei Halmstadt keine bedeutende militärische Leistung war und den Skånska Kriget (Schonischer Krieg) nicht beendete, so gab der Sieg dem schwedischen Heer ein bedeutendes Selbstvertrauen, das teilweise auch für die kommenden Erfolge verantwortlich war.

Die Situation der Schweden war noch kurz vor der Schlacht bei Halmstad problematisch, da nicht nur Dänemark im Halland kämpfte, sondern auch Norwegen Göteborg angegriffen hatte und sich im Grunde mit den Dänen vereinen wollte um Schweden endgültig den Zugang zum Meer zu verwehren. Nur kurz zuvor hatte Karl XI. zudem eine Niederlage bei Öland erlebt, der Dänemark die Vormacht über die Ostsee gegeben hatte. Gleichzeitig waren die Dänen auch in Skåne am Vormarsch und die schwedischen Truppen mussten sich immer weiter zurückziehen. Die Moral der Soldaten lag daher nahezu am Boden als ein neuer Kampf auf sie wartete.

Die Schlacht bei Halmstad entschied sich im Grunde bereits beim ersten Angriff der Schweden, denn die dänischen Führer überschätzten die schwedischen Stärken und wählten daher statt dem Angriff eine Verteidigungsstellung. Nur deswegen konnte Schweden auf die Verstärkung warten und griff erst dann tatsächlich an als sie in der Übermacht waren. Erneut beurteilten die Dänen die Lage falsch, denn natürlich hatten ihre Späher mittlerweile erkannt, dass die ursprüngliche Kavallerie relativ klein war. Als daher der dänische Befehlshaber Duncan letztendlich doch zum Angriff überging, kam die von Schween erwartete Verstärkung und Schweden konnte das dänische Heer nun zurücktreiben. Als dann auch die Hilfe der Norweger ausblieb, konnte sich Dänemark an dieser Front nur geschlagen geben.


17. August 1473: Nya Lödöse, ein Vorläufer der Stadt Göteborg
17. August 1801: Fredrika Bremer, ein Pionier der schwedischen Frauenbewegung
17. August 1850: Siri von Essen, die stärkste Frau Strindbergs
17. August 1908: Laura Fitinghoff, Kinderbücher aus Nordschweden
17. August 1908: Laura Fitinghoff, Literatur gegen Schundliteratur
17. August 1995: Der Mord an John Hron bewegt Schweden

Copyright: Herbert Kårlin

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Samstag, 16. August 2014

Anna von Österreich wird Königin in Schweden

Anna von Österreich, oft auch als Anna von Habsburg-Steiermark oder Anna Konstantina bezeichnet, kam am 16. August 1537 zur Welt und spielt in der Geschichte Polens eine weitaus größere Rolle als in der schwedischen Geschichte, da sie als Ehefrau des Königs Sigismund nur knapp sieben Jahre lang die Königin Schwedens war, erst 1594 in Uppsala gekrönt wurde und sich auch nur zu sehr wenigen offiziellen Angelegenheiten in der Öffentlichkeit zeigte.

Anna von Österreich kam im Jahre 1593 nach Schweden, musste jedoch ihre Tochter als Pfand in Polen zurücklassen, dem Land, in dem ihr Mann ebenfalls König war. Nachdem sich die Königin bereits in Polen nicht sehr willkommen fühlte, waren die Spannungen in Schweden noch grösser, da sie sich als Katholikin im protestantischen Land geradezu verfolgt fühlte und die Schweden als Ketzer betrachtete. Da sie sich während ihres relativ kurzen Aufenthaltes in Schweden auch weigerte die Landessprache zu lernen, boykottierte sie selbst die schwachen Versuche ihres Mannes in Schweden anerkannt zu werden und vergrößerte die bereits existierende Kluft zwischen Adel und Königshaus.

Obwohl Anna von Österreich bereits 1594 wieder nach Polen abreiste, war es ihr in dieser Zeit gelungen sich Gunilla Bielke, die vorherige Königin Schwedens, die nach wie vor einen bedeutenden Einfluss am Hof hatte, zur Feindin zu machen. Bei ihrer Abreise erhielt die Königin dennoch Linköping, Söderköping und und Stegeborg als Leihgabe, unter der Voraussetzung, dass sie dort den protestantischen Glauben der Bevölkerung respektiere. Anna von Schweden starb am 10. Februar 1598 in Polen, ein Jahr, bevor ihr Ehemann den schwedischen Thron wieder verlor.


16. August 1912: Fingerabdrücke als Beweismittel in Schweden
16. August 1921: Hans Asplund, der Architekt des Brutalismus
16. August 1958: Steve Sem-Sandberg, der Autor der offenen Fragen
16. August 1989: Anton Nilson, ein Held als Verbrecher
16. August 1967: Die schwedische Sängerin Cajsa-Stina Åkerström 

Copyright: Herbert Kårlin

Freitag, 15. August 2014

Sune Bergström und der Nobelpreis in Medizin

Als Sune Bergström am 15. August 2004 im Alter von 88 Jahren in Stockholm starb, gehörte er zu den wenigen Personen Schwedens, denen für ihre wissenschaftlichen Leistungen die höchstmögliche Ehre zuteilwurde, denn 1982 hatte der Biochemiker, gemeinsam mit zwei Kollegen, den Nobelpreis in Medizin oder Physiologie erhalten. Bergström hatte sein wissenschaftliches Leben nahezu ausschließlich der Erforschung der Prostaglandine gewidmet, eine Forschung, die die Medizin weltweit revolutionierte.

Sune Bergström war am 10. Januar 1916 als Sohn eines Hydrographen in Stockholm geboren worden und hatte in Stockholm, in England, den USA und der Schweiz Chemie, Medizin und Biochemie studiert, ein Studium, das er 1944 mit einer Doktorarbeit in Biochemie am Karolinska Institut in Solna beendete. Vier Jahre lang arbeitete Bergström am Karolinska als Dozent bevor er eine Professur an der Universität Lund erhielt. Schon 1958 kehrte der Wissenschaftler dann jedoch nach Stockholm zurück um anschließend dem Karolinska Institut, an dem er 1969 zum Rektor ernannt wurde, bis zur Pensionierung die Treue zu halten.

Als sich Sune Bergström der Erforschung der Prostaglandine zuwandte, waren diese seit über zehn Jahren bekannt ohne dass man sie jedoch entschlüsselt hatte und ihren Einfluss auf den Körper kannte. Die größte Leistung des Wissenschaftlers war daher die chemische Struktur der Prostaglandine zu finden und anschließend ihren Einfluss auf den menschlichen Körper zu erforschen. Der erste Durchbruch kam für Bergström bereits im Jahre 1957, kurz bevor er seine Professur am Karolinska Institut antrat. Auch wenn man heute weiß, dass Prostaglandine bei der Fortpflanzung, bei Entzündungen, der Regulation des Blutdrucks und der Schmerzbekämpfung eine Rolle spielen, so konnte die Forschung bis heute nicht alle Fragen zu diesen Hormonen klären.


15. August 1247: Sigtuna, die Dominikaner und die Mariakyrkan
15. August 1794: Elias Magnus Fries, der erste schwedische Fachmann für Pilze
15. August 1901: Der Vorname Estelle und Prinzessin Estelle von Schweden
15. August 1954: Stieg Larsson, der Erfolg kam nach seinem Tod
15. August 1982: Der schwedische Biochemiker Hugo Theorell
15. August 1986: Die Nationalflagge der Samen
15. August 2011: Sif Ruud, noch mit 85 auf der Bühne des Dramaten

Copyright: Herbert Kårlin

Donnerstag, 14. August 2014

Der schwedische Künstler Gösta Sandels

Gösta Sandel starb am 14. August 1919 im Alter von nur 32 Jahren im spanischen Granada, dort wo man auch sein Grab finden kann. Seit Tod gilt noch heute als Rätsel, da der Künstler, der an Typhus mit hohem Fieber litt, eines Nachts zum Hotelfenster ging und sich entweder zu weit hinausbeugte oder aber sich aus dem Fenster stürzte. Sandel überlebte den Sturz nur für einige Tage, hinterließ jedoch ein künstlerisches Vermächtnis, das die Seele des Künstlers offen legt, eines Mannes, der sich nirgends lange zu Hause fühlte und selbst in der Künstlergruppe De unga eine Außenseiterrolle spielte.

Der schwedische Künstler Gösta Sandel war am 25. April 1887 in Göteborg als Sohn eines Fotografen zur Welt gekommen, hatte jedoch einen Teil seiner Kindheit in Norwegen verbracht, da sein Vater einige Jahre lang die Kamera mit einer landwirtschaftlichen Tätigkeit tauschen wollte. Zurück in Stockholm begann Sandel mit Abendkursen das Malen zu erlernen, wechselte in die Althins målarskola und begann im Alter von 18 Jahren an der Schule des schwedischen Künstlerverbands. Dort lernte er, unter anderem, auch Isaac Grünewald und Leander Engström kennen, die ihn 1907 dazu überredeten nach Paris zu gehen um bei Matisse die moderne Malerei zu erlernen.

In Paris zeigte sich sehr deutlich, dass Gösta Sandel wenig von der intellektuellen Kunst von Matisse hielt, sondern nach Farben, Ausdruck und Gefühl suchte. Unter der Gruppe De unga ist Sandel daher der einzige Maler, der sich von Van Gogh, Edvard Munch und El Greco beeinflussen ließ. Auch wenn bereits die französischen Werke des Künstlers eine große künstlerische Bedeutung haben, so schuf Gösta Sandel seine persönlichsten und wichtigsten Werke erst am Ende seines kurzes Lebens, nämlich im westschwedischen Kungälv und später in Stockholm. Einige dieser Werke kann man heute im Kunstmuseum in Göteborg und dem Nationalmuseum in Stockholm betrachten.


14. August 1591: Anders Bure, der Vater der schwedischen Kartographie
14. August 1790: Der Frieden von Värälä beendet den schwedisch-russischen Krieg
14. August 1814: Die Union von Schweden und Norwegen
14. August 1847: Frans Michael Franzén, vom modernen Dichter zum Bischof
14. August 1847: Frans Michael Franzén, vom Skalde zum Bischof
14. August 1914: Stieg Trenter und der Kriminalroman mit Stockholmer Milieu
14. August 1914: Stieg Trenter und der Stockholmer Kriminalroman

Copyright: Herbert Kårlin

Der Botanaische Garten in Göteborg

Mittwoch, 13. August 2014

Frans Hodell, Schauspieler und Schriftsteller

Frans Hodell kam am 13. August 1840 als Sohn eines Bäckermeisters in Stockholm zur Welt und gehörte daher zur Kleinbürgerklasse der schwedischen Hauptstadt. Auch wenn Hodell die höhere Schule begann, so war er wenig davon begeistert. Er brach daher die Ausbildung lange vor der Hochschulreife ab um Apotheker zu werden. Aber auch diesen Beruf fand er nicht sonderlich aufbauend, denn in seiner Freizeit schrieb er Theaterstücke und er las sehr viel. Bereits 1860 entschied sich Hodell dann für das Theater und trat der Selinderska Theatergesellschaft bei. Hier begann er nicht nur als Schauspieler, sondern er brachte auch gleich sein erster Theaterstück mit das von der Gruppe wohlwollend aufgenommen wurde.

Auch wenn Frans Hodell als Schauspieler nicht brillierte und sich daher immer mit kleineren Rollen zufrieden geben musste, so wurde er vor allem ab 1865 im Södra teatern, zu dem er in diesem Jahr wechselte, nahezu unentbehrlich, denn Hodell konnte schreiben und er sprach zudem Deutsch und Französisch. Sicher bekam er auch am Södra teatern erneut nur Nebenrollen, aber er leistete eine enorme Arbeit indem er Stücke übersetzte und selbst unermüdlich humoristische Lustspiele, die nahezu alle einen großen Erfolg brachten, für das Theater schrieb.

Im Jahre 1870 erkannte Frans Hodell selbst, dass er kein Talent für die Bühne hatte und er entschied sich nun vor allem an Theaterstücken zu arbeiten und verstärkte seinen Einsatz bei der humoristischen Zeitschrift Söndags-Nisse bei der er seit 1864 mitarbeitete. Als J. G. Schulz, der Herausgeber der Zeitung, 1869 an Tuberkulose erkrankte, wurde Hodell zum Chefredakteur und 1881 übernahm er als sogar Eigentümer die humoristischen Zeitschrift. Heute ist die kurze Karriere Hodells als Schauspieler ganz vergessen, denn er prägte Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur die bedeutendste Satirezeitschrift Schwedens Söndags-Nisse, sondern er gilt mit mehr als 100 Theaterstücken auch als einer der wichtigsten Lustspielschreiber Schwedens.


13. August 1135: Die Forsby kyrka (Kirche von Forsby) bei Skövde
13. August 1645: Der Frieden von Brömsebro unter Königin Kristina
13. August 1814: Das Nordlicht und Anders Jonas Ångström
13. August 1824: Der schwedische Uhrmacher Victor Kullberg
13. August 1833: Elias Wilhelm Rudas Weg zur Literatur
13. August 1889: Bertil Malmberg und die göttliche Lyrik
13. August 1905: Norwegen entscheidet sich gegen eine Union mit Schweden
13. August 1970: Lisa Nilsson, zwischen Jazz, Pop und schwedischer Volksmusik

Copyright: Herbert Kårlin

Göteborger Kulturfestival 2013

Dienstag, 12. August 2014

Der Frieden in Nöteborg in der schwedischen Geschichte

Am 12. August 1323 unterzeichnete Magnus Eriksson mit Fürst Juri Daniilowitsch in Nöteborg einen Friedensvertrag, der die Feindlichkeiten zwischen Schweden und der Republik Nowgorod, dem heutigen Russland, beendete. Nach einem 30-jährigen Krieg zwischen den beiden Ländern wurde dabei erstmals die Ostgrenze Schwedens festgelegt, eine Grenze, die bis 1595 an der gleichen Stelle verlaufen sollte. Die beiden Originalverträge gingen leider verloren. Aus diesem Grund gibt uns heute lediglich eine Kopie des schwedischen Vertrages des 16. Jahrhunderts noch einen gewissen Aufschluss über den sogenannten Frieden von Nöteborg.

Allerdings verursachte der Frieden in Nöteborg mehrere Probleme, denn zum einen waren der schwedische und der russische Vertrag nicht identisch und zum anderen waren die Formulierungen teilweise so wage, dass man kaum von einem eindeutigen Grenzverlauf reden kann. Man darf nicht vergessen, dass es um diese Zeit noch keine Landvermessung gab, sondern man Erhebungen, Buchten und andere Kennzeichen als Richtpunkte benutzte, die jedoch nicht in jedem Land den gleichen Namen trugen und an der gleichen Stelle gesehen wurden. Der Spielraum für die Deutung der Grenzen war daher relativ hoch.

Am bedeutendsten kam dies im nördlichsten Teil Schwedens zum Ausdruck, da dort während des Friedens in Nöteborg vor allem Samen lebten, die Gegend also als relativ unwichtig betrachtet wurde. Jedoch bereits im 15. Jahrhundert begann die Besiedlung dieser Gebiete und es kam daher in mehreren Gebieten zu Spannungen, da sowohl Nowgorod als auch Schweden Anspruch auf das Gebiet über der nördlichen Ostsee legten und Russland Zölle von den Flussfischern beanspruchte. Bis heute ist es der Geschichtswissenschaft nicht gelungen den tatsächlichen Grenzverlauf des Jahres 1323 nachzuvollziehen, so dass sich nach wie vor schwedische und russische Geschichtsschreibung widersprechen.


12. August 1652: Der schwedische Reichsmarschall Jakob De la Gardie
12. August 1763: Olof von Dalin: Fortschrittliche Kritik und konservative Geschichte
12. August 1901: Adolf Erik Nordenskiöld, der Entdecker der Nordpassage
12. August 1920: Schwedische Luftfahrt und erste Luftftransporte
12. August 1925: Kerstin Thorvall und die sexuelle Revolution Schwedens

Copyright: Herbert Kårlin

Montag, 11. August 2014

Die Schauspielerin und Regisseurin Mimi Pollak

Mimi Pollak kam am 9. April 1903 unter dem Namen Maria Pollak auf Hammarö im Värmland zur Welt und starb am 11. August 1999 im Alter von 96 Jahren in Stockholm. Obwohl Pollak im schwedischen Theater und der schwedischen Filmwelt eine sehr wichtige Rolle spielt, so ist sie in den meisten Ländern nur als eine der engsten Freundinnen von Greta Garbo bekannt da sie ihrer Kollegin auch zum Namen Garbo verhalf. Die Ursache dafür könnte sein, dass Pollak, die Tochter eines eingewanderten jüdischen Ehepaares, mit ihrem leichten Akzent nur Nebenrollen in schwedischen Filmen bekam.

Mimi Pollak hatte von 1922 bis 1924, neben Greta Garbo und Alf Sjöberg, die Theaterschule des Dramaten in Stockholm besucht, stand jedoch bereits mit sieben Jahren auf der Bühne Karlstads. Das Dramaten nahm für Pollak eine wichtige Stellung ein, da sie dort nicht nur als Schauspielerin auf der Bühne stand, sondern ab 1942 dort auch eine der bedeutendsten Schauspiellehrerinnen wurde und im Jahre 1948 die erste Regisseurin war, die in diesem bedeutenden Theater wirkte. Und im Jahre 1990 war Pollak in „Onkel Vanja“ auch die älteste Schauspielerin, die bis dahin  auf den Brettern des Dramaten stand.

Aber auch im Film machte Mimi Pollak Geschichte, obwohl sie nur in knapp 30 Filmen eine Nebenrolle hatte, die jedoch die schwarzhaarige Frau in ein besonders Licht setzten. Pollak ist jedoch eine der beiden Frauen, die in den 50er Jahren einen schwedischen Langfilm verwirklichten, nämlich Rätten att älska, der 1956 sehr stark in die Kritik geriet, da die Filmerin die sexuelle Aufklärung zum Thema nahm und dessen Hauptfigur sie aus dem tatsächlichen Leben nahm. Bei den wenigen Filmen, die Mimi Pollak realisierte, spürt man am deutlichsten ihr feministisches Streben und die Forderung der Frau wirklich eine Identität zu geben, die ohne Unterdrückung existiert.


11. August 1465: Bischof Kettil Karlsson ändert den Lauf der Geschichte
11. August 1813: Johan August Gripenstedt und der Liberalismus
11. August 1908: Torgny T. Segerstedt verändert die schwedische Gesellschaft
11. August 1925: Rune Andréasson und der berühmteste Bär Schwedens
11. August 1948: Kenneth Gustafsson, bekannt unter dem Namen Kenta
11. August 2000: Ein Rettungshubschrauber explodiert am Kebnekaise

Copyright: Herbert Kårlin