Sonntag, 14. September 2014

Der Frieden von Altranstädt beendet zwei Kriege

Der Frieden von Altranstädt am 14. September 1706, einem Ort im heutigen Sachsen, war im Grunde nur ein Teilfrieden während des Großen Nordischen Krieges, hatte jedoch in gewissem Sinne eine besondere Bedeutung, denn er beendete den Krieg zwischen Schweden und Sachsen und jenen zwischen Schweden und Polen gleichzeitig und sicherte zudem den Protestanten in großen Teilen des heutigen Norddeutschland die Religionsfreiheit. Gleichzeitig führte dieser Friedensvertrag dazu, dass sich Karl XII. nur noch auf die Kämpfe mit Russland konzentrieren musste, auch wenn er in diesem Zusammenhang 1709 bei Poltava besiegt wurde.

Der Frieden von Altranstädt war für Karl XII. von größter Bedeutung, denn August der Starke war auf dem besten Wege sein Reich immer mehr in den Norden auszudehnen und hoffte dabei in Polen, das er um diese Zeit bereits weitgehend erobert hatte, eine Erbmonarchie zu schaffen. Im Friedensvertrag von Altranstädt musste August der Starke dann jedoch auf jeden Anspruch auf den polnischen Thron verzichten und sämtliche Gefangene befreien. Zumindest für drei Jahre war damit die Macht des Gegners gebrochen. Auch wenn August der Starke drei Jahre später erneut gegen Schweden in Krieg zog und auch die Krone Polens wieder errungen hatte, so gelang es ihm nach 1706 nicht mehr seine Macht auszubauen und Polen war, nicht zuletzt wegen dem russischen Einfluss, ebenfalls gespalten und seinem König nicht sehr freundlich gesinnt.

Für Schweden war der Friedensvertrag von Altrnstädt allerdings auch noch aus einem anderen Grunde von großem Interesse, denn August der Starke wurde dazu gezwungen alle schwedischen Landesverräter und Überläufer auszuliefert, insbesondere Johann Patkull, der als Untergrundkämpfer dafür eintrat dass sich Livland von Schweden trenne und der eine enge Zusammenarbeit mit den dänischen, polnischen und russischen Machthabern hatte. Patkull wurde von Karl XII. als einer der größten Feinde Schwedens betrachtet und nach seiner Auslieferung am 10. Oktober 1707 auf eine der grausamsten Weisen hingerichtet.


14. September 1730: Sophia Elisabet Brenner, Frauenliteratur im 17. Jahrhundert
14. September 1805: Hans Magnus Melin und die moderne Bibel Schwedens
14. September 1838: Hanna Ouchterlony und die schwedische Heilsarmee
14. September 1910: Lasse Dahlquist, vom Seemann zum Sänger
14. September 1913: Die schwedische Schauspielerin Annalisa Ericson
14. September 1933: Der Flugzeugträger HMS Gotland wird zu Wasser gelassen
14. September 1974: Die schwedische Stiftung Contra
14. September 2003: Referendum über den Euro in Schweden

Copyright: Herbert Kårlin

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Samstag, 13. September 2014

Der schwedische Pianobauer Johan Gustaf Malmsjö

Als Johan Gustaf Malmsjö am 13. September 1891 in Göteborg starb, hinterließ er seinem Nachfolger Alfred Ågren eine der renommiertesten Pianofabriken Schwedens, denn seine Pianos und seine Flügel wurden in der ganzen Welt erworben und zeichneten sich vor allem durch die einzigartige Klangqualität aus. Malmsjö selbst hatte eine Anschlagmechanik entwickelt, die das Volumen der Musik erhöhte und eine schnelle Repetition der Tonauslösung ermöglichte.

Johan Gustaf Malmsjö, der am 14. Januar 1815 in Gårdstånga in Malmöhus, heute ein Teil Skånes, geboren wurde, hatte sich unmittelbar nach seiner Schulbildung zum Pianobauer ausbilden lassen und erst bei Berndt Ekström in Malmö und anschließend bei der Witwe von Andreas Marschall in Kopenhagen als Klavierbauer gearbeitet. Bereits 1843 machte sich Malmsjö jedoch in Göteborg selbständig, mit dem Ziel, das ideale Piano zu bauen. Bereits das erste Instrument zeichnet sich durch eine überdurchschnittlich hohe handwerkliche Qualität aus, so dass sich der Instrumentenbauer auch unmittelbar auf einem neuen und wachsenden Markt durchsetzen konnte.

Nach dem Tod von Johan Gustaf Malmsjö übernahm sein Werkmeister Alfred Ågren die Fabrikation, ein Klavierbauer, der seine Ausbildung bei Steinway in New York gemacht hatte. 1906 wurde das Privatunternehmen dann in eine Aktiengesellschaft umgebildet, das 1917 im Konzern Förenade piano- och orgelfabriker aufging. In den 50er Jahren wurde die Herstellung der Malmsjö-Pianos von Göteborg nach Arvika verlegt und bereits 1968 wurde dann der Konzern aufgelöst. Allerdings wurden die Pianos und die Flügel Malmsjös weitere zehn Jahre lang gebaut. Der Firmenname als solches besteht auch noch heute.


13. September 1612: Karin Månsdotter, die erste bürgerliche Königin Schwedens
13. September 1757: Schweden führt einen Krieg ohne Ergebnisse
13. September 1881: Stockholm wird mit Strom versorgt
13. September 1924: Der schwedische Architekt Lars Kellman
13. September 1932: Der schwedische Jazzmusiker Bengt Hallberg
13. September 1943: Gunder Andersson, ein linker Autor der Sport zu Literatur macht 

Copyright: Herbert Kårlin

Freitag, 12. September 2014

Per Brahe der Jüngere und Visingsö im Vättern

Als Per Brahe am 12. September 1680 auf Schloss Bogesund im Uppland starb, hinterließ er ein Erbe, das ihn sowohl in Finnland als auch in Schweden unsterblich machte, obwohl er nur sehr kurze Zeit an Kriegsaktivitäten Gustav II. Adolfs beteiligt war, und dies nur als Kammerherr des Königs. Vor allem seinen Einfluss in Finnland verdankte Brahe allerdings seinem Widersacher Gabriel Gustafsson Oxenstierna, denn damit die beiden nicht, gemeinsam in Stockholm, die Politik des Landes schwächen konnten, wurde Per Brahe als Generalgouverneur über Finnland eingesetzt.

Als Per Brahe, der am 18. Februar 1602 auf Schloss Rydbyholmen geboren worden war, im Alter von 35 Jahren die Macht über Finnland erhielt, gründete er dort mehrere Städte, unter anderem Tavastehus (heute Hämeenlinna), Kristinestad (heute Kristiinankaupunki) und Veckelax Nystad (heute Hamina). Brahe verdankt man auch die strategisch günstige Lage von Helsingfors (Helsinki), die Gründung der Königlichen Akademie in Åbo (Turku) und die Einrichtung der ersten Grundschule auf finnischem Raum. Brahe dachte als Gouverneur Finnlands vor allem an eine wirtschaftliche Zukunft des Landes, das damit eine bedeutende Stütze Schwedens wurde.

Aber auch in Schweden hinterließ Per Brahe der Jüngere seine Spuren, denn als er 1633 die Grafschaft Visingsborg erbte, baute er das Schloss Västanå um und errichtete das Schloss Visingsborg und das Brahehus, die gemeinsam ein Dreieck bildetet in dessen Zentrum Brahe die Stadt Gränna, damals noch Brahe-Grenna, gründete. Auch hier dachte Brahe an die Zukunft des Ortes und den Fortschritt auf Visingsö, denn der Politiker schuf dort eine Papierfabrik, eine Waffenfabrik und eine Druckerei, neben anderen kleineren Industrien. Da Brahe Bildung sehr wichtig war, schuf er 1636 auf Visingsö auch eine Schule, was von der Kirche stark bekämpft wurde, die um diese Zeit  nahezu die gesamte Bildung des Landes in Händen hatte.


12. September 1745: Ostindiefararen Götheborg, Pier 4 in Göteborg
12. September 1818: Aurora von Qvanten, die vergessene Schriftstellerin
12. September 1921: Die ersten freien Parlamentswahlen in Schweden
12. September 1984: Die schwedische Sängerin Petra Marklund
12. September 1988: Die schwedische Sängerin Amanda Jenssen
12. September 1997: Stikkan Anderson, Musik für die schwedische Gruppe Abba

Copyright: Herbert Kårlin

Donnerstag, 11. September 2014

Der schwedische Erzbischof Henrik Reuterdahl

Henrik Reuterdahl wurde am 11. September 1795 als Sohn eines Perückenmachers in Malmö geboren, verlor jedoch seinen Vater bereits im Alter von neun Jahren und die Mutter als er 13 Jahre alt war. Reuterdahls Glück war jedoch, dass sein Vater finanzstarke Kunden gehabt hatte, die es dem Jungen durch Spenden dennoch ermöglichten eine gute Schulbildung zu erhalten. Als sich Reuterdahl dann 1811 an der Universität Lund einschrieb um dort Geschichte und Philosophie zu studieren, musste er seinen Unterhalt allerdings als Nachhilfelehrer verdienen.

Trotz dieser Schwierigkeiten und dem Zeitmangel gelang es Henrik Reuterdahl 1817 sein Hauptstudium mit den besten Noten des Jahrgangs abzulegen. Noch im gleichen Jahr promovierte Reuterdahl mit einer Arbeit über Esaias Tegnér zum Magister in Philosophie und nach einer weiteren Disputation gelang es ihm als Dozent an das theologische Seminar in Lund zu kommen. Diese Tätigkeit und vor allem die enge Zusammenarbeit mit seinem Vorgesetzten Martin Erik Ahlman sollten für die Zukunft Reuterdahls extrem bedeutend werden, denn in nur wenigen Jahren entwickelte er sich zu einem der aufstrebendsten Theologen des Landes.

Ab dieser Zeit verfasste Henrik Reuterdahl unzählige Arbeiten über Religion und die Kirchengeschichte Schwedens, die jedoch alle von einer sehr konservativen Haltung des Autors zeugen, der später in die Svenska Akademien aufgenommen und ab 1856 Erzbischof des Stiftes Lund wurde. In seiner Stellung vertrat Reuterdahl auch die Priesterschaft innerhalb des Ståndsriksdagen, einem Parlament in dem vier Stände vertreten waren, darunter die Priesterschaft. Unter seiner Zeit als Erzbischof wurde diese Regierungsform allerdings abgeschafft und die Kirche erhielt mit dem Kyrkomötet (Konzil) ein eigenes „Parlament“ in dem alle kirchenpolitischen Fragen geklärt wurden und den Einfluss Reuterdahls etwas stärkte.


11. September 1380: Håkan Magnusson, ein gewählter König ohne Macht 
11. September 1656: Königin Ulrika Eleonora von Schweden 
11. September 1929: Birgitta Trotzig, Schuld und Befreiung im Glauben 
11. September 1978: Schwedens bester Formel 1 Fahrer stirbt nach Unfall
11. September 1988: Die Musikgruppe Imperiet gibt ihr letztes Konzert
11. September 2003: Anna Lindh stirbt nach Überfall im Kaufhaus NK

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Der Botanaische Garten in Göteborg

Mittwoch, 10. September 2014

Der schwedische Chemiker Carl Gustaf Mosander

Carl Gustaf Mosander kam am 10. September 1797 i Kalmar zur Welt und entschied sich bereits mit 15 Jahren dazu Apotheker zu werden und begann daher in Stockholm eine entsprechende Ausbildung. Aber bereits 1819 hatte Mosander das nächste Ziel im Auge und er studierte am Karolinska Institut unter Jakob Berzelius Medizin, ein Studium, das er 1825 mit grossem Erfolg beendete. Nur elf Jahre später hatte Mosander dann sein höchste wissenschaftliche Ziel erreicht, denn er wurde am Karolinska Institut zum Professor in Pharmazie und Chemie ernannt.

Aber auch wenn Carl Gustaf Mosander bald als Wissenschaftler bekannt war, der seine Forschungen mit aussergewöhnlicher Sorgfalt führte, so gehörte er zu jenen Wissenchaftlern Schwedens, die sich in zu vielen Bereichen gleichzeitig bewegten. Dies ist auch der Grund, warum Mosander, von seinen Arbeiten über seltene Erden abgesehen, an denen er allerdings im Auftrag von Berzelius arbeitete, weder in der Pharmazie, noch in der Medizin oder der Chemie als Neuerer gilt oder besondere Erkenntnisse gewann. Ein Problem war sicher auch, dass Mosander sich zu sehr an bereits bekannte Erkenntnisse klammerte, was jede wissenschaftliche Leistung bremst.

Dass Carl Gustaf Mosander dennoch eine wichtige Rolle in der Geschichte der Pharmazie Schwedens spielt, liegt daran, dass er 1846, neben seiner Tätigkeit als Professor, auch zum Inspektor des Pharmazeutischen Instituts des Karolinska Instituts ernannt wurde und daher sämtliche Apotheken des Landes überwachen und besuchen musste. In diesem Rahmen schuf er einheitliche Regeln für sämtliche Apotheken des Landes, sorgte für eine bessere Organisation und erneuerte das gesamte Ausbildungssystem der Apotheker Schwedens. Mosander legte damit die Grundlagen für das heutige Apothekensystem des Landes.


10. September 1380: Håkan Magnusson, der König auf verlorenem Posten
10. September 1821: August Jahnke, der Gründer der Allmänna Sångföreningen
10. September 1866: Tor Aulin, der Lehrer von August Strindberg
10. September 1892: Anders Anderson, ein Arzt als schwedischer Skalde
10. September 1924: Die Lottabewegung (Lottakåren) in Schweden
10. September 1970: Die schwedische Sängerin Anna Book
10. September 1978: Schwedens bester Formel 1 Fahrer stirbt nach Unfall

Copyright: Herbert Kårlin

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Dienstag, 9. September 2014

Die Seeschlacht bei Svolder, der bekannteste Kampf der Wikinger

Die Seeschlacht bei Svolder ist die am besten dokumentierte Schlacht der Wikinger, auch wenn sich die Aufzeichnungen zum Teil widersprechen, der Tag und der Ort der Schlacht nicht eindeutig bekannt sind und selbst der Anlass in gewissen Punkten sehr unterschiedlich geschildert wird. Geschichtswissenschaftler, die noch heute an den verschiedenen Theorien arbeiten, legen die Schlacht jrdoch mehrheitlich auf den 9. September 1000, können jedoch nach wie vor nicht sagen ob sich die Ereignisse eher bei Rügen, im Öresund oder aber bei Sjæland abspielten.

Einig ist man sich jedoch darüber dass die Schlacht tatsächlich stattfand und sich zwischen Norwegen, Dänemark und Schweden abspielte.Die tatsächliche Ursache der Schlacht bei Svolder findet man vermutlich bei der rücksichtslosen Christianisierung des Nordens durch den norwegischen König Olav Tryggvason, der in diesem Zusammenhang auch Ländereien der Dänen und der Schweden eroberte. Als Tryggvason dann die Erbschaft seiner Frau Tyra in Pommern eintreiben wollte, sahen der dänische König Sven Tveskägg, der schwedische König Olof Skötkonung und der norwegische Jarl Erik Håkansson, der sich gegen die Machausdehnung Tryggvasons auflehnte, ihre Chance und bereitetem dem norwegischen Machthaber einen Hinterhalt.

Auf Grund der immensen Übermacht der Feinde hatte Olav Tryggvason keine Chance und konnte sich nur kurze Zeit verteidigen. Nach allen Überlieferungen wurde das Schiff des Königs als letztes der vermutlich elf Fahrzeuge geentert. Das Schicksal des Königs ist allerdings unbekannt, denn nach Notitzen von Adam von Bremen beging er Selbstmord, nach einigen Sagen verschwand er durch einen Blitz und die isländischen Sagen berichten davon, dass er sich schwimmend retten konnte. Die Folgen dieser Schlacht waren indes, dass Norwegen unter den drei siegenden Königen aufgeteilt wurde und die Geschichte Norwegens damit eine bedeutende Wende nahm. Da die Schlacht bei Svolder erst rund 200 Jahre nach dem Ereignis erstmals aufgezeichnet wurde, wird sie allerdings auch weiterhin ihre Rätsel aufgeben.


9. September 1566: Der schwedische Admiral Klas Horn
9. September 1861: Der Innere Hafen ändert die Zukunft Karlstads
9. September 1912: Marianne Zetterström, die Autorin der wenigen Worte
9. September 1922: Arvid Nordquist, eine Erfolgsgeschichte Schwedens
9. September 1960: Jussi Björling, ein schwedischer Hofsänger
9. September 1962: Liza Marklund zwischen Politik und Kriminalroman
9. September 1962: Liza Marklund und die Revolte gegen die Buchlandschaft
9. September 1986: Die schwedische Liga der Maskierten

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Montag, 8. September 2014

Der Bau der ersten Autobahn Schwedens

Nach einer zweijährigen Bautätigkeit weihte Prinz Bertil am 8. September 1953 die erste Autobahn Schwedens ein, die insgesamt allerdings nur 17 Kilometer lang war und die Stadt Malmö mit Lund verband. Das schwedische Bauunternehmen Skånska hatte die Autobahn nach deutschem Vorbild in Beton gebaut, dem Material, das man um diese Zeit für das am besten geeignete Material für Schnellstraßen hielt und sich dort während des Zweiten Weltkrieges bereits bewährt hatte.

Als man in Schweden nach einem Namen für diese Schnellstraße suchte, so griff man allerdings nicht zum deutschen Wort „Autobahn“, sondern entschied sich für das italienische Wort autostrada, das später dann zum schwedischen motorväg wurde, in Skåne (Schonen) allerdings von einem Teil der Bevölkerung noch heute als autostrada bezeichnet wird.. Immer noch unterscheidet sich diese Teilstrecke der E22 in mehreren Punkten von den modernen Autobahnen des Landes, auch wenn sich die meisten der Autofahrer kaum Gedanken darüber machen.

Zum einen handelt es sich bei dieser ältesten Autobahn Schwedens um ein Teilstück, das vollkommen gerade verläuft, ohne die geringste Kurve und ohne jede Steigung, und zum anderen kann man an der Architektur der Brücken erkennen, dass diese Autobahn für den Linksverkehr konstruiert wurden, der damals in Schweden üblich war. Weiterhin fällt auf, dass die Spuren in beide Richtungen lediglich durch eine relativ dünne Betonbarriere getrennt ist, die allerdings erst später hinzukam und ohne Sicherheitsbereich erbaut wurde. Historisch gesehen ist zudem interessant, dass rund 100 Jahre vor der Eröffnung der Autobahn zwischen Malmö und Lund die beiden Städte auch durch die erste Chaussee des Landes verbunden wurden. Erst vier Jahre nachdem Prinz Bertil diese Autobahn eingeweiht hatte, wurde nordöstlich von Stockholm dann auch die zweite Autobahn des Landes für den Verkehr geöffnet.


8. September 801: Sankt Ansgar im schwedischen Birka
8. September 1771: Die Königlich Schwedische Musikakademie
8. September 1790: Johan Henrik Hästesko wird in Stockholm hingerichtet
8. September 1841: Carl Snoilsky und die kulturelle Revolution Schwedens
8. September 1930: Mads Edvin Rydman, Poet und Filmschauspieler
8. September 1960: Jussi Björling, ein schwedischer Hofsänger
8. September 1962: Wir Kinder aus Bullerbü - Alla vi barn i Bullerbyn
8. September 1966: Carola gewinnt beim Eurovision Song Contest in Rom
8. September 1994: Umeå stellt alle Stadtbusse auf Ethanol um

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