Freitag, 11. Juli 2014

Johan Gottschalk Wallerius und die schwedische Landwirtschaft

Johan Gottschalk Wallerius kam am 11. Juli 1709 als Sohn eines Prosten in Närke zur Welt und verfügte daher bereits sehr früh über einen Privatunterricht zu Hause, der ihn auf das Gymnasium in Strängnäs vorbereitete. Mit 16 Jahren schrieb sich Wallerius dann an der Universität Uppsala ein und begann dort, unter anderem unter Anders Celsius und Nils Rosén, ein Studium in Mathematik, Physik und Medizin. Während er sein Studium in Uppsala mit einem Magister in Philosophie abschloss, setzte er sein Medizinstudium an der Universität Lund fort und erwarb dort im Jahre 1735 seinen Doktorgrad.

Johan Gottschalk Wallerius kehrte nach seinem Aufenthalt in Lund nach Uppsala zurück und erhielt dort, nach mehreren Jahren als Adjunkt in Medizin, im Jahre 1750 den neu eingerichteten Lehrstuhl für Chemie und Mineralogie übertragen, wodurch Wallerius zum ersten schwedischen Professor in Chemie wurde, einer Tätigkeit, der er immer mehr Zeit widmete und sein wahres Interesse fand. Während Wallerius in Mineralogie allerdings vor allem sämtliches existierendes Material suchte um dann ein aktuelles Standartwerk über Mineralogie zu schreiben, erregten seine Arbeiten in Chemie in ganz Europa Aufsehen.

Allerdings widmete sich Johan Gottschalk Wallerius auch hier nicht den großen Entdeckungen des Jahrhunderts, sondern beschäftigte sich mit der Bedeutung der Chemie in der Landwirtschaft und wollte die Chemie von der theoretischen Lehre zu einer praktischen Anwendung führen. Wallerius kann daher als der Gründer der Landwitrtschaftschemie betrachtet werden, denn er untersuchte die Fähigkeit der Assimilation der Gewächse, beschrieb den Einfluss von Wärme, Luft und Feuchtigkeit auf das Wachstum von Pflanzen und er untersuchte die Bodenbeschaffenheit in Hinblick auf das Wachstum landwirtschaftlicher Nutzpflanzen. Die Erkenntnisse Wallerius gelten auch heute noch, auch wenn man seinen Namen nur noch selten nennt. Der Wissenschaftler starb am 16. November 1785 im Alter von 76 Jahren in Uppsala.


11. Juli 1912: Die schwedische Schauspielerin Aino Taube
11. Juli 1927: Dénis Lindbohm und die Science Fiction Bewegung in Schweden
11. Juli 1942: Der Untergang der M/S Luleå
11. Juli 1974: Pär Lagerkvist und ein Leben ohne Gott
11. Juli 1974: Pär Lagerkvist, ein Kämpfer für die Freiheit
11. Juli 1979: Sigvard Nilsson-Thurneman, der Anführer der Salaligan

Copyright: Herbert Kårlin

Donnerstag, 10. Juli 2014

Viran Rydkvist und das schwedische Theater

Als Viran Rydkvist am 10. Juli 1942 in Stockholm starb, verschwand eine Künstlerin von der Vilhelm Moberg einst sagte, dass sie zu den wenigen ehrlichen Theaterdirektoren Schwedens gehöre denen er im Laufe seines Lebens begegnete. Rydkvist hatte einen bedeutenden Einfluss auf das Theatergeschehen Schwedens ab 1921, da sie dazu verhalf das Lustspiel und Revuen dem klassischen Theater gleichzustellen, sich damit allerdings an die Arbeiter und Bürger ohne höhere Bildung wandte. Zu Beginn der 30er Jahre gehörte die Schauspielerin und Theaterdirektorin auch zu jener Gruppe, die in Schweden den Begriff Buskteater schuf, das noch heute im Sommer in ganz Schweden kulturelles Vergnügen auf Freilichtbühnen bietet.

Viran Rydkvist war am 1. Dezember 1879 unter dem Namen Elvira Rydkvist in einer Schauspielerfamilie aufgewachsen und stand daher bereits mit zehn Jahren erstmals auf der Bühne des Stockholmer Volkstheaters. Dort wurde die Schauspielerin 1897 auch von Albert Ranft entdeckt, der die junge Künstlerin unmittelbar für eine seiner reisenden Truppen engagierte. Bereits zwei Jahre später bekam Rydkvist von Ranft dann einen Vertrag am Stora Teatern in Göteborg, wechselte anschließend jedoch mehrmals die Bühnen in Göteborg und Stockholm, wobei die Schauspielerin ab den 30er Jahren, neben ihrer Arbeit als Theaterdirektorin, auch in einigen Revuen des legendären Karl Gerhard auftrat und zwischen 1932 und 1952 in 29 Filmen mitwirkte.

Auch wenn Viran Rydkvist als Theaterdirektorin eine hervorragende Arbeit leistete, insbesondere auch in dem Punkt, dass sie allen ihren Schauspielern die Bedeutung einer deutlichen Aussprache und einer guten Intonation vermittelte, stand sie ab 1930 immer häufiger selbst auf der Bühne und wurde dabei in Göteborg bei den Sommertheatern eine Publikumsattraktion. 1935 gab Rydkvist jedoch ihre Arbeit als Direktorin ganz auf, zog nach Stockholm um und nahm nur noch gezielt Schauspielrollen an, ohne sich jedoch irgendwo fest engagieren zu lassen.


10. Juli 1862: Die finnlandschwedische Künstlerin Helene Schjerfbeck
10. Juli 1877: Die erste Straßenbahn rollt auf Schwedens Straßen 
10. Juli 1894: Elov Persson und Familie Kronblom 
10. Juli 1970: Der Weg der schwedischen Sängerin Helen Sjöholm

Copyright: Herbert Kårlin

Mittwoch, 9. Juli 2014

Karl August wird unter Karl XIII. Kronprinz Schwedens

Der schwedische Kronprinz Karl August wurde am 9. Juli 1768 als Fredrik Kristian August von Augustenburg in Dänemark geboren und folgte nach seinen Studien in Leipzig einer militärische Laufbahn, wobei er sich erst bei der Kavallerie in Österreich verpflichtete und 1804, als General, einen Dienst in Norwegen annahm. Nach dem Frieden von Tilsit wurde der spätere Prinz Karl August zum Vertreter Norwegens ernannt, was sich jedoch bald zu einer bedeutenden Herausforderung entwickelte, da Dänemark auf Druck Napoleons Schweden den Krieg erklären musste in den wiederum Norwegen einzugreifen hatte.

Als Georg Adlersparre dann 1809 gegen Stockholm zog um Gustav IV. Adolf abzusetzen, versicherte Karl August diesem nicht einzugreifen, hatte dabei aber den Hintergedanken, dass erst der dänische König Fredrik IV. zum König Schwedens gewählt würde und damit ein geeintes Skandinavien geschaffen wird, das er später selbst übernehmen konnte. Adlersparre hatte jedoch andere Pläne und als es diesem Gelang eine neue Königswahl in Schweden durchzusetzen, wurde Karl XIII., der damalige Reichsvorstand, König Schwedens.

Mit dieser Wahl wurde wiederum die Zukunft von Fredrik Kristian August von Augustenburg gesichert, denn Karl XIII. adoptierte ihn und machte ihn damit 1810 zum Kronprinzen, der nach seinem Tod Schweden regieren sollte. Seine Pläne ein mächtiges Skandinavien zu schaffen gingen für den Kronprinzen, der bei der Adoption den Namen Karl August angenommen hatte, allerdings nicht in Erfüllung, da er bereits am 28. Mai 1810 auf dem Rücken eines Pferdes einen Schlaganfall erlitt an dem er noch am gleichen Tag starb. Auch wenn die Ärzte bei einer Obduktion den Schlaganfall bestätigten, so zirkulierte im Reich über Jahre hinweg das Gerücht, dass der Kronprinz vergiftet worden sei.


9. Juli 1702: Die Schlacht bei Klissow und der schwedische Sieg
9. Juli 1766: Das Drottningholmsteatern in Stockholm
9. Juli 1790: Die Schlacht bei Svensksund oder bei Ruotsinsalmi
9. Juli 1836: Sophia von Nassau wird Königin Schwedens
9. Juli 1836: Sofia von Nassau wird Königin in Schweden
9. Juli 1865: Johan Henrik Thomander und die Kirchengeschichte Schwedens
9. Juli 1992: Waldbrand bei Torsburgen auf Gotland

Copyright: Herbert Kårlin

Dienstag, 8. Juli 2014

Johan Adam Tingstadius, ein Bischof als Orientalist

Johan Adam Tingstadius wurde am 8. Juli 1748 in Lunda im Södermanland geboren und galt bereits als Kind als Genie, wobei er natürlich als Sohn eines Priesters auch die beste Erziehung und Ausbildung seiner Zeit erhielt. Auf Grund seiner enormen Kenntnisse wurde Tingstadius bereits im Alter von zehn Jahren an der Universität Uppsala aufgenommen wo er dann 1763 eine seiner Arbeiten bereits in korrektem Hebräisch vorlegte. Weitere drei Jahre später ging der junge Wissenschaftler mit seinen Brüdern nach Greifswald, der im Grunde ältesten Universität Schwedens, und legte dort sein Magisterexamen ab.

Als Johan Adam Tingstadius nach seinem Examen in Greifswald nach Uppsala zurückkehrte, machte er eine, selbst für seine Zeit, sehr schnelle Karriere, denn schon 1786 wurde er an der Universität Uppsala zum Professor für orientalische Sprachen ernannt, fünf Jahre später war er der Rektor der Universität und 1803, im Alter von 55 Jahren, wurde Tingstadius zum Bischof in Strängnäs ernannt. Zum Teil verdankte Tingstadius seinen raschen Aufstieg allerdings auch Gustav III., den der Sprachforscher durch seine humanistische Idee gewinnen konnte nach der man auch in der westlichen Welt den Menschen als solches kennen muss, eine Meinung, die er dem asiatischen Buddhismus entnahm.

In gewisser Weise kann man Johan Adam Tingstadius heute als einen religiösen Revolutionär betrachten, denn er übersetzte das Alte Testament in einer poetischen und modernen Form, da er die damals übliche Bibel Karl XII. als veraltet betrachtete. Die Bibel, die Tingstadius „schrieb“, war erstmals keine wörtliche Übertragung mehr, sondern eine freie Gestaltung. Tingstadius war der Meinung, dass die ursprünglichen Autoren des religiösen Werkes heute ein modernes Werk vorlegen würden und er mit seiner Übersetzung nur die Gedanken der ursprünglichen Autoren in moderner Version vorlegte. Auf Grund des konservativen Gedankengutes der Staatskirche überlebte seine Bibel Tingstadius, der am 10. Dezember 1827 in Strängnäs starb, allerdings nicht.


8. Juli 1319: Magnus Eriksson und das Problem mit Skåne
8. Juli 1319: Magnus Eriksson wird als Dreijähriger Schwedens König
8. Juli 1319: Magnus Erikssons Weg nach Russland
8. Juli 1679: Samuel Columbus und das biblische Epos Schwedens
8. Juli 1766: Das Drottningholmsteatern in Stockholm
8. Juli 1774: Der schwedische Künstler Axel Otto Mörner
8. Juli 1859: Oscar I., König von Schweden und Norwegen

Copyright: Herbert Kårlin

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Montag, 7. Juli 2014

Carl August Hagberg und die schwedische Literatur

Carl August Hagberg wurde am 7. Juli 1810 in Lund geboren und studierte ab 1826 Philosophie an der Universität Uppsala. Im Jahre 1833 wurde der Wissenschaftler  dann, trotz seiner Neigung zu den nordischen Sprachen, zum Dozenten in Griechisch ernannt. Diese Tätigkeit führte zu einigen Übersetzungen von Aristophanes, hinderten Hagberg jedoch nicht davon sich wieder der nordischen Sprache und Literatur zuzuwenden und einen der größten Literaten seiner Zeit offen wegen seinem konservativen Gedankengut anzugreifen.

Mit seinem Angriff auf Carl Jonas Almqvist im Uppsala-correspondenten errang Carl August Hagberg jedoch nicht nur ein bedeutendes Aufsehen, sondern er stellte sich damit auch an die Spitze einer neuen literarischen Bewegung, die sich von der romantischen Ästhetik und dem reinen Einfluss der deutschen Literatur abwandte. Hagberg gelang es mit dieser Bewegung ab Ende der 30er Jahre, dass sich selbst die literarische Forschung und Lehre französischen und englischen Einflüssen öffnete und damit den Realismus der Romantik gegenüberstellte.

Den bedeutendsten wissenschaftlichen Erfolg hatte Carl August Hagberg im Jahre 1940, als ihm die Professur in Ästhetik und Modernen Sprachen an der Universität Lund angetragen wurde, denn sein Konkurrent für dieses Amt war Almqvist und damit eine für die Zeit konservative Literatur. Nachdem Hagberg im Jahre 1851 die Werke von William Shakespeare übersetzt hatte, nahm sein Leben erneut eine Wende, denn Hagberg akzeptiere die Arbeit am Wörterbuch der Svenska Akademien, in die er im gleichen Jahr aufgenommen worden war und erhielt parallel dazu die neu eingerichtete Professur für Nordische Sprachen an der Universität in Lund.


7. Juli 1854: Henrik Bernhard Palmær und die schwedische Satire
7. Juli 1854: Henrik Bernhard Palmær, Satire als Journalismus
7. Juli 1890: Der schwedische Uhrmacher Victor Kullberg
7. Juli 1933: Arbeitsregelungen für Hausangestellte in Schweden
7. Juli 1976: Das Riddarfjärdssimningen, ein Schwimmwettbewerb in Stockholm
7. Juli 1997: Erik Zetterström, bekannt als Kar de Mumma

Copyright: Herbert Kårlin

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Sonntag, 6. Juli 2014

Der schwedische Biochemiker Hugo Theorell

Hugo Theorell kam am 6. Juli 1903 in Linköping als Sohn eines Regimentsarztes zur Welt und machte seine Hochschulreife an der Kathedralschule der gleichen Stadt bevor er im Jahre 1921 begann Medizin am Karolinska Institut in Solna zu studieren. Dort hatte Theorell das Glück, unter anderen, Gösta Mittag-Leffler als Lehrer zu haben, der seinen Studenten die besten Voraussetzungen für eine Karriere bot und dem jungen Wissenschaftler auch zur Weiterbildung am Institut Pasteur in Paris verhalf.

Nach seiner Rückkehr aus Frankreich arbeitete Hugo Theorell als Assistent im medizinisch-chemischen Institut des Karolinska Instituts und begann seine Studien über den Einfluss von Lipiden bei der Sedimentation des Blutes. Parallel dazu bereitete Theorell seine Promotion vor, die er 1930 mit einer Arbeit über die Lipide erfolgreich abschloss. Nach seiner Promotion erhielt der Wissenschaftler eine Professur am Institut, arbeitete jedoch bereits zwei Jahre später auch parallel dazu am biochemischen Institut der Universität Uppsala. 1937 wurde Theorell dann Professor und Leiter der biochemischen Abteilung des Nobelinstituts am Karolinska Institut.

International aufmerksam wurde man auf Hugo Theorell 1953, als er, gewissermaßen als Nebenprodukt seiner Forschung über die Oxidation von Enzymen, ein Antibiotikum zur Bekämpfung der Tuberkulose entdeckte. Nur zwei Jahre später wurde dem Wissenschaftler der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für seine Forschungsarbeiten verliehen. Seine Bedeutung in der Medizin beschränkt sich allerdings nicht auf seine Hauptforschung zur Oxydation von Enzymen, denn Theorell erforschte auch die Alkoholverbrennung in der Leber und leistete eine bedeutende Forschung über die Fermente der Zellatmung.


6. Juli 1774: Vom Vorname Gustav zu Gustav Vasa
6. Juli 1823: Sophie Adlersparre und die schwedische Frauenbewegung
6. Juli 1859: Verner von Heidenstam und der Umbruch in eine neue Zeit
6. Juli 1859: Verner von Heidenstam, ein Erneuerer der schwedischen Literatur
6. Juli 1917: Der schwedische Architekt Rudolf Arborelius
6. Juli 1946: Die schwedische Sängerin Ulla Billquist 

Copyright: Herbert Kårlin

Samstag, 5. Juli 2014

Karin Swanström und der schwedische Film

Als Karin Swanström am 5. Juli 1942 in Stockholm starb, gehörte sie zu den wenigen Frauen des schwedischen Filmgeschehens, die durch ihre Hintergrundarbeit einen der wichtigsten Beiträge für die Entwicklung des schwedischen Films geleistet hat, da sie zwischen 1933 und 1941 für die gesamte Produktion der Svensk Filmindustri (SF) zeichnete. Swanström führte damit den Tonfilm in Schweden ein, der Ingrid Bergman unsterblich machte, und unter ihr bekam Ingmar Bergman seine ersten Chancen im schwedischen Film.

Karin Swanström war am 13. Juni 1873 in Norrköping geboren worden und lernte ab 1890 an der Schauspielschule des Dramaten in Stockholm den Beruf der Schauspielerin. Nach einigen Jahren in reisenden Theatergesellschaften gründete Swanström 1906 ihre eigene Gruppe, die sowohl klassische Dramen als auch humoristische Stücke präsentierte. 1920 gab Swanström das Theater auf um zur wachsenden Filmindustrie Schwedens zu wechseln, wobei sie hier sowohl als Schauspielerin als auch als Regisseurin für Stummfilme zu arbeiten begann.

Ihren Einstieg als Filmschauspielerin machte Karin Swanström im Jahre 1921 als Fürstin Ivanovna Stefanovna Barantscheff in Mauritz Stillers Film De landsflyktige. Dieser weiblichen Hauptrolle sollten rund 50 weitere tragende Filmrollen folgen bis Swanström 1933 bei der Svensk Filmndustri (Schwedische Filmindustrie) angestellt wurde und entschied was in den Studios Filmstaden (Filmstadt) in Råsunda gedreht wurde, den damals führenden Filmstudios Schweden in denen auch Gustaf Molander und Weyler Hildebrand arbeiteten. Nur ein Jahr vor ihrem Tod musste Swanström jedoch von ihrem Amt zurücktreten, vermutlich auf Grund eines Plagiats.


5. Juli 1568: Die erste bürgerliche Königin Schwedens: Karin Månsdotter
5. Juli 1793: Der schwedische Maler Alexander Roslin
5. Juli 1874: Der schwedische Künstler Fritz Lindström
5. Juli 1919: Karl Alfred Melin, der Dichter der Schären des Södermanlands
5. Juli 1987: Eine Fokker F-28 landet auf dem Flughafen Emmaboda

Copyright: Herbert Kårlin

Way Out West, Musik in Göteborg Göteborger Kulturfestival 2013