Montag, 14. März 2016

Die Textilkünstlerin und Innenausstatterin Elsa Gullberg

Elsa Gullberg kam am 14. März 1886 als Elsa Svensson in einer gut bürgerlichen Familie in Malmö zu Welt und hatte ursprünglich das Ziel Ärztin zu werden. Da jedoch die Firma des Vaters während ihrer Jugend in Konkurs ging und dieser dann plötzlich starb als Gullberg gerade einmal 17 Jahre alt war, zerschlug sich dieser Traum aus finanziellen Gründen und Gullberg musste nach einem neuen Beruf Ausschau halten, in einer Zeit, als die Berufswahl für Frauen in Schweden sehr beschränkt war.

Elsa Gullberg ging nach Stockholm um sich dort an der Tekniska Skolan, dem heutigen Konstfack einzuschreiben um Gebrauchskunst zu studieren. Nach dem Abschluss ihres Studiums hatte Gullberg das Glück von Lilli Zickerman im Verein für schwedisches Kunsthandwerk angestellt zu werden, die um diese Zeit ländliche Textilien aus ganz Schweden erfasste, was Gullberg tiefgreifende Kenntnisse in der Textilkunst brachte. Mit dieser Anstellung verdiente die Künstlerin mehr Geld als sie benötigte, was ihr Studienreisen nach Paris, London und Dresden ermöglichte. Bei diesen Reisen beschäftigte sich Gullberg nicht nur mit künstlerisch hergestellten Textilien, sondern auch mit ihrer industriellen Fertigung.

Im Jahre 1917 begann Elsa Gullberg dann in Schweden an der Herstellung von industriellen Textilien zu arbeiten die die gleiche Qualität hatten wie handwerklich oder künstlerisch hergestellte Textilien, wobei sie dabei gleichzeitig auch eine Arbeitsvermittlung gründete, die Textilkünstler an die Textilindustrie vermittelte um dort die Qualität und die künstlerische Entwicklung zu fördern. Der Durchbruch kam für Elsa Gullberg im Jahre 1924, als sie von Ivar Tengbom beauftragt wurde sämtliche Textilien für das Konzerthaus in Stockholm zu liefern. Nur wenige Jahre später gründete Elsa Gullberg, die am 1. März 1984 starb, das erste Einrichtungsunternehmen Schwedens, wobei die Künstlerin 1930 auch mit einem Gobelin an der Stockholmausstellung 1930 teilnahm und 1935 den künstlerischen Filmdruck auf Textilien nach Schweden brachte.

Copyright: Herbert Kårlin

Mit Stena Line nach Schweden

Sonntag, 13. März 2016

Die schwedische Textilkünstlerin Maja Sjöström

Maja Sjöström kam am 13. März 1868 als Tochter eines regionalen Staatsbeamten in Bärslöv zur Welt und begann bereits sehr früh viel zu zeichnen und zu malen. Als Sjöström 18 Jahre alt war, zog sie nach Stockholm um dort die höhere kunstindustrielle Schule zu besuchen, das heutige Konstfack. In einem Milieu, das sonst für die höhere Bürgerschicht reserviert ist, studierte Sjöström vor allem das Musterzeichen.

Mit dieser Ausbildung in der Tasche begann Maja Sjöström ab Ende der 90er Jahre für die Handarbetets Vänner (Freunde der Handarbeit) zu arbeiten, was dazu führte, dass Sjöström ein größeres Textilwerk für die Stockholmausstellung lieferte, das Wilhelm Röntgen erwarb als er seinen Nobelpreis in Empfang nahm. Als Ragnar Östberg den Auftrag erhielt das Stadshuset in Stockholm zu bauen, beauftragte er Maja Sjöström mit der Innendekoration. Sjöström entwarf zwischen 1916 und 1923 sämtliche Textilien, die man noch heute im Stockholmer Rathaus (Stadshuset) sehen kann.

Maja Sjöström holte dabei auch viele Ideen aus Italien, das Sie in diesen Jahren mehrmals besuchte um Östberg wirklich internationale Kunst bieten zu können. Nach Abschluss des Auftrags ging Sjöström ganz nach Italien um sich dort ihreer Kunst zu widmen. Ihr Problem wurde jedoch, dass sie eine große Anhängerin von Mussolini wurde, was ihre Arbeiten während und nach dem Zweiten Weltkrieg in Schweden, und vielen anderen Ländern, unverkäuflich machte. Als Sjöström im Jahre 1961 in Rom starb, war sie nahezu vergessen und konnte lediglich auf eine einzige Ausstellung in der Nachkriegszeit zurückblicken, die das Röhsska Museum in Göteborg organisiert hatte.


13. März 1809: Revolution in Schweden
13. März 1822: Nils Lorens Sjöberg und die schwedische Lyrik Ende
13. März 1848: Der schwedische Künstler Johan Niclas Byström
13. März 1854: Der schwedische Sprachforscher Adolf Noreen
13. März 1885: Der Kinodirektor Anders Sandrew
13. März 1942: 17 schwedische Tageszeitungen werden beschlagnahmt
13. März 1974: Die schwedische Popsängerin Linda Bengtzing

Copyright: Herbert Kårlin

Samstag, 12. März 2016

Das Musik- und Theatermuseum in Stockholm

Am 12. März 1899 wurde in Stockholm ein Musikhistorisches Museum in Form einer Stiftung gegründet, auch wenn es dann zwei Jahre dauern sollte bis das Museum auch für die Öffentlichkeit zugänglich war. Bis zu den 30er Jahren war die Aktivität des Museums relativ eingeschränkt, aber dank mehrerer Spenden und einem Zuschuss des Staates konnten die Sammlungen bald wachsen und, ebenfalls in den 30er Jahren wurde das Museum dann auch mit dem Konservatorium verknüpft.

Im Laufe der Jahre wuchs der Einfluss des Staates, aber auch seine Unterstützung, bis das Musikhistorisches Museum dann im Jahre 1981 ganz die Form einer Stiftung verließ und sich in ein staatliches Museum der schwedischen Hauptstadt verwandelte. Diese Veränderung führte 2010 auch dazu dass das Museum nun auch für die Sammlungen der schwedischen Volksmusik verantwortlich wurde und gleichzeitig das Marionettenmuseum und das Theatermuseum einverleibt bekam. Aus dem ursprünglich Musikhistorischen Museum wurde dadurch das Musik- und Theatermuseum.

Bereits im März 2014 schloss dann jedoch das Museum für Umbauten und auch um inhaltliche Veränderungen zu ermöglichen. Im Laufe des Jahres 2016 wird jedoch im gleichen Gebäude ein neues Museum öffnen das den Namen Museum für Bühnenkunst tragen wird. Aber auch wenn der Name Museum beibehalten wird, so werden dort auch weiterhin vor allem Veranstaltungen, Konzerte, pädagogische Aktivitäten und Workshops zu den entsprechenden Themen angeboten. Das Museum befindet sich im ältesten noch erhaltenen Industriegebäude Stockholms, direkt neben dem Dramaten.


12. März: Kronprinzessin Victoria hat Namenstag
12. März 1610: Schweden nimmt die russische Hauptstadt Moskau ein
12. März 1781: Eine schwedische Königin gibt drei Orten ihren Namen
12. März 1864: Alice Tegnér und die Kinderlieder Schwedens
12. März 1871: Oscar Hedström und die Erfolgsmotorräder der USA
12. März 1882: Victoria, der verschobene schwedische Namenstag
12. März 1890: Evert Taube, der abenteuerlichste Künstler Schwedens
12. März 1912: Sixten Sason und die Saab-Modelle
12. März 1932: Ivar Kreuger, der meist gehasste Schwede und sein Selbstmord
12. März 1945: Leif GW Persson, ein Kriminologe als Autor von Kriminalromanen
12. März 1955: Der schwedische Architekt Folke Zettervall
12. März 1995: Der Mord an einem Jungen bringt ein neues Gesetz 

Copyright: Herbert Kårlin

Freitag, 11. März 2016

Der schwedische Sänger Tommy Nilsson

Tommy Nilsson kam am 11. März 1960 in Stockholm zur Welt und hatte, für einen schwedischen Sänger, eine ungewöhnliche Karriere, denn als er in der Rockgruppe Horizont spielte, wurde er von einem französischen Produzenten entdeckt, der gerade seine Freundin in Schweden besuchte. Nilsson nahm daher seine erste Platte in Frankreich auf und begann dort mit seiner Karriere. Ein Jahr pendelte Nilsson dann, auf dem Weg nach oben, zwischen Frankreich und New York, was ihm letztendlich zu aufwendig wurde, denn er kehrte nach Schweden zurück.

Zurück in der Heimat Schloss sich Tommy Nillson erst der Gruppe Easy Action an und wurde deren Leadsänger. Allerdings löste sich die Gruppe bereits 1987 wieder auf, was dazu führte, dass sich Nilsson nun für eine Solokarriere entschied. Nach dem Hardrock folgte nun Allt som jag känner, ein Duo mit Tone Norum, das nicht nur bei der Kritik gut ankam, sondern Nilsson auch einen begehrten Rockbjörnen einbrachte. Das Ergebnis davon war allerdings auch Nilssons erste Teilnahme an der Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest.

Tommy Nilsson gewann mit seinem Beitrag En dag das Melodifestivalen und erreichte beim Eurovision Song Contest des Jahres 1987 den vierten Platz und gelangte damit in die Elite der schwedischen Sänger. Mit Öppna Din dörr im Jahre 1994 präsentierte Nilsson den Song des Jahres in Svensktoppen, der Höhepunkt seiner Karriere. Als Nilsson 2007 erneut bei der Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest teilnahm, schied er letztendlich mit Null Punkten bei der schwedischen Endausscheidung aus. Auch 2016 versuchte Nilsson über das Melodifestivalen ein Comeback, was sich jedoch bei der Präsentation seiner Ballade bereits als aussichtslos zeigte.


11. März 1795: Magnus Jacob Crusenstolpe der schreibende Revolutionär Schwedens
11. März 1849: Karl Alfred Melin, der Dichter der Schären des Södermanlands
11. März 1894: Der schwedische Fußballklub GAIS
11. März 1907: SKF, Kugellager aus Schweden
11. März 1918: Die spanische Grippe in Schweden
11. März 1958: Die arrangierte Ehe von Prinzessin Ingeborg
11. März 1981: Die Öresundsvarvet in Landskrona

Copyright: Herbert Kårlin

Mit Stena Line nach Schweden

Donnerstag, 10. März 2016

Der schwedische Erzbischof Birger Gregersson

Als der schwedische Erzbischof Birger Gregersson am 10 März 1383 vermutlich auf Schloss Arnö am Mälaren starb, hatte er zwar die höchste Position innerhalb der Kirche Schwedens erreicht, aber dennoch waren nur wenige seiner ursprünglichen Pläne in Erfüllung gegangen, denn politisch hatte er unter Albrecht von Mecklenburg nur kurze Zeit einen politischen Einfluss und seine literarischen Ambitionen erstreckten sich auf ein einziges bedeutenderes Werk.

Birger Gregersson war 1327 zur Welt gekommen und erklomm langsam sämtliche Schritte innerhalb der katholischen Kirche. Während der ersten Regierung von Albrecht von Mecklenburg wurde Gregersson auch in die Regierung gewählt, ohne jedoch einen größeren Einfluss zu gewinnen. Problematisch war dabei vor allem dass Gregersson nach einer Nationalkirche strebte bei der der König nur noch wenig Einfluss hatte und dass er in allen seinen Entscheidungen sehr eigenmächtig handelte und nur an seine persönlichen Vorteile dachte. Kurze Zeit versuchte der spätere Erzbischof den Zehnten selbst in Randgebieten einzutreiben, die nicht zu seinem Bistum gehörten.

Birger Gregersson gehörte zu jenen Personen, die die Linie der Heiligen Birgitta folgten und an der Spitze Schwedens die Aristokratie und die Kirche sehen wollten. In dieser Linie setze sich Gregersson auch für die Kanonisierung der Heiligen Birgitta ein, schrieb die erste offizielle Biografie über die Heilige und veröffentlichte einige Legenden. Auch wenn diese Werke heute keine größere Bedeutung mehr haben, so spielten sie in jener Zeit eine wichtige Rolle in der Kultbewegung um die Heilige. Die poetischen Werke Gregerssons, abgesehen von einigen kirchlichen Schriften, sind kaum überzeugend und zeigen keine literarische Fähigkeit.


10. März 1222: Johan Sverkersson, der letzte König eines Geschlechtes
10. März 1724: Urban Hjärne und die schwedischen Hexenprozesse
10. März 1880: Thekla Knös und der literarische Salon Knös in Uppsala
10. März 1911: Olof Lagercrantz, ein umstrittener Schriftsteller Schwedens
10. März 1911: Olof Lagercrantz, der umstrittenste Literaturkritiker Schwedens
10. März 1920: Hjalmar Branting verändert Schweden
10. März 1940: Agnes von Krusenstjerna als Kämpferin gegen den Adel
10. März 1976: Astrid Lindgren und der Widerstand gegen sie Steuern
10. März 1997: Lars Ahlin und das soziale Leben der schwedischen Kleinstadt
10. März 2002: Erik Lönnroth revolutioniert das geschichtliche Denken
10. März 2013: Die unsichtbare schwedische Prinzessin Lilian May 

Copyright: Herbert Kårlin

Visit Göteborg!

Mittwoch, 9. März 2016

Der schwedische Rechtsgelehrte Lars Fleming

Als Lars Fleming von Liebelitz am 9. März 1699 schwer krank starb, galt er als einer der treuesten Diener von einer Königin und zwei Königen, da er unter dem Karl XII., dem dritten König in der Reihe, der die letzten zwei Jahre seines Lebens an der Macht war, keinerlei offiziellen Aufträge mehr annehmen konnte, auch wenn er sämtliche Könige nur für seine Zwecke ausgenutzt hatte und mit seinen diplomatischen Kenntnissen, dem Jurastudium an der Universität Uppsala und dem angeborenen kaufmännischen Gefühl immer nur an seinen Einfluss und vor allem an seine persönliche Bereicherung dachte.

Lars Flemming war am 3. Januar 1621 als Sohn des Reichsrates und Admirals Clas Larsson Fleming zur Welt gekommen, hatte an der Universität Uppsala studiert und war nach den obligatorischen Auslandsreisen im Jahre 1649 Kammerherr bei Königin Kristina geworden. Nur ein Jahr später zeigte sich bereits der Charakter Flemings, denn er wurde auf Grund zahlreicher Klagen der Bauern, die vom Gutsbesitzer ausgepresst wurden, angezeigt. Während der Verhandlung zeigte sich, dass er sein Steuerrecht unrechtmäßig ausgedehnt hatte und bei Nichtzahlung oder Ungehorsam brutale Strafen verhängte, die einige der Bauern sogar zu Krüppeln machten. Um seine Verträge durchzusetzen, machte er die Bauern betrunken, so dass sie jeden von ihm vorgelegten Akt unterzeichneten ohne zu wissen auf was sie sich eingelassen hatten. Die Verhandlung endete damit, dass er den Bauern einen Schadenersatz leisten musste und eine zusätzlich eine Strafe zu zahlen hatte.

Auch als Amtsmann kannte Lars Fleming keine Grenze, denn er verstand es bei den jeweiligen Königen seine persönlichen Feinde in Missgunst zu bringen um sich die Macht zu sichern und Ländereien zu erhalten die hohe Gewinne versprachen. Auf Grund seines Einflusses am Hof gelang es ihm auch Handelsbarrieren für seine persönlichen Geschäfte aufzuheben, wobei er, selbst nach dem Urteil des Jahres 1650, auch die Bauern weiterhin ausbeutete ohne dass diese sich zur Wehr setzen konnten. Seine Staatsämter behielt Fleming auch noch als er zu krank war um noch an den Sitzungen teilzunehmen, denn dadurch hatte er eine gewisse Entscheidungsgewalt und erhielt weiterhin die hohen Gehälter als Amtsmann. In der schwedischen Geschichte wird Fleming auch heute noch als großer Jurist und Amtsmann gehüllt, da die Geschichte dieser Epoche die Geschichte der Macht war.


9. März 1865: Natanael Beskow, ein Dichter moderner Psalmen
9. März 1910: Der schwedische Ministerpräsident Fredrik Wilhelm von Otter
9. März 1938: Barbro Margareta Svensson, alias Lill-Babs
9. März 1945: Schweden befreit Gefangene in Deutschland
9. März 1957: Die schwedische Sozialdemokratin Mona Sahlin
9. März 1975: Die schwedische Sängerin Lisa Miskovsky

Copyright: Herbert Kårlin

Dienstag, 8. März 2016

Der Architekt und Möbeldesigner Carl-Axel Acking

Carl-Axel Acking kam am 8. März 1910 in Helsingborg zur Welt und entschied sich bereits in frühester Jugend Architekt zu werden, denn mit 15 suchte er eine Stelle als Praktikant in einem Architekturbüro der Stadt und unmittelbar nach seiner Hochschulreife schrieb er sich im Konstfack in Stockholm ein um nur wenige Jahre später eine Studium an der KTH (Königlich Technischen Hochschule) in Architektur anzuhängen um die künstlerische Gestaltung mit den technischen Kenntnissen des Berufes zu ergänzen. Während seines Studiums arbeitete Acking auch beim Architekten Olof Thunström und gewann dabei die praktischen Kenntnisse eines Architekten.

Gunnar Asplund, der um diese Zeit Professor an der KTH war, bemerkte die Begabung von Carl-Axel Acking und als er 1937 den Auftrag erhielt das Rathaus in Göteborg mit einem Anbau zu erweitern, beschäftigte er den Studenten Acking um ihm beim Innenausbau behilflich zu sein. Heute ist leider nicht mehr zu sagen welche Details aus Asplunds Feder stammen und für welche der zukünftige Architekt Acking zuständig war. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1939 schloss sich Acking dem Architekten Sven Hesselgren an und beide gemeinsam betrieben bis 1955 ein Architekturbüro in Stockholm.

Im Jahre 1955 machte sich Carl-Axel Acking selbständig und arbeitete vor allem in Stockhom und Lund, wo er von 1970 bis 1977 selbst zum Domarchitekten ernannt wurde. 1955 war Acking einer der drei zuständigen Architekten der Hälsingborgsausstellung H55, wodurch er auch international bekannt wurde. Die größten Leistungen Ackings sind indes nicht bei Bauwerken zu suchen, denn der Architekt und Designer gehört in Schweden zu den bedeutendsten Möbeldesignern der 40er und 50er Jahre. Auch hier zeigte Acking eine enorme Breite, denn neben Möbeln für NK und KF, gab er auch Tapeten, Textilien und selbst Telefonhäuschen ihre Form. Ein Teil dieser Arbeiten kann man heute im Nationalmuseum und im Nordiska Museet in Stockholm finden.


8. März 1817: Anna Maria Lenngren und die Frauenbewegung im 18. Jahrhundert
8. März 1844: Karl XIV. Johan erhält die Krone Schwedens
8. März 1889: John Ericsson, der bekannteste Schwede Amerikas
8. März 1891: Ragnar Josephson, von der Poesie bis ins Dramaten
8. März 1906: Victor Hasselblad und seine legendäre Kamera
8. März 1912: Der Internationale Frauentag in Schweden
8. März 1934: Sigvard Bernadotte verzichtet auf Titel und Thron
8. März 1970: Mattias Flink, ein schwedischer Massenmörder
8. März 1990: Karin Carlson-Kavli, Schauspielerin und Theaterdirektorin

Copyright: Herbert Kårlin