Mittwoch, 7. Januar 2015

Die schwedische Künstlerin Anna Sahlström

Anna Sahlström kam am 7. Januar 1876 als Tochter eines Großbauern und Politikers auf Gut Sahlström, genannt Salströmsgården, in Utterbyn im Värmland zur Welt. Auch wenn der Vater, der in der Region als der Fryksdalskungen bezeichnet wurde, die Kultur stützte und Künstler auf sein Gut einlud, so versuchte er seine Kinder davon abzuhalten selbst Künstler zu werden. Als jedoch der Künstler Carl Wilhelmson auf dem Gut verweilte, wählte dieser Anna als Modell für einige seiner bekanntesten Gemälde und entdeckte dabei auch das Talent Sahlströms. Der Künstler ermunterte die junge Frau bei ihrem künstlerischem Wirken, die dem Rat Wilhelmsons auch nur zu gerne folgte.

Mit der Unterstützung von Carl Wilhelmson begann Anna Sahlström im Jahre 1905 an der Tredje Målarskolan des Stockholmer Künstlerverbands zu arbeiten. Dort hatte Sahlström nicht nur einige der bedeutendsten Maler Schwedens als Lehrer, sondern saß auch in der gleichen Klasse wie Isaac Gründewald, Einar Nerman und Gösta Sandels. Nur vier Jahre später gehörte Anna Sahlström dann auch zu jenen Künstlern Schwedens, die die Schule in Stockholm verließen um ihre Studien an der Académie Matisse in Paris zu perfektionieren.

Im Gegensatz zu anderen schwedischen Malern, die sich um diese Zeit in Paris aufhielten, brachte Anna Sahlström nur neue Techniken und die Farbenpracht mit zurück nach Schweden. Sahlström kehrte auf das elterliche Gut zurück und damit auch zu ihren früheren Motiven, der Natur Värmlands und landwirtschaftlichen Motiven, die jedoch nun in einem neuen Licht erschienen und Meisterwerke wurden die ihren Weg auch nach Paris, London und die USA fanden. Das bekannte Selbstportrait der Künstlerin findet man heute jedoch in keinem Museum, sondern im Speisesaal des Sahlströmsgården, der heute eine Mischung aus Museum, Restaurant, Hotel und einer Konferenzanlage ist.


7. Januar 1685: Jonas Alströmer bringt die Kartoffel nach Schweden 
7. Januar 1770: Carl Gustaf Tessin, Kunstsammler und Politiker
7. Januar 1926: Die Thielska Galleriet, ein Kunstmuseum in Stockholm 
7. Januar 1940: Carl Boberg, Politiker, Schriftsteller und Prediger 
7. Januar 1945: Yrsa Stenius und die Grenzen der linken Manipulation 
7. Januar 1949: Elin Wägner, eine Kämpferin für die Rechte der Frauen 
7. Januar 2004: Ingrid Thulin, von Sollefteå nach Hollywood

Copyright: Herbert Kårlin

Dienstag, 6. Januar 2015

Der schwedische Naturwissenschaftler Sven Lovén

Sven Lovén kam am 6. Januar 1809 in Stockholm zur Welt und wurde dort in einer Privatschule auf ein Studium vorbereitet. Als sich Lovén dann als Vierzehnjähriger an der Universität Uppsala einschrieb und dort die Hochschulreife ablegte, zeigte sich bald dass er mit dem dortigen konservativen System nicht zurecht kam. Lovén entschied sich daher sein naturwissenschaftliches Stidium mit der Spezialisierung Zoologie an der Universität Lund fortzusetzen, einer Stadt, in der der zukünftige Wissenschaftler mehrere Verwandte, unter anderem auch eine Schwester, hatte.

Nur ein Jahr nach seinem Magister im Jahre 1829 wurde Sven Lovén Dozent in Zoologie an der Universität in Lund, wobei er sich um diese Zeit vor allem mit Wirbeltieren, insbesondere aber mit dem Studium der Vögel beschäftigte. Nach seiner ersten wissenschaftlichen Reise im Jahre 1830 an die schwedische Westküste und einem Studienaufenthalt von mehreren Monaten in Berlin, wo er sich für das Organisationsverhalten von Tieren interessierte, änderte sich jedoch plötzlich die Interessen des Zoologen und Lovén wandte sich mehr und mehr der Forschung der wirbellosen Meerestiere zu.

In den Jahren 1836 und 1837 unternahm Sven Lovén Forschungsreisen ins nördliche Norwegen und nach Spitzbergen, die er selbst finanzierte. Seine Reise nach Spitzbergen gilt als die erste schwedische Forschungsreise in dieses Gebiet und legte, unter anderem, die Basis für die spätere Reise von Adolf Erik Nordenskiöld. In Spitzbergen machte Lovén auch eine seine wichtigsten Entdeckungen, denn er konnte damit beweisen dass die arktische Fauna Spitzbergens jeder Skandinaviens während der Eiszeit entsprach. Diese und mehrere andere Entdeckungen Lovéns führten dazu, dass der Wissenschaftler 1841 zum ersten Professor des Reiches ernannt wurde und Intendant am Naturhistorischen Museum in Stockholm wurde.


6. Januar 1430: Filippa von England wird in Schweden Königin 
6. Januar 1493: Olaus Petri und die schwedische Reformation 
6. Januar 1493: Olaus Petri, der schwedische Reformator 
6. Januar 1912: Johnny Bode, der schwedische Skandalschriftsteller
6. Januar 1912: Johnny Bode, der erste Punkstar Schwedens 
6. Januar 1963: Gunnar Bohman, mit der Laute zum Weltruhm

Copyright: Herbert Kårlin

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Montag, 5. Januar 2015

Alfred Ander, das Leben vor dem Raubmord und der Guillotine

Alfred Ander, der heute fast ausschließlich als der letzte und einzige Mörder bekannt ist, der unter der Guillotine starb, kam am 27. Oktober 1873 in Ljusterö bei Stockholm als Sohn eines ehemaligen Seemanns zur Welt, der um diese Zeit ein kleineres landwirtschaftliches Anwesen betrieb. Da die Mutter von Alfred Ander bereits starb als der Junge ein Jahr alt war, wurde er bis zum Alter von zehn Jahren allein von seinem Vater erzogen. Die Beziehung zur Stiefmutter, die er um diese Zeit erhielt schien angespannt, auch wenn darüber wenig berichtet wird.

Als Alfred Ander 14 Jahre alt war, verließ er das Elternhaus und fand noch im gleichen Jahr eine Anstellung in einem Restaurant in dem er in relativ kurzer Zeit bis zum Kellner aufstieg. In den folgenden Jahren arbeitete Ander in verschiedenen Restaurants als Kellner, lernte seine Frau kennen, die er nach seinem Wehrdienst in den Jahren 1893 und 1894 heiratete. Gleichzeitig mit der Ehe gab Ander auch seinen Beruf auf um sich selbständig zu machen. Sein erstes eigenes Geschäft wurde ein Tabakhandel in dem seine Frau zu jener Zeit arbeitete. Als er ein Jahr später das Geschäft verkaufte, geriet er an einen Betrüger, der ihm nur rund 20 Prozent der vereinbarten Summe auszahlte.

Alfred Ander kehrte zurück zu seiner Arbeit als Kellner, taucht dann jedoch erstmals 1900 im Polizeiregister auf und wird wegen dem Diebstahl eines Fahrrads zu drei Monaten Strafarbeit verurteilt. Nachdem die Strafe gebüßt ist, zog das Ehepaar nach Finnland und Ander begann erneut als Kellner zu arbeiten. Bereits zwei Jahre später kehrte das Paar jedoch zurück nach Schweden und Ander gründete sein eigenes Restaurant, das er jedoch ein Jahr später wieder verkaufte, da ihm die Schankgenehmigung entzogen wurde. Ander versuchte sich nun als Hotelier, musste jedoch so hohe Kredite aufnehmen dass das Unternehmen von Beginn an zum Scheitern verurteilt war und mit dem Konkurs endete. Es folgten einige kriminelle Kleintaten, die Ander nicht nur Gefängnisstrafen einbrachten, sondern auch dazu führten dass er keinerlei Einkommen mehr hatte und selbst die Wohnung verlor, was letztendlich zum Raubmord und dem Todesurteil am 5. Januar 1910 führte.


5. Januar 1559: Kristina Nilsdotter, eine starke Frau Schwedens 
5. Januar 1667: Anders Nordencrantz und die schwedische Wirtschaft 
5. Januar 1674: Ebba Brahe, die Geliebte des Königs Gustav II. Adolf 
5. Januar 1814: Polizeichef Nils Henrik Liljensparre 
5. Januar 1949: Alva Myrdal, ein Leben für die Schulreform und den Frieden 
5. Januar 1960: Der Flugplatz Arlanda in Stockholm 
5. Januar 1970: Flugzeugabsturz beim Stockholmer Flugplatz Arlanda

Copyright: Herbert Kårlin

Sonntag, 4. Januar 2015

Die Gründung der Christlichen Wertepartei KV

Als sich Göran Hägglund, der Vorsitzende de Christdemokraten Schwedens, im Jahre 2007 dafür aussprach dass ausländische Frauen, die in ihrer Heimat keine Möglichkeit für eine Abtreibung haben, dafür nach Schweden kommen sollen, gründete Per Kronlid, Lehrer und Mitglied der schwedischen Pfingstkirche, unmittelbar ein Netzwerk das dafür arbeitete die christlichen konservativen Werte zu erhalten, insbesondere jedoch darauf hinwirken sollt dass in Schweden jede Abtreibung verboten wird und damit ungeborenes Leben gerettet werden kann.

Sehr bald erkannte Per Kronlid dass ein Netzwerk nach dem konservativen christlichen System der USA allein nicht ausreicht und er arbeitete, insbesondnere mit drei weiteren Lehrern, darauf hin eine eigene christliche Partei zu gründen. Am 4. Januar 2014 entstand aus dem Netzwerk dann die Kristna Värdepartiet (KV), eine konservative Partei für die Aufrechterhaltung der christlichen Werte. Bei den darauf folgenden Wahlen im gleichen Jahr erhielt die KV 3553 Stimmen, was 0,06 Prozent der gesamten Wählerstimmen entspricht und die Christliche Wertepartei von der Bedeutung her auf Platz 14 der schwedischen Parteienlandschaft setzt.

Auch wenn die Kristna Värdepartiet in ihrem Programm auch Punkte zur Abschaffung der Kernenergie, die Reduzierung des Einflusses Europas auf die schwedische Politik und die Förderung des Freihandels propagiert, so kreisen die Hauptthemen um konservative christliche Werte, denn nicht nur dass Abtreibung, künstliche Befruchtung und ähnliches nach der KV verboten werden soll, sondern auch die Todeshilfe, die Prostitution und die Gleichstellung von Lebenspartnern mit verheirateten Paaren soll abgeschafft werden. Nach der Christlichen Wertpartei müssen Eltern frei über den Heimunterricht entscheiden können und die Sozialämter sollen ohne Gerichtsbeschluss kein Kind mehr wegen Verwahrlosung in einem Heim unterbringen können. Obwohl die Christliche Wertepartei eine kleine Gruppe an Wählern an sich binden konnte, wird die KV von der Mehrheit der Schweden vor allem als Sekte betrachtet, die die moderne Welt ablehnt.


4. Januar 1793: Bengt Lidner, der Skalde, der in Ungnade fiel
4. Januar 1911: Die ersten Postautos kommen nach Schweden 
4. Januar 1918: Schweden erkennt Finnland als unabhängigen Staat an 
4. Januar 1919: Der nordschwedische Norrländska Socialdemokraten
4. Januar 1960: Die Freihandelszone EFTA und die Stockholmer Konvention 
4. Januar 2008: Stig Claesson, der unbekannte Schriftsteller Schwedens

Copyright: Herbert Kårlin

Samstag, 3. Januar 2015

Isidor Behrens und der schwedische Sportklub AIK

Wenn man in Schweden vom AIK (Allmänna Idrottsklubben) spricht, so gibt es kaum jemanden, der diesen Sportklub nicht zumindest dem Namen nach kennt. Trifft man auf einen der Supporter, so können diese oft auch noch den ersten Vorsitzenden des AIK nennen, nämlich Isidor Behrens, einems Sportfanatikers der den Verein AIK auch am 15. Februar 1891 gegründet hat. Sehr viel mehr kann selbst der treueste Supporter des legendären Sportklubs über Behrens nicht sagen.

Obwohl der AIK mit seinen 18.000 Mitgliedern einer der größten Sportklubs Schwedens ist, so bleibt der Gründer Isidor Behrens, der am 3. Januar 1868 in Stockholm zur Welt kam, im Schatten des Sportklubs, denn es gibt keine Filmaufzeichnungen mit ihm und selbst die Fotos auf denen Behrens abgebildet wurde, sind extrem selten, weswegen der Sportler auch mehr eine Legende des AIK wurde als eine reelle Figur. Selbst über die Idee der Gründung gibt es heute nur Legenden, und dies, obwohl man das Datum der Gründung des AIK genau kennt.

Auch wenn mittlerweile tausende an Schweden Forschungen über Isidor Behrens anstrengten und in Archiven suchten, so ist bis heute unbekannt welche Bildung Isidor Behrens hatte und welche Rolle sein Bruder bei er Gründung des Sportklubs AIK hatte, denn alle Spuren nach Behrens scheinen ausgelöscht zu sein, und dies auch noch nach über bisher 123 Jahren Existenz des AIK, der sich sowohl im Fußball als auch im Eishockey einen internationalen Namen schuf.


3. Januar 1676: Der konservative Erzbischof Johannes Steuchius 
3. Januar 1937: Die Pfadfinderbewegung in Schweden 
3. Januar 1947: Nylonstrümpfe kommen nach Schweden 
3. Januar 1960: Victor David Sjöström, der Stern des schwedischen Stummfilms

Copyright: Herbert Kårlin

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Freitag, 2. Januar 2015

Die Morgenzeitung Stockholms Dagblad

Als am 2. Januar 1824 der Polizeidirektor G. E. Lodin und der Buchdrucker E. A. Ortman die erste Nummer des Stockholms Dagblad herausgaben, handelte es sich in der Tat um eine konservative Morgenzeitung, die zum einen ausschließlich gekaufte Anzeigen veröffentlichte, zum anderen aber auch das halboffizielle Organ der Stockholmer Regionalregierung und der Polizeibehörde war. Informationen waren um diese Zeit nicht einmal vorgesehen, aber allein die Veröffentlichung von Annoncen zeigte, dass hierfür ein großer Bedarf in Stockholm herrschte.

Erst als Jonas Adolf Walldén im Jahre 1834 das Stockholms Dagblad zur Hälfte übernahm, änderte sich die Richtung des Morgenzeitung, denn Walldén machte aus der Werbezeitung eine aktuelle Nachrichtenzeitung mit einem umfangreichen politischen Teil. Sein Sohn, Wilhelm Walldén, der das Stockholms Dagblad ab 1869 übernahm, baute die Zeitung in diesem Sinne weiter aus und schuf in nur wenigen Jahren Schwedens einflussreichste Zeitung, die anschließend mehrere Jahrzehnte lang in der politischen Meinungsbildung des Landes eine sehr wichtige Rolle spielte.

Bis am 19. September 1931 die letzte Nummer des Stockholms Dagbladet erschien, war die Tageszeitung in sehr vielen Punkten ein Vorreiter der schwedischen Tagespresse,denn ab 1885 erschien wöchentlich eine siebte Nummer, die vor allem der Kunst, der Literatur, der Kultur und der Reise gewidmet war. In den 20er Jahren war dann das Stockholms Dagbladet die erste Zeitung Schwedens, die als Tabloid erschien und kaum zehn Jahre später wurden in der Morgenzeitung auch die ersten Disneyserien in Schweden veröffentlicht. Auch wenn heute kaum noch jemand vom Stockholms Dagbladet gehört hat, so bauen die meisten der heutigen Tageszeitungen des Landes noch auf die Ideen des Stockholms Dagbladet auf.


2. Januar 1296: Das Upplandslagen, schwedische Gesetze des Mittelalters 
2. Januar 1749: Der Bischof und Sprachforscher Carl Gustaf Nordin 
2. Januar 1926: Gustaf Lagerheim, der Gründer der Pollenanalyse
2. Januar 2000: Die Stabkirche in Skaga wird durch einen Brand zerstört

Copyright: Herbert Kårlin

Donnerstag, 1. Januar 2015

Eslöv in Skåne wird zur Stadt erhoben

Auch wenn die Kleinstadt Eslöv in Skåne bereits im 12. Jahrhundert von Erzbischof Eskil schriftlich erwähnt wurde, so blieb der Ort durch die Nähe von Lund und Malmö über Jahrhunderte hinweg ohne größere Bedeutung und zu Beginn des 19. Jahrhunderts fand man dort gerade einmal 15 landwirtschaftliche Güter. Diese Situation sollte sich jedoch ab dem 4. Oktober 1858 nahezu schlagartig ändern, denn an diesem Tag kam die Eisenbahnlinie Södra Stambanan in Eslöv an.

Vermutlich hätte auch dieses Ereignis nur kleinere Verbesserungen für Eslöv gebracht, wenn nicht bereits geplant gewesen wäre die Eisenbahnlinie bis Landskrona, Helsingborg und Ystad zu verlängern, denn dadurch wurde Eslöv ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, der bis Ende des 19. Jahrhunderts noch mehr Bedeutung bekommen sollte und mit weiteren Städten Südschwedens verbunden wurde. Bereits gegen 1858 hatten sich daher Eisenbahnarbeiter und Ingenieure in Eslöv angesiedelt und in den folgenden 20 Jahren kamen Kaufleute hinzu und die erste Industrie ließ sich in Eslöv nieder.

Diese Entwicklung führte wiederum dazu dass Eslöv bereits 1875 ein regelrechtes Handelszentrum war und damit auch die Marktrechte verliehen bekam. Der Handelsort zog nun weitere Kaufleute und Handwerker an so dass sich Eslöv um die Jahrtausendwende bereits in eine Stadt verwandelt hatte, mit allen seinen Vor- und Nachteilen. Es sollte dann nur noch bis zum 1. Januar 1911 dauern bis Eslöv auch die Stadtrechte verliehen bekam. Als sich dann  auch eine Essigfabrik niederließ, Herbert Felix dort seine Gurkenfabrik aufmachte und die Åkermans Werkstatt entstand, wurde Eslöv zu einer der wichtigsten Handelsstädte Schwedens, die lediglich durch die beiden Weltkriege diese Spitzenstellung wieder verlor und erneut zum Kleinstadtleben zurückkehrte.


1. Januar 1516: Margareta Eriksdotter Leijonhufvud, Königin Schwedens
1. Januar 1747: Henrik Gahn, einer der bekanntesten Ärzte Schwedens
1. Januar 1842: Der schwedische Sprachforscher Knut Fredrik Söderwall
1. Januar 1879: Schweden führt die Normalzeit ein
1. Januar 1929: Cordelia Edvardson und das überlebte Auschwitz
1. Januar 1931: Hjalmar Bergman und die fiktive Stadt Wadköping
1. Januar 1993: Das schwedische Parlament unterschreibt den Europavertrag
1. Januar 2000: Die schwedische Kirche wird vom Staat getrennt

Copyright: Herbert Kårlin