Montag, 7. Juli 2014

Carl August Hagberg und die schwedische Literatur

Carl August Hagberg wurde am 7. Juli 1810 in Lund geboren und studierte ab 1826 Philosophie an der Universität Uppsala. Im Jahre 1833 wurde der Wissenschaftler  dann, trotz seiner Neigung zu den nordischen Sprachen, zum Dozenten in Griechisch ernannt. Diese Tätigkeit führte zu einigen Übersetzungen von Aristophanes, hinderten Hagberg jedoch nicht davon sich wieder der nordischen Sprache und Literatur zuzuwenden und einen der größten Literaten seiner Zeit offen wegen seinem konservativen Gedankengut anzugreifen.

Mit seinem Angriff auf Carl Jonas Almqvist im Uppsala-correspondenten errang Carl August Hagberg jedoch nicht nur ein bedeutendes Aufsehen, sondern er stellte sich damit auch an die Spitze einer neuen literarischen Bewegung, die sich von der romantischen Ästhetik und dem reinen Einfluss der deutschen Literatur abwandte. Hagberg gelang es mit dieser Bewegung ab Ende der 30er Jahre, dass sich selbst die literarische Forschung und Lehre französischen und englischen Einflüssen öffnete und damit den Realismus der Romantik gegenüberstellte.

Den bedeutendsten wissenschaftlichen Erfolg hatte Carl August Hagberg im Jahre 1940, als ihm die Professur in Ästhetik und Modernen Sprachen an der Universität Lund angetragen wurde, denn sein Konkurrent für dieses Amt war Almqvist und damit eine für die Zeit konservative Literatur. Nachdem Hagberg im Jahre 1851 die Werke von William Shakespeare übersetzt hatte, nahm sein Leben erneut eine Wende, denn Hagberg akzeptiere die Arbeit am Wörterbuch der Svenska Akademien, in die er im gleichen Jahr aufgenommen worden war und erhielt parallel dazu die neu eingerichtete Professur für Nordische Sprachen an der Universität in Lund.


7. Juli 1854: Henrik Bernhard Palmær und die schwedische Satire
7. Juli 1854: Henrik Bernhard Palmær, Satire als Journalismus
7. Juli 1890: Der schwedische Uhrmacher Victor Kullberg
7. Juli 1933: Arbeitsregelungen für Hausangestellte in Schweden
7. Juli 1976: Das Riddarfjärdssimningen, ein Schwimmwettbewerb in Stockholm
7. Juli 1997: Erik Zetterström, bekannt als Kar de Mumma

Copyright: Herbert Kårlin

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Sonntag, 6. Juli 2014

Der schwedische Biochemiker Hugo Theorell

Hugo Theorell kam am 6. Juli 1903 in Linköping als Sohn eines Regimentsarztes zur Welt und machte seine Hochschulreife an der Kathedralschule der gleichen Stadt bevor er im Jahre 1921 begann Medizin am Karolinska Institut in Solna zu studieren. Dort hatte Theorell das Glück, unter anderen, Gösta Mittag-Leffler als Lehrer zu haben, der seinen Studenten die besten Voraussetzungen für eine Karriere bot und dem jungen Wissenschaftler auch zur Weiterbildung am Institut Pasteur in Paris verhalf.

Nach seiner Rückkehr aus Frankreich arbeitete Hugo Theorell als Assistent im medizinisch-chemischen Institut des Karolinska Instituts und begann seine Studien über den Einfluss von Lipiden bei der Sedimentation des Blutes. Parallel dazu bereitete Theorell seine Promotion vor, die er 1930 mit einer Arbeit über die Lipide erfolgreich abschloss. Nach seiner Promotion erhielt der Wissenschaftler eine Professur am Institut, arbeitete jedoch bereits zwei Jahre später auch parallel dazu am biochemischen Institut der Universität Uppsala. 1937 wurde Theorell dann Professor und Leiter der biochemischen Abteilung des Nobelinstituts am Karolinska Institut.

International aufmerksam wurde man auf Hugo Theorell 1953, als er, gewissermaßen als Nebenprodukt seiner Forschung über die Oxidation von Enzymen, ein Antibiotikum zur Bekämpfung der Tuberkulose entdeckte. Nur zwei Jahre später wurde dem Wissenschaftler der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für seine Forschungsarbeiten verliehen. Seine Bedeutung in der Medizin beschränkt sich allerdings nicht auf seine Hauptforschung zur Oxydation von Enzymen, denn Theorell erforschte auch die Alkoholverbrennung in der Leber und leistete eine bedeutende Forschung über die Fermente der Zellatmung.


6. Juli 1774: Vom Vorname Gustav zu Gustav Vasa
6. Juli 1823: Sophie Adlersparre und die schwedische Frauenbewegung
6. Juli 1859: Verner von Heidenstam und der Umbruch in eine neue Zeit
6. Juli 1859: Verner von Heidenstam, ein Erneuerer der schwedischen Literatur
6. Juli 1917: Der schwedische Architekt Rudolf Arborelius
6. Juli 1946: Die schwedische Sängerin Ulla Billquist 

Copyright: Herbert Kårlin

Samstag, 5. Juli 2014

Karin Swanström und der schwedische Film

Als Karin Swanström am 5. Juli 1942 in Stockholm starb, gehörte sie zu den wenigen Frauen des schwedischen Filmgeschehens, die durch ihre Hintergrundarbeit einen der wichtigsten Beiträge für die Entwicklung des schwedischen Films geleistet hat, da sie zwischen 1933 und 1941 für die gesamte Produktion der Svensk Filmindustri (SF) zeichnete. Swanström führte damit den Tonfilm in Schweden ein, der Ingrid Bergman unsterblich machte, und unter ihr bekam Ingmar Bergman seine ersten Chancen im schwedischen Film.

Karin Swanström war am 13. Juni 1873 in Norrköping geboren worden und lernte ab 1890 an der Schauspielschule des Dramaten in Stockholm den Beruf der Schauspielerin. Nach einigen Jahren in reisenden Theatergesellschaften gründete Swanström 1906 ihre eigene Gruppe, die sowohl klassische Dramen als auch humoristische Stücke präsentierte. 1920 gab Swanström das Theater auf um zur wachsenden Filmindustrie Schwedens zu wechseln, wobei sie hier sowohl als Schauspielerin als auch als Regisseurin für Stummfilme zu arbeiten begann.

Ihren Einstieg als Filmschauspielerin machte Karin Swanström im Jahre 1921 als Fürstin Ivanovna Stefanovna Barantscheff in Mauritz Stillers Film De landsflyktige. Dieser weiblichen Hauptrolle sollten rund 50 weitere tragende Filmrollen folgen bis Swanström 1933 bei der Svensk Filmndustri (Schwedische Filmindustrie) angestellt wurde und entschied was in den Studios Filmstaden (Filmstadt) in Råsunda gedreht wurde, den damals führenden Filmstudios Schweden in denen auch Gustaf Molander und Weyler Hildebrand arbeiteten. Nur ein Jahr vor ihrem Tod musste Swanström jedoch von ihrem Amt zurücktreten, vermutlich auf Grund eines Plagiats.


5. Juli 1568: Die erste bürgerliche Königin Schwedens: Karin Månsdotter
5. Juli 1793: Der schwedische Maler Alexander Roslin
5. Juli 1874: Der schwedische Künstler Fritz Lindström
5. Juli 1919: Karl Alfred Melin, der Dichter der Schären des Södermanlands
5. Juli 1987: Eine Fokker F-28 landet auf dem Flughafen Emmaboda

Copyright: Herbert Kårlin

Way Out West, Musik in Göteborg Göteborger Kulturfestival 2013

Freitag, 4. Juli 2014

Die Eisenhütte Herräng schließt nach vier Jahrhunderten

Die Eisengrube in Herräng geht vermutlich bis ins 16. Jahrhundert zurück, auch wenn die geschichtlichen Aufzeichnungen nur bis ins folgende Jahrhundert reichen. Allerdings sprach man damals noch nicht von Herräng, sondern von Kuggvass, einem Name, der vermutlich an die Koggen der Hanse erinnert die damals hier anlegten um das gewonnenen Erz zu laden. Wie bei so vielen Gruben wechselten die Besitzer mehrmals im Laufe der Jahrhunderte und waren immer wieder für einige Jahre ohne jede Aktivität.

Während man zu Beginn in Herräng nur das Eisenerz gewann, entschied sich Per Nathanael Fröding im Jahre 1889 dazu das Erz vor dem Verkauf zu veredeln, auch wenn er seine Ideen erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts realisieren konnte. Ab 1902 und erneut unter einem neuen Besitzer wurde das Werk in Herräng dann in eine vollständige Eisenhütte verwandelt und es entstand eine größere Siedlung für die Arbeiter. Auf Grund finanzieller Schwierigkeiten und einer Wirtschaftskrise musste die Hütte jedoch bereits 1910 umstrukturiert werden. Es folgten Krisen und neue Eigentümer, aber das Werk in Herräng konnte, mit Ausnahme weniger Jahre, kaum rentabel arbeiten.

Die ersten Teile der Grube wurden bereits 1959 geschlossen und nur zwei Jahre später musste die Grube ganz geschlossen werden und nur noch die Eisenhütte arbeitete weiter, mit Erz, das aus anderen Gruben des Landes gekauft wurde. Trotz der wachsenden Konkurrenz gelang es der Eisenhütte Herräng noch weitere acht Jahre zu überleben, aber am 4. Juli 1969 musste die Hütte aus finanziellen Gründen dennoch endgültig geschlossen werden. Heute entdeckt man in Herräng nur noch wenige Reste des ursprünglichen Bergbaus, denn nur einige Gebäude wurde von der Eisengießerei Roslagsgjuteriet AB übernommen und ein Großteil der Gruben wurde mit Ferienhäuschen bebaut. Als Erinnerung an die Blütezeit von Herräng findet jedoch noch ein Schlackefeld von mehreren Hektar und einige mit Wasser gefüllte Gänge.


4. Juli 1374: Die Heilige Birgitta im schwedischen Vadstena
4. Juli 1799: Oscar I., König von Schweden und Norwegen
4. Juli 1888: Bauhilfsarbeiterinnen treten in Stockholm in den Streik
4. Juli 1967: Stieg Trenter und der Kriminalroman mit Stockholmer Milieu
4. Juli 2002: Der schwedische Architekt Sten Samuelson

Copyright: Herbert Kårlin

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Donnerstag, 3. Juli 2014

Die schwedische Sängerin Molly Sandén

Molly Sandén wurde am 3. Juli 1992 in Stockholm geboren und entschied sich bereits in ihrer Kindheit für eine Karriere in der Welt der Musik. Wie auch ihre beiden Schwestern, besuchte sie die auf Musik ausgerichtete Grundschule Adolf Fredriks Musikklasser, der eine Ausbildung am Gymnasium Rythmus folgte. Auf ihre Karriere als Sängerin bereitete sich Sandén in der Band Helges All Stars vor, wo sie auch andere jugendliche Sängerinnen wie Amy Diamond, Zara Larsson und andere heute bekannte Sängerinnen traf. Helges Studio in Gävle bereitet noch heute Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren auf eine Gesangskarriere vor.

Die Solokarriere begann für Molly Sandén im Jahre 2006, als sie Schweden mit Det finaste någon kan få im Junior Eurovision Song Contest in Bukarest repräsentierte und dort den dritten Platz errang. Es folgten Fernsehauftritte und Molly sang im Duett mit Magnus Carlsson, Markoolio und Ola Svensson. Bereits 2007 war die Sängerin Teil der Diggilootourné und trat neben Künstlern wie Charlotte Perelli und Lotta Engberg auf. Mit 16 gehörte Molly Sandén dann zur Gruppe der Sängerinnen, die in ganz Schweden bekannt waren, obwohl sie um diese Zeit noch das Gymnasium besuchte und daher ihre Auftritte einschränken musste.

Zwei Jahre bevor Molly Sandén dann die Schule abschloss, nahm sie an der schwedischen Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest teil, kam zwar unmittelbar ins Finale im Globen, landete dort jedoch mit Så vill stjärnorna nur auf dem elften Platz. Als die Sängerin drei Jahre später mit Why Am I Crying erneut ins schwedische Finale der Vorausscheidung zum ESC kam, landete ihr Lied auf dem fünften Platz und nur wenig später erschien Sandéns zweites Album Unchained, das einen beachtlichen Verkaufserfolg zeigte. Ihr drittes Album bereitete Molly Sandén dann 2013 in Los Angeles vor, ein Album von dem sie selbst sagt, dass sie nun ihren eigenen Stil gefunden hat. Neben Gesang ist die Sängerin seit 2013 auch in Mode und Design aktiv, unter anderem auch mit einem eigenen Webshop.


3. Juli 1720: Der dritte Frieden von Stockholm
3. Juli 1746: Die schwedische Königin Sofia Magdalena von Dänemark
3. Juli 1811: William Chalmers, Gründer der Technischen Hochschule in Göteborg
3. Juli 1942: Gunilla Bergström und der kleine Willi Wiberg
3. Juli 1988: Der Åmselemord und ein Fahrraddiebstahl

Copyright: Herbert Kårlin

Mittwoch, 2. Juli 2014

Hjalmar Selander und das reisende Theater Schwedens

Hjalmar Selander wurde am 2. Juli 1859 in Fässberg im Bohuslän als Sohn eines Landwirts geboren und entschied sich sehr früh dafür Schauspieler zu werden. Vermutlich mit 16 Jahren begann er daher eine Ausbildung an Mallanders Theaterschule, die um diese Zeit im Stora Teatern in Göteborg untergebracht war. Nach einigen Schüleraufführungen spielte Selander dann 1878 auch seine erste Rolle im gleichen Theater. In den Folgejahren hatte der Schauspieler mehrere Engagements an den verschiedensten Bühnen in Göteborg und in Stockholm, vor allem aber reiste er mit Theatergruppen durch Schweden, Norwegen und Finnland, was bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts die wichtigste Einkommensquelle für schwedische Schauspieler war.

Seinen exzellenten Ruf als Schauspieler erwarb Hjalmar Selander jedoch mit der Schauspieltruppe von William Engelbrecht und Anna-Lisa Hwasser-Engelbrecht, die zu den anerkanntesten Schauspielern jener Zeit gehörten. Die Stücke der Truppe entsprachen dem höchsten Niveau der Schauspielkunst, waren jedoch finanziell problematisch, zumal die beiden Direktoren keinerlei Verhältnis zu Geld hatten. Engelbrecht musste in Viborg sogar einmal mit dem Geld seiner Schauspieler aus der Schuldhaft ausgelöst werden. Diese Erfahrung prägte Selander so stark, dass er später, als er eine eigene Truppe leitete, die finanzielle Lage bis ins kleinste Detail überwachte.

Im Jahre 1890 gründete Hjalmar Selander, gemeinsam mit seiner Frau Concordia Hård eine eigene Theatertruppe, die ein enormes Repertoire aufwies und nahezu permanent in Schweden, Finnland und Russland auf Tournee war. Die ersten Probleme tauchten jedoch auf als sich in Schweden immer mehr feste Theater installierten und Albert Ranft alle bedeutenden Schauspieler nach Stockholm zog, Selander daher nun mit einer zweitklassigen Besetzung arbeiten mussten. Als 1919 in Schweden auch noch eine Vergnügungssteuer zu bezahlen war und feste Theater, im Gegensatz zu reisenden Theatertruppen, daher eine Subvention erhielten, kamen auch noch finanzielle Probleme auf Selander zu. Nur sechs Jahre später musste Selander, der in 50 Jahren 700 verschiedene Rollen gespielt hatte, seine Theatergesellschaft auflösen, konnte jedoch darauf zurückblicken, dass er Schauspieler wie Karl Gerhard oder Gösta Ekman entdeckt hatte, die damals eine glänzende Karriere vor sich hatten.


2. Juli 1855: Der schwedische Künstler Georg Pauli
2. Juli 1869: Hjalmar Söderberg und die schwedische Doppelmoral 
2. Juli 1885: Björn Hodell und die humoristische Satire 
2. Juli 1908: Schwedens Handelsverträge und Handelsbeziehungen zu China 
2. Juli 1938: Désirée Silfverschiöld, Prinzessin Désirée von Schweden 
2. Juli 1940: Der schwedische Sänger Robert Broberg 
2. Juli 1965: Hilma Svedal, eine schwedische Abenteurerin aus Strömstad
2. Juli 2013: Der schwedische Jazzmusiker Bengt Hallberg 

Copyright: Herbert Kårlin

Way Out West, Musik in Göteborg Göteborger Kulturfestival 2013

Dienstag, 1. Juli 2014

Der schwedische Flugpionier Hjalmar Nyrop

Hjalmar Nyrop kam am 1. Juli 1885 als Sohn eines Werftbesitzers in Landskrona zur Welt und bildete sich wegen seiner technischen Neigung zum Ingenieur aus. Seine Laufbahn sollte allerdings nach dem Besuch einer Flugausstellung in Paris im Jahre 1908 völlig neue Wege nahmen, denn die Luftfahrt übte eine so große Faszination auf den Ingenieur aus, dass er sich ab dieser Zeit immer weniger mit dem Bau von Booten beschäftigte, sondern sich immer mehr dem Flugzeugbau zuwendete.

Da Hjalmar Nyrop bei seinem Aufenthalt in Paris auch mit Louis Blériot Kontakte geschlossen hatte, erhielt er von diesem die Baupläne seiner Blériot XI. Gemeinsam mit Oscar Ask plante Nyrop nach seiner Rückkehr nach Schweden den Bau einer eigenen Maschine. Im Jahre 1909 waren alle Vorbereitungen klar und Nyrop machte sich an den Bau einer Kopie der französische Maschine Blériots, die den Namen Gräshoppan erhielt. Dass sein Vater eine Werft besaß, war großem Vorteil, denn dort konnten Nyrop und Ask auch ihre erstes Flugzeug bauen, das bereits am10. April 1910 erstmals in Landskrona vorgestellt wurde, das erste Flugzeug, das in Schweden gebaut worden war.

Nachdem Hjalmar Nyrop keine Lizenz als Pilot hatte, durfte er allerdings seine Maschine nicht selbst fliegen, sondern engagierte dafür den dänischen Piloten Knud Thorup, der bei mehreren Flugvorstellungen die Fähigkeiten der schwedischen Maschine bewies. Ab 1910 baute Nyrop dann erneut die Kopie eines Flugzeugs von Blériot mit dem er 1911 auch seinen Flugschein machen wollte. Auf Grund einer Bruchlandung während des Prüfungsflugs blieb der Pilotenschein jedoch ein Traum Nyrops. Dies hinderte den Ingenieur jedoch nicht eine dritte Maschine zu bauen bei der er großenteils zu eigenen Ideen griff. Da Nyrop jedoch bereits am 29. September 1915, vermutlich an den Folgen der Bruchlandung, starb, war  die "Nyrop nr 3" dann jedoch das letzte Flugzeug des Flugzeugbauers.


1. Juli 1350: Die Hinrichtung von Tidericus auf Gotland
1. Juli 1855: Die erste Briefmarke Schwedens 
1. Juli 1891: Sten Selander, vom Poeten zum Naturschützer Schwedens 
1. Juli 1971: Arbeitsregelungen für Hausangestellte in Schweden
1. Juli 1987: HMS Halland, der letzte Zerstörer der schwedischen Marine 
1. Juli 2000: Über die Öresundbrücke (Öresundsbro) nach Schweden 
1. Juli 2009: Das Monopol für Apotheken wird in Schweden abgeschafft

Copyright: Herbert Kårlin