Donnerstag, 11. Juni 2015

Das Königliche Münzkabinett in Stockholm

Die eigentliche Geschichte des Königlichen Münzkabinetts (Kungliga Myntkabinettet) geht im Grunde zurück bis gegen das Jahre 1572, als der Kanzleiangestellte Rasmus Ludvigsson im Auftrag von Johann III. begann alte schwedische Münzen zu sammeln, wenn auch noch nicht um damit ein Museum zu gründen, sondern um dadurch gegenüber dem Feind Dänemark beweisen zu können, dass die drei Kronen im schwedischen Reichswappen historisch begründet sind. Ab diesem Zeitpunkt wurden dann jedoch alle neueren Funde, aber auch die Münzen, die Gustav II. Adolf bei seinem Kriegszug während des 30-jährigen Krieges erbeutete, dieser Sammlung angegliedert.

Als 1727 dann diese, mittlerweile sehr bedeutende Sammlung, mit jener des Archivs des Amts für Antiquitäten zusammengelegt wurde, begann man von einem Münzkabinett zu sprechen. Das 18. Jahrhundert kann für die Sammlung als die fruchtbarste Zeit gerechnet werden, denn nicht nur, dass die Regierung bedeutende Sammlungen aufkaufte und Spenden hinzukamen, sondern wegen ihrer hohen Schulden war auch Lovisa Ulrika gezwungen ihre extrem umfangreiche Münzsammlung dem Münzkabinett zu überreichen, und konnte sich so ihrer Schulden entledigen.

Im Jahre 1769 wurde die gesamte Münzsammlung im damals neu gebauten Stockholmer Schloss untergebracht und war daher nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Erst als die Münzsammlung 1844 vom Schloss in das Riddarstolpska huset verlagert wurde, durfte die Allgemeinheit dort eine Ausstellung mit ausgewählten Münzen besuchen und erst 1970 wurde dann im Historischen Museum in Stockholm eine permanente Ausstellung zum Thema Münzen der Welt aufgebaut. Fünf Jahre später entstand ein unabhängiges Königliches Münzkabinett, jedoch immer noch ohne eigenes Gebäude. Es sollte noch bis zum 11. Juni 1997 dauern bis Carl XVI. Gustaf das heutige Münzkabinett in der Gamla stan einweihen konnte.


11. Juni: Barnabas, der verschwundene Namenstag Schwedens
11. Juni 1743: Der Stora Daldansen, der Ruf nach Gerechtigkeit
11. Juni 1900: Walter Ljungquist und der psychologische Roman Schwedens
11. Juni 1904: Clas Theodor Odhner und die schwedische Geschichte
11. Juni 1912: Die schwedische Schauspielerin Aino Taube
11. Juni 1972: Joakim Bonnier, der erste Autorennfahrer Schwedens
11. Juni 2006: Erik-Gunnar Eriksson und Hoppets Stjärna
11. Juni 1994: Mattias Flink, ein schwedischer Massenmörder

Copyright: Herbert Kårlin

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Mittwoch, 10. Juni 2015

Das Tragen politischer Uniformen wird verboten

Als das schwedische Parlament am 10. Juni 1933 ein Gesetz verabschiedete, das das Tragen jeder politischen Uniform verbot, sollte dieses Gesetz, das am 1. August des gleichen Jahres in Kraft trat, nur bis 1935 gelten, aber das veränderte Weltbild führte dann dazu, dass das Gesetz auf unbegrenzte Zeit ausgedehnt wurde. In der Tat blieb dieses Gesetz dann bis 2002 in Kraft und verbot nicht nur Uniformen, sondern auch das Tragen jedes deutlichen Kennzeichen, das die Zugehörigkeit zu einer politischen Gruppe darstellt. Schweden war damit eines der ersten Länder weltweit, die ein entsprechendes Gesetz verabschiedeten.

Bevor das Gesetz in Kraft trat, hatten die meisten politischen Gruppen Schwedens eine Kleidung, die die Zugehörigkeit zur Partei ausdrückte, was jedoch kaum Probleme verursachte, bis die nazistischen Gruppen Schwedens ihre Uniformen nach deutschem Vorbild wählten. Mit Auftauchen mehrere extrem rechter Gruppen vermehrten sich die Schlägereien und Gewalttätigkeiten auf den Straßen der schwedischen Städte, wobei die Konfrontation teilweise auch zu Verletzten führten. Die Regierung sah daher nur die Lösung das Tragen von politischen Uniformen und anderer politischer Kennzeichen zu verbieten, damit linke und rechte Gruppen nicht mehr auf Anhieb zu erkennen waren.

Nur kurz nachdem das Gesetz in Kraft getreten war, traf sich eine Gruppe der nazistischen Bewegung mit Birger Furugård und sämtliche Personen trugen bei diesem Treffen blau-gelbe Armbinden. Der anschließende Polizeieinsatz und die entsprechenden Geldstrafen führten in Schweden zu einer heißen Diskussion, denn gleichzeitig hatte die Polizei die Augen vor einer linken Demonstration geschlossen bei der alle Teilnehmer eine rote Armbinde trugen. Dies war dann auch der Grund, warum die nazistischen Gruppen Schwedens davon sprachen verfolgt zu werden und behaupteten, dass das Gesetz nur geschaffen wurde damit sie ihre Unterstützung der deutschen Politik jener Zeit nicht mehr öffentlich zeigen konnten.


10. Juni 1815: Emilie Risberg und der historische Roman Schwedens
10. Juni 1926: Die schwedische Schauspielerin Brita Borg
10. Juni 1982: Prinzessin Madeleine feiert ihren 30. Geburtstag
10. Juni 1982: Laleh Pourkarim, als Musikerin bekannt als Laleh
10. Juni 2005: Svinesundsbron, die Grenze zwischen Schweden und Norwegen

Copyright: Herbert Kårlin

Mit Stena Line nach Schweden

Dienstag, 9. Juni 2015

Frans Suell, ein schwedischer Kaufmann mit neuen Ideen

Frans Suell kam am 9. Juni 1744 als Sohn eines aus Deutschland eingewanderten Kaufmanns in Malmö zur Welt und begann sehr früh im Unternehmen des Vaters zu arbeiten, unterbrach diese Arbeit jedoch ab 1758 um erst einmal zwei Jahre lang die verschiedensten Fächer an der Universität Lund zu studieren und anschließend in mehreren großen europäischen Handelshäusern eine kaufmännische Erfahrung zu sammeln. Als Suell 1971 zurück nach Malmö kam, übernahm er die Firma des Vaters, allerdings mit seinem Stiefvater, der in Malmö eine bedeutende politische Rolle spielte. Erst als sich dieser 1793 vom Berufsleben zurückzog, führte Suell das Unternehmen dann vollkommen selbständig.

Unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Schweden hatte Frans Suell begonnen weitere Unternehmen aufzukaufen und nach den in anderen Ländern erworbenen Kenntnisse zu modernisieren. Suell sah seine Wirtschaftstätigkeit in sehr großen Ausmaßen und dachte jede Sekunde an Modernisierung. So begann Suell 1774 auch die ersten Hafenanlage in Malmö zu errichten, begann bald seine Reederei auszubauen um Eisen und Tabak exportieren zu können und gründete 1803 auch die erste Bank Malmös, denn gerade in den verschiedensten Verflechtungen sah der Kaufmann den großen Gewinn.

Eine weitere wichtige Reform Schwedens geht ebenfalls auf Frans Suell zurück, denn dieser kaufte im Raum Malmös mehrere kleinere Güter auf, die wegen der geringen landwirtschaftlichen Fläche jener Zeit wenig Gewinn brachten und schuf große zusammenhängende Flächen, die weitaus besser zu bewirtschaften waren und daher auch höhere Gewinne abwarfen. Diese Idee Suells verbreitete sich sehr bald auch auf andere Teile Schwedens und kann als Beginn der Agrarreform Schwedens gesehen werden. Um sich die auf seinen Gütern beschäftigte Bauern zu verpflichten, schuf er auch Schulen für deren Kinder und legte selbst ein Dorf mit einfachen Reihenhäusern für seine Beschäftigten an. Frans Suell starb am 15. November 1817 als einer der angesehensten Bürger Malmös in seiner Heimatstadt.


9. Juni 1886: Tora Dahl, die Bewältigung einer unehelichen Geburt
9. Juni 1948: Die schwedische Politikerin Gudrun Schyman
9. Juni 1960: Eva Dahlgren, mehr als ein musikalisches Symbol Schwedens
9. Juni 1962: Die Rennstrecke Knutstorp in Skåne
9. Juni 2007: Die Götheborg legt wieder in Göteborg an

Copyright: Herbert Kårlin

Montag, 8. Juni 2015

Das schwedische Meeresschutzgebiet Väderöarna

Am 8. Juni 2011 wurde das Gebiet der Väderöarna, das an den Meeres-Nationalpark Kosterhavet anschließt, zum Naturreservat erklärt, ein Gebiet von 18.300 Hektar, das zum Großteils bereits vorher unter Naturschutz stand und Teil des Natura 2000-Gebietes ist. Während große Teile des Gebietes ganzjährig besucht werden können, dürfen die als Vogelschutzgebiete ausgezeichneten Gegenden zwischen dem 1. April und dem 15. August eines Jahres nicht betreten werden und selbst Boote müssen dort einen Abstand von 100 Metern einhalten.

Die westschwedischen Väderöarna, die Wetterinseln, gelten von der ökologischen Warte her als das wertvollste Meeres-Schutzgebiet Schwedens, da hier das ursprüngliche Meeresmilieu der Westküste am deutlichsten erhalten ist und die Schäden bisher sehr begrenzt sind. Dies ist auch einer der Gründe dafür, dass man im Raum der Väderöarna noch die artenreichste Meeresfauna- und flora Schwedens findet. Sporttaucher können bei den Väderöarna wahre Entdeckungen machen, sind allerdings auch streng daran gehalten das Meeresmilieu zu bewahren. Dass hier auch das Auswerfen eines Ankers verboten ist, versteht sich von selbst.

Die Väderöarna, ein Teil der Schären der schwedischen Westküste, bestehen aus hunderten von Klippen und kleineren Inseln, die früher teilweise bewohnt waren und durch den Väderöfjorden vom Festland getrennt sind. Der Zugang zu den Wanderwegen und auch dem ganzjährig geöffneten Gasthaus ist nur mit Hilfe eines Bootes oder Kajaks möglich, was den Zustrom an Touristen sehr stark begrenzt, auch wenn die Inseln geradezu ein Paradies für einige typische westschwedische Pflanzen sind und sich dort die größte westschwedische Kolonie an Seehunden befindet, die man hier aus nächster Nähe beobachten kann.


8. Juni 793: Die Wikinger, der Beginn einer Geschichte
8. Juni 1435: Die berühmteste Kathedrale Schwedens wird eingeweiht
8. Juni 1908: Frans Theodor Hedberg, ein Leben für das Theater
8. Juni 1941: Alf Robertson, vom Seemann zum Sänger
8. Juni 1965: Karin Alvtegen, Kriminalromane um das Leben zu bewältigen

Copyright: Herbert Kårlin

Sonntag, 7. Juni 2015

Das Naturreservat Fjällberget bei Leksand

Der Fjällberget bei Leksand erreicht an seiner höchsten Stelle eine Höhe von 525 Meter über dem Meeresspiegel und bietet eine Aussicht bis weit über den See Siljan. Mit seinen bis zu 300 Jahre alten Bäumen und einer weitaus intakten Natur, die zum nordischen Wildmark gehört, ist das Gebiet ein Ruhepol für Wanderer, die eine ursprüngliche Natur lieben. Die anschließenden Sumpfgebiete sind zusätzlich ein Paradies für alle, die die Tierwelt des hohen Nordens erleben, oder auch fotografieren wollen.

Ein 58 Hektar großer Teil des Berges, von der Spitze bis zum Vådsjön wurde am 7. Juni 2015 nun als Naturreservat Fjällberget eingeweiht, das 13., jedoch vermutlich ökologisch wichtigste kommunale Naturreservat Leksands. Die Vorbereitungen für diesen Naturreservat gehen bis zum Jahr 2012 zurück, da das private Interesse gegen das allgemeine Interesse abgewogen werden musste und die Gemeinde zusätzlich die betroffenen Waldstücke erwerben musste um jede zukünftige Forstwirtschaft auszuschließen. Die endgültige Entscheidung für das Naturreservat Fjällberget fällte die Gemeinde Leksand dann im Jahre 2014, rund ein Jahr bevor dieses Waldstück auch endgültig als Schutzgebiet ausgezeichnet werden konnte.

Warum gerade dieses Gebiet zum Naturreservat erklärt wurde, liegt daran dass sich der Wald nahezu frei entwickeln konnte und während der vergangenen 70 Jahre dort kaum Forstwirtschaft betrieben wurde. Selbst gestürzte Bäume konnten liegen bleiben und Tierarten anziehen, die in anderen Teilen des Landes längst verschwunden sind. Das gesamte, nun geschützte, Gebiet bietet jedoch nicht nur einen ökologischen Reichtum, sondern auch die Spuren von ausgestorbenen Berufen wie Köhlern sind nach wie vor zu finden wenn man den gekennzeichneten Wanderweg zur Bergspitze benutzt. Das Eindringen in die „wilden“ Teile des Fjällberget ist zwar nicht verboten, aber Naturfreunde halten sich lieber an den Weg um die bedrohte Natur nicht zu zerstören.


7. Juni 1876: Josefina von Leuchtenberg wird Königin in Schweden
7. Juni 1905: Schweden und Norwegen gehen getrennte Wege
7. Juni 1907: Sigvard Bernadotte verzichtet auf Titel und Thron
6. Juni 1973: Die schwedische Regierungsreform des Jahres 1974
7. Juni 1988: Die Ebbe Carlsson Affäre und der Tod von Olof Palme
7. Juni 1988: Die schwedische Politikerin Anna-Greta Leijon

Copyright: Herbert Kårlin

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Samstag, 6. Juni 2015

Dövas Tidning, eine Zeitschrift für Taube

Die Zeitschrift Dövas Tidning (Zeitschrift für Taube) wurde am 6. Juni 1891 vom Typographen Fredrik Scheibe, mit dem Schneider Ola Zommarin als Verleger, in Stockholm unter dem Namen Tidning för Döfstumma (Zeitschrift für Taubstumme) gegründet. Als Scheibe dann eine Woche später zu einem allgemeinen Treffen einlud, erschienen 400 Personen, die alle eine Probenummer der neuen Zeitschrift erhielten. Allein diese Idee führte dann dazu, dass die Dövas Tidning geradezu über Nacht im Großraum Stockholm bekannt wurde.

Die erste Auflage der Dövas Tidning erschien mit einer Auflage von 1000 Exemplaren, die überwiegend im Raum Stockholm verbreitet wurden, da nur dort die Taubstummen in einem Verein organisiert waren. Als die Zeitschrift jedoch bereits wenig später landesweit im Straßenverkauf angeboten wurde, stieg die Auflage sehr schnell und war bald in ganz Schweden ein Begriff. Bereits ein Jahr nach der ersten Auflage musste Fredrik Scheibe jedoch die Zeitschrift an den Verein der Taubstummen abgeben, der auch einen neuen Herausgeber einsetzte, da er selbst den steigenden Anforderungen nicht mehr gerecht werden konnte.

In den Folgejahren wechselte mehrmals der Besitzer der Zeitschrift und die Dövas Tidning bekam auch Konkurrenz, was auch zu einer finanziellen Krise führte. Erst als 1944 drei der Zeitschriften für Taube fusionierten, gewann die Dövas Tidning wieder an Einfluss. Auch der Name der Zeitschrift änderte mehrmals, nicht zuletzt auch deswegen, weil  die Tauben Schwedens ab den 50er Jahren nicht mehr als Taubstumme bezeichnet werden wollten. Erst 2003 erhielt die Zeitschrift ihren aktuellen Namen Dövas Tidning, wobei die heutige Auflage bei knapp 6000 Exemplaren liegt, auch wenn sie, auf Grund der zusätzlichen Webauflage, eine größere Leserschicht erreicht.

Copyright: Herbert Kårlin

Mit Stena Line nach Schweden

Freitag, 5. Juni 2015

Der schwedische Ministerpräsident Carl Swartz

Carl Swartz kam am 5. Juni 1858 als Sohn eines Fabrikanten in Norrköping zur Welt und übernahm, nach einem Studium in Uppsala und Bonn, den Familienbetrieb, die Tabakfirma Petter Swartz. Unmittelbar nach seiner Rückkehr aus Bonn wurde Swartz auch in der Kommunalpolitik aktiv und kümmerte sich vor allem um die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung seiner Heimatstadt. Auf Grund seiner Beziehungen und seiner Leistungen gelang es dem Firmenbesitzer auch bald in mehrere staatliche Ausschüsse berufen zu werden, die ihm den Weg in eine nationale politische Karriere öffneten.

Im Jahre 1906 wurde Carl Swartz unter Arvid Lindman zum Finanzminister ernannt und war für zahlreiche Reformen verantwortlich. Unter anderem führte er eine einheitliche, progressive Einkommens- und Vermögenssteuer in Schweden ein. Und als 1917 die Regierung unter Hjalmar Hammarskjöld aufgeben musste, wurde Swartz von Gustaf V. zum Ministerpräsidenten ernannt, da der König hoffte, dass Swartz als moderater rechter Politiker das Volk beruhigen konnte, da um diese Zeit in Schweden das Gerücht kursierte, dass sich die russische Februarrevolution auch nach Schweden ausdehnen sollte.

In der Tat gelang es Carl Swartz sowohl die extrem konservative Rechte als auch die Linke zu beruhigen und Ausschreitungen zu verhindern. Auch das größte Problem Schwedens jener Zeit konnte Swartz in den Griff bekommen, die extreme Hungersnot des Jahres 1917. Während die Linken die Hungernot dazu ausnutzten wollten um ein allgemeines Wahlrecht zu erzwingen, verhandelte Swartz mit Großbritannien und konnte dadurch Lebensmittel importieren. Die Forderungen der Sozialdemokraten blockierte er durch eine taktische Maßnahme, denn er verwies auf die kommenden Wahlen im Herbst und verhinderte damit, dass der König eine neue Regierung einsetzte, sondern das Parlament entscheiden konnte. Carl Swartz führte die schwedische Regierung lediglich 203 Tage. Der Politiker starb am 6. November 1926 in Stockholm und gilt bis heute als Wohltäter Norrköpings, da er der Stadt 1912 die Villa Swartz schenkte um dort eine Bibliothek und ein Museum einzurichten.


5. Juni 1862: Allvar Gullstrand revolutioniert die Augenheilkunde
5. Juni 1964: Die Revue Gula Hund (Gelber Hund)
5. Juni 1965: Prinz Wilhelm Ludvig, ein gemeinsames Leben ohne Trauschein
5. Juni 2007: Schweden muss Alkoholkauf über Internet zulassen

Copyright: Herbert Kårlin