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Dienstag, 24. Januar 2017

Das Ansichtsregister der schwedischen Sicherheitspolizei Säpo

Als sich die schwedische Regierung am 24. Januar 1969 dazu entschied das Ansichtsregister (Åsiktsregister) zu verbieten, war vielen Schweden nicht bekannt dass dieses Register überhaupt existierte und noch weniger, dass in diesen Aufzeichnungen neben den Namen von über 100.000 Kommunisten auch Informationen heimlicher Telefonabhörungen zu finden waren, an welchen Treffen sie teilnahmen und auch welche Zeitungen und Zeitschriften sie abonniert hatten. Die Angst vor Kommunisten war selbst um diese Zeit noch so hoch wie heute jene vor IS-Kämpfern. Der sozialdemokratische Ministerpräsident Tage Erlander hatte zu diesem Register sogar geäußert dass es besser sei zehn Personen zu viel zu registrieren als nur eine einzige zu wenig.

Die Sicherheitspolizei Säpo registrierte ab den 40er Jahren allerdings nicht nur Kommunisten, sondern auch Personen, die in linksorientierten Organisationen aktiv waren, was weitgehende Konsequenzen hatte, denn den im Register geführten Personen wurde nahezu jede Anstellung versagt, wobei der staatliche Dienst vollkommen ausgeschlossen war. Die Angst vor Russland, dem Kommunismus und einer möglichen Revolution war in den Jahre des Kalten Krieges dann sogar so hoch, dass man Pläne ausarbeitete wie man im Falle einer Krisensituation alle in der Liste befindlichen Personen unschädlich machen konnte, beziehungsweise wo sie zu internieren waren. Auch wenn dieses Register den meisten Schweden unbekannt war, so sorgten Politiker und Presse dafür die Angst vor einer sowjetischen Invasion so aufzublähen, dass die Bevölkerung auch bei einem Bekanntwerden des Register dieses für richtig geheißen hätte.

Als die Regierung der Säpo dann im Jahre 1969 verbot diese Register zu führen, so bedeutete dies allerdings nicht das Ende der Ansichtsregistrierung, denn die Regierung ließ Schlupflöcher offen, die die Säpo in vollem Umfang nutzte, denn die Registrierung setzte in großem Umfang bis 1998 fort, wobei man in diesen Jahren auch Mitglieder von Amnesty International, Emmaus oder Ordfront mit als Verdächtige aufnahm, denn die Säpo sah überall eine kommunistische Gefahr. Und immer noch wurden Arbeitsstellen, ohne Angabe eines Grundes, verweigert wenn man in den Registern zu finden war. Als die Presse von diesen Registern erfuhr, wurde Schweden noch 2006 vom Europäischen Gerichtshof wegen illegaler Registrierung von Meinungen und Ansichten verurteilt. Zu glauben dass es heute keine Erfassungen von Meinungen und politischen Ideen in Schweden gäbe, ist natürlich irreal, denn das Amt für Datenschutz erlaubte der Säpo nun alles über eventuelle Terroristen und Sympathisanten des IS zu sammelt. Wie umfangreich das heutige Register ist, ist ebenfalls unbekannt.


24. Januar 1652: Gränna im Småland erhält die Stadtrechte
24. Januar 1664: Lars Roberg, der Gründer des Akademiska Sjukhuset
24. Januar 1781: Das Toleranzedikt erlaubt die Ausübung anderer Religionen
24. Januar 1861: Die schwedische Künstlerin Hellewi Kullman
24. Januar 1882: Sigfrid Siwertz und die konservative Bourgoisie Schwedens
24. Januar 1925: Hjalmar Branting wird zum dritten Mal Ministerpräsident
24. Januar 1954: Der Frufridagen in Schweden, ein freier Tag für die Frau
24. Januar 1991: Bo Setterlind, das religiöse Erwachen in der Romantik

Copyright: Herbert Kårlin

Dienstag, 6. September 2016

Der schwedische General Bengt Nordenskiöld

Bengt Nordenskiöld wurde am 6. September 1891 als Sohn einer Direktors in Sundsvall geboren und begann seine militärische Karriere im Alter von 16 Jahren, denn 1907 begann er als Seekadett, wobei er sich jedoch bald als Freiwilliger zur Svea livgarde, einem Infanterieverband in Stockholm, meldete. Fünf Jahre später war Nordenskiöld dort zum Unterleutnant aufgestiegen und nach dem Besuch der Kriegshochschule kam der Militär 1924 zum Generalstab und wurde Kapitän der Leibgarde.

Nur wenige Jahre später sollte Bengt Nordenskiöld erneut seine militärische Linie wechseln, denn zwischen 1934 und 1936 machte er eine Ausbildung zum Piloten und 1936 war er Chef der Luftflotte. 1941 wurde Nordenskjöld dann der jüngste Generalmajor Schwedens, was ihn geradezu zu einer Berühmtheit machte. Nur ein Jahr später war Nordenskiöld dann Chef der gesamten schwedischen Luftwaffe. In dieser Eigenschaft war er der erste Offizier der Luftwaffe, der auch eine Ausbildung als Pilot hatte und trotz seines hohen Amtes auch selbst in eine Maschine stieg, ein Kriegsflugzeug, das er 1944 bei einem Start in Schrott verwandelte.

Als die schwedische Regierung im Jahre 1951 einen Oberbefehlshaber suchte, stand Bengt Nordenskiöld mit auf der Liste der Anwärter, aber, nach Aufzeichnungen von Tage Erlander, wurde er wegen seinem heftigen Temperament und seinen sehr persönlichen Aussagen zur Außenpolitik Schwedens bald aus der Liste gestrichen. Kurz bevor Nordenskiöld 1954 pensioniert wurde, wurde er ehrenhalber noch zum General ernannt, ohne jedoch in dieser Stellung aktiv zu werden. Als Bengt Nordenskiöld am 28. Jnuar 1983 in Överhaninge bei Stockholm starb, ging er geradezu als Legende in die Geschichte Schwedens ein.


6. September 1815: Der schwedische Sprachforscher Johan Ernst Rietz
6. September 1868: Axel Anders Teodor Hägerström, der Gründer der Uppsala-Schule
6. September 1893: Stefan Oljelund und die Arbeiterbewegung Schwedens
6. September 1900: Der Skandalschriftsteller und Spion Gustaf Ericsson
6. September 1910: Der Tod durch die Guillotine in Schweden
6. September 1965: Die schwedische Sängerin Louise Hoffsten 

Copyright: Herbert Kårlin

Visit Göteborg!

Dienstag, 5. Januar 2016

Die schwedischen Internierungslager ab 1943

Bereits ab 1939 entstanden in Schweden Arbeitslager in denen Personen, die eine zu kritische Einstellung zum Nazideutschland hatten, in Lagern untergebracht wurden, einige davon als Arbeitslager die kaum von den ersten deutschen Arbeitslager zu unterscheiden waren. Wer in diesen Einrichtungen landete, hatte selbst nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch Schwierigkeiten in Schweden eine Arbeitsstelle zu finden, da man dann davon ausging, dass alle Personen, die dort arbeiten mussten, zur Wiederstandbewegung gehörten, die Schweden Schaden zufügen wollten.

Als sich das Kriegsglück Hitlers wandte, änderte sich plötzlich die Einrichtung der Arbeitslager und ab dem 5. Januar 1943 verwandelten sich diese in Internierungslager. Neben staatskritischen Schweden wurden im ersten Internierungslager auch 30.000 Flüchtlinge untergebracht, die von der Sicherheitspolizei Schwedens als subversive Kräfte und als verdächtig eingestuft wurden, insbesondere deutsche und russische Flüchtlinge. Die in der Folge entstehenden Internierungslager richteten sich mehr und mehr an bestimme Gruppen von Flüchtlingen, damit ein Gedankenaustausch zwischen verschiedenen Nationen und politischen Gruppen erschwert wurde. Deutsche Kriegsgefangen wurden, zum Beispiel, in Lagerlingen auf Gotland interniert.

Für die Internierung verdächtiger Personen waren in jenen Jahren insbesondere Gustav Möller, damals Sozialminister, und Staatssekretär Tage Erlander zuständig, der ab 1942 auch alle Roma registrieren und internieren ließ. Als der Sozialdemokrat Tage Erlander nach Ende des Zweiten Weltkriegs Ministerpräsident wurde, sorgte er dafür, dass alle Akten zu den schwedischen Lager als streng geheim eingestuft wurden und erst 50 Jahre später wieder geöffnet wurden. Während seiner Zeit als Ministerpräsident leugnete der Politiker jede Existenz der Einrichtungen und legte seine eigene Vergangenheit unter Verschluss. 50 Jahre später stellte sich sogar heraus, dass in einigen der Lager Tortur als normales Druckmittel angewandt wurde.

Copyright: Herbert Kårlin

Sonntag, 22. Juni 2014

Das schwedische Zweikammersystem

Am 22. Juni 1866 wurde in Schweden mit der Einführung des Zweikammersystems dem Adel sein Einfluss auf die Politik des Landes genommen, was man als einen Schritt zur Demokratie bezeichnen kann, auch wenn Frauen bis 1919 vom allgemeinen Wahlrecht ausgeschlossen waren und die heutige Regierungsform mit einer Kammer erst 1971 in Schweden eingeführt wurde. Aber bereits mit der Reform im Jahre 1866 war Schweden eines der letzten europäischen Länder, die ein moderneres Wahlsystem einführten und auf gewisse alte Vormachtstraditionen verzichteten.

Aber auch wenn mit der Einführung des Zweikamersystems in Schweden der Adel seine Macht verlor, so konnten auch damals die Bürger nur die 190 Repräsentanten der zweiten Kammer in direkter Wahl wählen. Über die Mitglieder der Ersten Kammer konnten, über eine indirekte Wahl, nur jene Schweden entscheiden, die in der Regel älter waren und ein hohes Kapital oder Grundbesitz aufweisen konnten. Auf diese Weise wollte man übereilte Beschlüsse von beiden Seiten verhindern, gab jedoch dem Kapital eine gewisse Vormacht, die sich vor allem in der lokalen Politik des Landes zeigte. Erst ab 1933 bekamen dann alle Schweden ein einheitliches Wahlrecht, das nun auch die Zusammensetzung der Ersten Kammer beeinflussen konnte.

Im Gegensatz zu den Zweikammersystemen anderer Länder, hatte man in Schweden allerdings beiden Kammern die gleiche Macht gegeben, was jedoch auch bedeutete, dass jede Kammer durch ein Veto die Vorschläge der anderen Kammer blockieren konnte und Veränderungen daher teilweise sehr viel Zeit benötigten, andererseits aber auch ermöglichten, dass Tage Erlander schwedischer Ministerpräsident bleiben konnte obwohl er 1956 die Mehrheit in der Zweiten Kammer verloren hatte. Politische Manöver erlaubten es bereits mit dem Zweikammersystem, dass eine Minorität den Ministerpräsidenten an der Macht halten konnte und eine Minorität das Land regieren durfte, was von 1951 bis 1960 die gesamte politische Linie Schwedens beeinflusste.


22. Juni 1622: Umeå, die schwedische Stadt der Birken
22. Juni 1851: Der schwedische Architekt Lars Johan Laurentz
22. Juni 1860: Eric Hermelin und die persische Poesie
22. Juni 1906: Die Geschichte der schwedischen Flagge
22. Juni 1936: Elfjähriger findet Menschen aus dem Mittelalter
22. Juni 1942: Die S/S Ada Gorthon sinkt vor Öland
22. Juni 1945: Frida Stéenhoff und die Revolution der Frau
22. Juni 1975: Per Wahlöö und der politische Kriminalroman Schwedens
22. Juni 1997: Ted Gärdestad und der Tod unter der Eisenbahn

Copyright: Herbert Kårlin

Der Botanaische Garten in Göteborg Jährlicher Gothia Cup in Göteborg

Mittwoch, 9. April 2014

Die erstaunliche Karriere von Karin Kock-Lindberg

Als Karin Kock-Lindberg am 28. Juli 1976 starb, ging sie aus mehreren Gründen in die schwedische Geschichte ein, insbesondere jedoch dafür, dass die Feministin am 9. April 1947 der erste weibliche Staatsrat Schwedens wurde, nachdem sie bereits zwei Jahre vorher als erste Frau Schwedens auch eine Professur in Nationalökonomie erhalten hatte, in einem Bereich, der bis dahin nur von Männern dominiert war. Es sollte auch bis zu den 70er Jahren dauern bis die zweite Frau Schwedens dann eine Professur im gleichen Fachbereich angetragen bekam.

Offiziell waren Frauen seit 1873 an schwedischen Hochschulen und Universitäten zugelassen, aber nur wenige unter ihnen wagten sich in Bereiche wie Mathematik oder Nationalökonomie. Auch als Karin Kock 1929 ihre Doktorarbeit in Volkswirtschaft vorlegte, hatte sie noch einen weiten Weg vor sich, denn erst 1937 gelang es ihr stellvertretende Professorin in Nationalökonomie zu werden und erst 1945, als sie bereits ihr politisches Engagement in Wissenschaft und Frauenfragen bewiesen hatte, wurde ihr von der sozialdemokratischen Regierung der Titel eines Professors verliehen.

Einen Teil ihres Erfolges verdankte Karin Kock auch der Tatsache, dass sie von den Liberalen zu den Sozialdemokraten gewechselt hatte, denn 1933 erhielt sie dadurch ihren ersten größeren Regierungsauftrag und in den 40er Jahren unterstützte sie Gunnar Myrdal, was 1947 wiederum dazu führte, dass sie unter Tage Erlander Volkshaushaltsministerin wurde und zur führende Kraft in wirtschaftlichen Fragen des Landes aufstieg. Neben ihrer wissenschaftlichen und politischen Karriere war Kock auch in allen bedeutenden Frauenbewegungen Schwedens aktiv, auch wenn ihr Name in diesem Zusammenhang weitaus seltener genannt wird als jener Ellen Keys, die die Wissenschaftlerin mit ihrem Gedankengut stark beeinflusst hatte.


9. April 1689: Kristina von Schweden, die widerspenstige Königin 
9. April 1862: Anna Maria Roos, vom Schulbuch zum Drama und zum Kinderbuch
9. April 1944: Lars Norén und die schwedischen Außenseiter
9. April 1947: Maria-Pia Boëthius und der schwedischer Feminismus
9. April 2006: Der schwedische Skandalregisseur Vilgot Sjöman
9. April 2010: Kerstin Thorvall und die sexuelle Revolution Schwedens

Copyright: Herbert Kårlin

Samstag, 9. November 2013

Ingvar Carlsson wird dreimal schwedischer Ministerpräsident

Ingvar Carlsson wurde am 9. November 1934 in Borås geboren und hatte sich bereits sehr früh für eine politische Karriere entschieden, denn als Jugendlicher wurde Mitglied des sozialdemokratischen Jugendverbands SSU und 1958 beende er an der Universität Lund seit politologisches Studium mit einem Magister. Unmittelbar danach wurde er von Ministerpräsident Tage Erlander als Staatssekretär eingestellt und nach einem einjährigen Studium an der Northwestern University in Evanstan wurde Carlsson erst Vorsitzender der SSU und 1965 auch in das schwedische Parlament gewählt.

Ab 1969 bis zum Tod von Olof Palme im Jahre 1986 hatte Ingvar Carlsson mehrer Ministerposten und nach dem Mord galt er unmittelbar als zukünftiger Ministerpräsident Schwedens. Carlsson übernahm gleichzeitig die Parteiführung der Sozialdemokraten und erreichte es in kurzer Zeit die Staatsfinanzen zu sanieren und damit die Arbeitslosigkeit in Schweden nahezu vollständig abzubauen. Den Erfolg erzielte der Ministerpräsident vor allem durch neue Steuergesetze, was sich später allerdings, zumindest teilweise, als Fehler herausstellte.

Mit der Unterstützung der Linken und jener der Centerpartiet (Zentrumspartei) wurde Ingvar Carlsson bei den darauf folgenden Wahlen erneut zum Ministerpräsident gewählt. Auf Grund der schlechten ökonomischen Lage Schwedens zu Beginn der 90er Jahre musste er das Amt jedoch bereits 1991 an Carl Bildt abgeben. Da jedoch die Moderaterna die Folgen der Krise ebenfalls nicht in den Griff bekamen, wurde 1994 Carlsson erneut an die Spitze des schwedischen Staates gewählt, in der Hoffnung, dass dieser, vor allem über den Finanzminister Göran Persson, die Staatsfinanzen erneut sanieren würde. Steuererhöhungen und eine arbeitnehmerfeindlich Politik zwangen ihn dann jedoch bereits im August 1995 zum Rücktritt als Ministerpräsident und als Vorsitzender der Partei. Dies bedeutete allerdings nicht, dass er sich ganz aus der Politik zurückzog, denn noch heute arbeitet Carlsson politisch im Hintergrund weiterhin aktiv.


9. November 1603: Karl IX. gründet einen Vorläufer von Göteborg 
9. November 1876: Farbenblinder Lokführer veranlasst neues Gesetz

Copyright: Herbert Kårlin

Montag, 13. Juni 2011

Tage Erlander und der schwedische Sozialismus

Am 13. Juni 1901 wurde der schwedische sozialdemokratische Politiker Tage Fritiof Erlander geboren, der weltweit nur als Tage Erlander bekannt wurde und Schweden mit seinem „schwedischen Modell“ weltweit ins Gespräch brachte. Tage Erlander war 23 Jahre lang ununterbrochen der Ministerpräsident Schwedens (1946 - 1969) und hatte damit dieses Amt länger inne als jeder andere Politiker weltweit, der durch demokratische Wahlen an die Macht kam.

Bevor Tage Erlander jedoch Schweden regierte, war er seit 1938 als Staatssekretär verantwortlich für die 14 schwedischen Internierungslager, die unter höchster Geheimhaltung in Schweden errichtet wurden und in denen sich ausschließlich politische Gefangene, Homosexuelle und ethnische Minoritäten befanden, die von ihm als Risiko für den schwedischen Staat angesehen wurden. Tage Erlander schickte auch, im Rahmen seiner „Anpassungspolitik“, sämtliche deutschen Deserteure, die den schwedischen Boden erreichten, in den sicheren Tod zurück nach Deutschland.

Als Ministerpräsident zeichnete sich Tage Erlander dadurch aus, dass er einer der bedeutendsten Polemiker des Landes war, der es auch verstand politische Gegner von seinem Weg zu überzeugen. Seine Politik prägte das Nachkriegsschweden bis heute. Er war Vertreter einer Neutralitätspolitik, ein Verfechter der Nordischen Union und ein Kämpfer der Wohlfahrtspolitik in die er vor allem die Wirtschaftsunternehmen des Landes einband. Diese Errungenschaft lässt auch schnell vergessen, dass Tage Erlander ein absoluter Verfechter der Sterilisationspolitik Schwedens war und in seiner Denkweise in vielen Punkten dem Gedankengut Hitlers nahe kam.

13. Juni 1854: Jenny Nyström und die schwedischen Weihnachtstrolle
13. Juni 1951: Stellan Skarsgård, anerkannter Schauspieler ohne Ausbildung

Copyright: Herbert Kårlin

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