Montag, 11. Mai 2015

Otto von Friesen und die Runenlehre Schwedens

Otto von Friesen kam am 11. Mai 1870 als Sohn eines Schreibers in Kulltorp bei Jönköping zur Welt, legte 1889 in Halmstad die Hochschulreife ab um anschließend an der Universität Uppsala germanische und indogermanische Sprachgeschichte zu studieren. Nach einem Doktorat im Jahre 1898 wurde von Friesen an der gleichen Universität zum Dozenten in nordischen Sprachen ernannt um 1909 eine ordentliche Professur im gleichen Bereich zu erhalten. Sein Hauptinteresse galt in dieser gesamten Zeit der Lautgeschichte der nordischen Sprachen über die er auch mehrere wissenschaftliche Werke verfasste.

Wie sehr viele Wissenschaftler seiner Zeit, wurde auch Otto von Friesen stark von der Runenlehre angezogen und arbeitete zeitweise an einem eigenen Werk über die Deutung der Runensteine im Småland. Aber auch wenn von Friesen diese Arbeit nie beendete, so kam er dadurch auf die Erforschung der Herkunft der Runenschrift, deren Ursprung er erst im Lateinischen, später vor allem im Griechischen suchte und die mit den Goten in den skandinavischen Raum gekommen waren. Um jedoch die Laute des Gotischen ausdrücken zu können, wurden, nach von Friesen, zusätzliche Buchstaben erfunden, die es in der griechischen Sprache nicht gab.

Otto von Friesen, der 1929 in die Svenska Akademien gewählt wurde, galt auch in seiner Zeit als pedantisch genau und daher als langsam arbeitender Forscher, was jedoch auch dazu führte, dass er seine Theorien als unumstößlich nahm und keinerlei Kritik offen stand. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt von Friesen, der am 10. September 1942 starb, als der bedeutendste Fachmann der Runenkunde. Einige seiner Theorien werden noch heute als allgemeingültig betrachtet, andere galten moderneren Forschern als Gedankenanregung, wurden mittlerweile jedoch widerlegt. Heute hat Otto von Friesen kaum noch eine Bedeutung als Sprachwissenschaftler, bietet jedoch eine wichtiges Puzzlestück zur Kulturgeschichte und Denkweise seiner Epoche.


11. Mai 1762: Der schwedische Mörder Jacob Johan Anckarström 
11. Mai 1818: Karl XIV. Johan erhält die Krone Schwedens 
11. Mai 1860: Israel Hwasser und die Naturphilosophie in der Medizin 
11. Mai 1930: Der schwedische Künstler Nils Kreuger 
11. Mai 1971: Stockholm rettet seine Ulmen im Kungsträdgården

Copyright: Herbert Kårlin

Sonntag, 10. Mai 2015

Der schwedische Spielmann Anders Ljungqvist

Anders Ljungqvist  kam am 10. Mai 1815 in einfachen Verhältnissen in Jumkil im Uppland zur Welt und war daher bereits als Kind dazu gezwungen in den Großgütern der Umgebung Gänse zu hüten, was dazu führte, dass er den Spitznamen Gås-Anders (Gänse-Anders) erhielt. Da Gänse hüten zwar die Anwesenheit fordert, aber relativ wenig Aufmerksamkeit, begann Ljungqvist in dieser Zeit auch Violine zu spielen, aller Wahrscheinlichkeit war er Autodidakt mit einem hervorragenden Gehör und unzähligen Stunden Zeit das Geigenspiel zur Perfektion zur erlernen.

Als Jugendlicher begann sich Anders Ljungqvist dann als Knecht zu verdingen, einer Tätigkeit, der er auch nach seiner Ehe mit Catharina Helena Molin und dem Umzug in das Häuschen ihres Vaters weiterging. Nach der mündlichen Überlieferung war Ljungqvist allerdings ein sehr schlechter Knecht, der seine Arbeit vernachlässigte um sich während der Arbeitszeit möglichst viel mit seiner Geige beschäftigen zu können. Bisweilen soll er seine Arbeit sogar ganz im Stich gelassen haben um als Spielmann aufzutreten und zum Tanz aufzuspielen.

So schlecht der Ruf Anders Ljungqvists als Knecht war, so gut war sein Ruf als Spielmann, denn es gab im Uppland ab Mitte des 19. Jahrhunderts kaum ein größeres Fest an dem man nicht Ljungqvist bat für die Musik zu sorgen. Sein Geigenspiel war so außerordentlich, dass im ganzen Uppland bald der Ruf umging, dass der Spielmann seine Kunst nur vom Näcken erworben haben konnte. Aus diesem Grund ging man auch davon aus, dass Ljungqvist zaubern konnte, dies allerdings nur im Positiven anwandte. Die Musikstücke des Spielmanns, der selbst leider nur etwa 100 seiner Musikstücke aufzeichnete, wurden im Laufe der Zeit von allen Spielmännern der Region übernommen und noch Mitte des 20. Jahrhunderts ging nahezu die gesamte Tanzmusik des Upplands auf Ljungqvist zurück, dessen Statue man in Björklinge finden kann. Anders Ljungqvist starb am 24. Dezember 1896 in Björklunge.


10. Mai 1657: Der schwedische Feldherr Gustaf Carlsson Horn
10. Mai 1742: Johan Bielke und der Mord an Gustav III.
10. Mai 1809: Gustav IV. Adolf, der vom Thron verstoßene König Schwedens
10. Mai 1879: Der eigenwillige schwedische Architekt Carl Bergsten
10. Mai 1952: Die schwedische Sängerin Kikki Danielsson
10. Mai 1963: Rechtsverkehr in Schweden
10. Mai 1983: Gustav Fridolin und die Grünen Schwedens
10. Mai 2006: Nils Strinning, ein Architekt wird als Designer bekannt

Copyright: Herbert Kårlin

Visit Göteborg!

Samstag, 9. Mai 2015

Beda Hallberg und der Kampf gegen die Tuberkulose

Als Beda Hallberg am 9. Mai 1945 im Alter von 76 Jahren in Stockholm starb, war sie in ganz Schweden bekannt als die Erfinderin der sogenannten Maiblume (Majblomman) aus Papier und die 1938, als zweite Frau Schwedens, vom Parlament mit einer Ehrenpension ausgezeichnet worden war. Und 59 Jahre nach ihrem Tod wurde sie auch als die Halländerin aller Zeiten ausgezeichnet, da die von ihr geschaffene Bewegung mehrere Länder erobert hatte und in Schweden bis heute eine sehr wichtige Rolle bei der Kinderhilfe einnimmt.

Beda Hallberg war am 11. Februar 1869 als Tochter eines Seekapitäns auf einem Gut in Onsala im Halland unter dem Namen Beda Sofia Andersson zur Welt gekommen und sah ihren Vater das letzte Mal als sie gerade einmal ein Jahr alt war, da dieser spurlos nach Amerika verschwand. Obwohl die Mutter Bedas sich nach diesem Ereignis finanziell gerade noch über Wasser halten konnte, half sie in Onsala all jenen, die noch ärmer waren, was die Tochter so stark beeindruckte, dass sie sich dazu entschloss später ebenfalls Bedürftigen zu helfen.

Als Beda Andersson 1888 den um 16 Jahre älteren Johan Edvard Hallberg heiratete und das Paar nach Göteborg zog, engagierte sich Beda Hallberg unmittelbar in der Kirchenversammlung und besuchte regelmäßig die Kranken der Versammlung unter denen sehr viele an Tuberkulose litten. Hallberg kam durch diese Erfahrung zur Entscheidung, dass man TBC so früh wie möglich bekämpfen und bereits bei Kindern die Krankheit eindämmen musste. Die Gelder, die verschiedene Basare und Einsammlungen der Kirche brachten, reichten bei weitem nicht aus um hier die notwendige Hilfe anbieten zu können. So entstand bei Beda Hallberg die Idee eine Papierblume als Symbol gegen den Kampf gegen Tuberkulose zu schaffen und diese zu verkaufen, zu einem Preis, den jeder Bürger bezahlen konnte.


9. Mai 1767: Der Uhrmacher Jean Fredman bleibt der Nachwelt erhalten
9. Mai 1845: Der schwedische Erfinder Gustaf de Laval
9. Mai 1944: Lars Norén und die schwedischen Außenseiter
9. Mai 1947: Penicillin in Schweden
9. Mai 2006: TV6, der Fernsehkanal für Männer bis 45

Copyright: Herbert Kårlin

Mit Stena Line nach Schweden

Freitag, 8. Mai 2015

Der Slottsträdgården (Schlossgarten) in Malmö

Mehrere Berufsgärtner Malmös kamen im Jahr 1904 auf die Idee einen rein ökologischen Garten mitten in Malmö zu schaffen, der für alle offen sein sollte und ein Ort der Ruhe und der Anregung für Gartenliebhaber und Hobbygärtner werden sollte. Bereits 1997 begannen die Gärtner neben der Zitadelle Malmöhus ihr Projekt zu verwirklichen. Am 8. Mai 1998 wurde dann der Slottsträdgården (Schlossgarten), der vollständig vom Verein der Freunde des Schlossgartens unterhalten wurde, eingeweiht. Allerdings sollte der Verein diese Aufgabe nur fünf Jahre lang übernehmen können, denn 2003 übernahm die Stadt den mittlerweile sehr bekannten Slottsträdgården.


Heute besteht der Slottsträdgården aus den verschiedensten ökologischen Themengärten und einer Baumschule, die auf 12.000 Quadratmetern Platz finden und damit eine wahre Entdeckungsreise ermöglichen, denn hier findet man nicht nur eine Anlage mit allen Kräutern, die in Schweden wachsen, einen Rosengarten und einen japanischen Garten, sondern ein Teil ist auch ein Lehrgarten für die Kinder der nahen Schulen und andere Teile sind den Insekten gewidmet oder Pflanzen, die man normalerweise nicht hier findet, aber auf Grund der Klimaveränderungen bald hier heimisch sein könnten.

Vor allem während der warmen Zeit Schwedens bietet der Slottsträdgården in Malmö zahlreiche Aktivitäten, die in der Regel Anfang Mai mit dem Tulpenfest eingeleitet werden an dem Besucher rund 7000 Tulpen unterschiedlichster Farben und Formen entdecken kann. Als Hauptattraktion gilt dann die Ende Mai stattfindende Malmö Garden Show, die jedes Jahr tausende von Besuchern anlockt. Im Herbst endet die Saison des Schlossgartens dann mit einem großen Erntefest, auch wenn man selbst im Winter noch einige Entdeckungen in der Anlage machen kann.


8. Mai 1726: Die ersten Veterinäre Schwedens
8. Mai 1862: Emilie Rathou, die Gründerin des Vita bandet
8. Mai 1943: Der schwedische Schauspieler Tomas von Brömssen
8. Mai 1968: Geschwindigkeitsbegrenzungen in Schweden
8. Mai 1992: Der schwedische Staat rettet die Nordbanken (heute Nordea)

Copyright: Herbert Kårlin

Donnerstag, 7. Mai 2015

Die Swedish Music Hall of Fame in Stockholm

Wie so viele Ideen, so kam auch die Gründung der Swedish Music Hall of Fame über die USA nach Schweden, denn das Zentrum der schwedischen Populärmusik hat die Rock and Roll Hall of Fame als Vorbild, auch wenn die Musikhalle in Stockholm auf rein schwedische Künstler und Produktionen setzt und die Geschichte der populären Musik des Landes von 1920 bis zur Gegenwart beleuchten will. Die Music Hall of Fame bietet daher ein weitaus größeres, wenn auch lokales, musikalisches Spektrum als das amerikanische Vorbild.

Am 7. Mai 2013 hatte das Publikum erstmals Zugang zur Swedish Music Hall of Fame, der auch ABBA The Museum angeschlossen ist, das am gleichen Tag für das Publikum öffnete. Das Gebäude verfügt mit seinen 2100 Quadratmetern allerdings nicht nur über die Musikhalle und das ABBA-Museum, sondern auch über ein der Stiftung angeschlossenes Hotel und ein Restaurant, die auch die Ausstellungen und andere Ausgaben der Musikhalle, zumindest teilweise, finanzieren sollen.

Die Swedish Music Hall of Fame soll vor allem an Hand von permanenten und temporären Ausstellungen die Geschichte der schwedischen Populärmusik zeigen und erklären, sowie eine Anregung für alle sein, die einen Beitrag zum Musikgeschehen Schweden leisten wollen. Neben den Ausstellungen bietet die Musikhalle auch Vorträge und Kurse an. Jedes Jahr wählt eine Jury schwedische Musiker, Sänger und Produzenten, die seit mindestens 20 Jahren im Geschäft sind, in die Hall of Fame. Bis Ende 2015 handelt es sich bereits um 22 Künstler, die damit geehrt wurden. Der Eintritt für Erwachsene liegt 2015 bei 195 Kronen, wobei hierbei der Eintritt in das ABBA-Museum inklusive ist.


7. Mai 1697: Das königliche Schloss Tre Kronor in Stockholm brennt nieder
7. Mai 1840: Der deutsch-schwedische Künstler Caspar David Friedrich
7. Mai 1856: Die Erweckungsbewegung innerhalb der Svenska Kyrkan
7. Mai 1916: Tore Fredrik Wretman und die schwedische Kochkunst
7. Mai 1921: Abschaffung der Todesstrafe in Schweden
7. Mai 2001: Die schwedische Schauspielerin Margaretha Krook

Copyright: Herbert Kårlin

Mittwoch, 6. Mai 2015

Der schwedische Schriftsteller Isac Reinhold Blom

Isac Reinhold Blom starb am 6. Mai 1826 als vermutlich der verbittertste, intoleranteste und unglücklichste Dichter Schwedens, obwohl er die letzten 30 Jahre seines Lebens alles erreicht hatte was sich ein Literat jener Zeit wünschen konnte, denn er er war 1797 in die Svenska Akademien gewählt und war im gleichen Jahr zum Ratsherren in Stockholm ernannt worden, was ihm nicht nur eine sichere Einkommensquelle bot, sondern auch einen gewissen Einfluss und den lang ersehnten Ruhm als Poet.

Der schwedische Schriftsteller Isac Reinhold Blom war am 27. Oktober 1762 als Sohn eines Priesters in Stockholm zur Welt gekommen und erhielt daher eine sehr gute Bildung, die ihm den Besuch des Gymnasiums in Strängnäs erlaubte und 1781 eine Studium an der Universität Uppsala. Nach Abschluss seines Studiums ging er in den Staatsdienst und wurde in der Kanzlei des Reichstags angestellt, was jedoch mit einem sehr geringen Einkommen verbunden war. Erst als Blom ab 1797 seine Karriere einleitete, wurde er angemessen bezahlt.

Die literarische Karriere und Leistung von Isac Reinhold Blom ist unter Literaturwissenschaftlern bis heute umstritten, da er zwar sehr früh begann sich, neben seiner beruflichen Aufgabe, der Poesie zu widmen, seine Werke jedoch alle dem Stil seines Vorbilds Carl Gustaf af Leopold ähnelten, eine Schwäche, der sich vermutlich auch Blom bewusst war. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde Blom jedoch von den bedeutendsten Dichtern der Zeit, unter anderem auch von af Leopold, geschützt und Teile seiner Gedichte wurden in den gehobenen Gesellschaften häufig zitiert, vermutlich auch deswegen, weil er den Stil der Zeit sehr gut beherrschte und ihm lediglich die Inspiration fehlte, denn selbst seine bedeutendsten Werke finden ihr Vorbild in den Werken anderer Autoren.


6. Mai 1877: Johan Ludvig Runeberg, der Nationaldichter Finnlands
6. Mai 1901: August Strindberg und Harriet Bosse
6. Mai 1904: Harry Martinson, ein Nobelpreisträger begeht Selbstmord
6. Mai 1916: Sif Ruud, noch mit 85 auf der Bühne des Dramaten
6. Mai 1939: Ragnar Jändel, der religiöse Arbeiterdichter Schwedens
6. Mai 1947: Bertel Gripenberg und die finnlandschwedische politische Dichtkunst
6. Mai 1987: Wann ist ein Mensch in Schweden tot?

Copyright: Herbert Kårlin

In Scandic Hotels wohnen

Dienstag, 5. Mai 2015

Der schwedische Erfinder Lars Magnus Ericsson

Lars Magnus Ericsson kam am 5. Mai 1846 auf dem Bauernhof Nordtomta in Värmskog im Värmland zur Welt. Da der Vater bereits starb als der Junge elf oder zwölf Jahre alt war, musste er sehr früh zu arbeiten beginnen, unter anderem im Bergwerk und als Eisenbahnbauer. Da sich Ericsson jedoch eine bessere Zukunft erhoffte als auf dem Lande in Värmland, sparte er so viel Geld wie möglich und konnte sich 1867 den Aufbruch nach Stockholm leisten. Dort wurde der spätere Erfinder bei Öller & Co. angestellt, einer Firma,die Telegrafenanlagen herstellte. Auf Grund seiner guten Leistungen in der Firma, erhielt Ericsson sechs Jahre zwei Stipendien um die modernsten Techniken der Telegrafie in Deutschland und der Schweiz zu studieren.

Als Lars Magnus Ericsson 1876 nach Schweden zurückkehrte, gründete er mit einem Arbeitskollegen des Unternehmens Öller & Co. eine kleine mechanische Werkstatt, die anfangs mechanische und mathematische Geräte herstellte, jedoch bald dazu überging Telefonapparate zu bauen. Durch eine Zusammenarbeit mit Stockholms allmänna telefonaktiebolaget ab 1883 wuchs das kleine Unternehmen des Erfinders in unglaublicher Geschwindigkeit und der Grundstock der Telefon AB L. M. Ericsson wurde gelegt, die weltweit Telefone verkaufen sollte.

Während die ersten Telefone, die Lars Magnus Ericsson herstellte, noch den Geräten von Siemens ähnelten, verbesserte der Erfinder die Technik in den folgenden Jahren bedeutend und 1885 entstand dann ein Telefon bei der Ericsson ein Mikrofon mit dem Hörteil eines Telefons verband, eine Erfindung, die Ericsson im Jahre 1895 patentieren ließ und die Vorlage aller späteren Telefone wurde. Um diese Zeit war die kleine Zwei-Personen-Werkstatt zu einem Unternehmen gewachsen, das 500 Angestellte hatte und in einem Jahr über 17.000 Telefonapparate herstellte von denen die absolute Mehrheit in den Export ging. Das Geburtshaus Ericsson, der am 17. Dezember 1926 in Botkyrka bei Stockholm starb, ist heute ein Museum, das an den großen Erfinder des Landes erinnert.


5. Mai 1745: Carl August Ehrensvärd, ein Admiral als Künstler
5. Mai 1787: Casten Rönnow und das älteste Herbarium Schwedens
5. Mai 1816: Wilhelm Erik Svedelius, der erste Staatswissenschaftler Schwedens
5. Mai 1862: Carl August Adlersparre, vom Dichter zum politischen Schriftsteller
5. Mai 1912: Die Olympischen Spiele in Stockholm
5. Mai 1939: Schweden und die Rechte der Frau
5. Mai 1984: Herreys, Schwedens erste Boyband, gewinnt den ESC

Copyright: Herbert Kårlin

Mit Stena Line nach Schweden