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Dienstag, 13. September 2016

Der schwedisch-finnische Künstler Johan Knutson

Als Johan Knutson am 13. September 1899 in Helsingfors (Helsinki) starb, waren seine Landschaften aus Skåne (Schonen) und seine schwedische Herkunft nahezu verblasst, was sich noch heute daran zeigt, dass sich die größte Sammlung seiner Gemälde im finnischen Borgå (Porvoo) befindet. Dass Knutson heute nahezu schon als finnischer Künstler betrachtet wird, liegt aber auch daran, dass er mehrere Porträts von Johan Ludvig Runeberg malte und 48 der 120 Lithografien des Werkes Finland framstäldt i teckningar verwirklichte und bei dieser Arbeit auch Finnland sehr gut kennenlernte.

Johan Knutson war am 28. September 1816 in Allum in Skåne zur Welt gekommen und hatte in Lund, in Kopenhagen und schließlich auch an der Kunstakademie in Stockholm Kunst studiert. Als Knutson sein Studium im Jahre 1840 beendete, suchte Constantin Öhman einen Graveur und Zeichner für sein geplantes Werk über die finnischen Orte. Seine Wahl fiel auf Knutson, der sich sofort bereit erklärte dafür für einige Jahre nach Finnland zu ziehen. Der Künstler zog daher nach Helsingfors, auch wenn das geplante Werk nicht so schnell in Gang kam. Knutson verdiente sich daher sein Geld erst als Porträtmaler und machte gleichzeitig Karikaturen des Straßenlebens von Helsingfors, das er in Finnland jedoch nicht veröffentlichen durfte, da die Polizei diese Art der Karikaturen verbot. Erst 1844 begann Knutson den etwa ein Jahrzehnt lang Finnlands Landschaften und seine Orte zu zeichnen.

Johan Knutson galt in Finnland sein Leben lang als etwas eigenwilliger Künstler, der seine Stärke im Malen von Porträts und den Zeichnungen über Finnland zeigte, während in Schweden seine Karikaturen mit Schilderungen jener Epoche am meisten beeindruckten, was jedoch auch damit zusammenhing dass die Karikatur in Schweden ab den 30er Jahren als Gegenpol zur traditionellen Kunst ihren Durchbruch hatte, in Finnland jedoch um diese Zeit noch als abartig galt. Ab 1860 zeigt sich im Werdegang des Künstlers eine Wende, denn ab dieser Zeit begann er farbenstarke romantische Landschaften im Stil von Carl Larsson zu malen, die allerdings nicht zu seinen besten Werken zählen und nicht mit seinen Landschaften aus Finnland und Skåne konkurrieren können.


13. September 1612: Karin Månsdotter, die erste bürgerliche Königin Schwedens
13. September 1706: Der Frieden von Altranstädt beendet zwei Kriege
13. September 1757: Schweden führt einen Krieg ohne Ergebnisse
13. September 1881: Stockholm wird mit Strom versorgt
13. September 1891: Der schwedische Pianobauer Johan Gustaf Malmsjö
13. September 1924: Der schwedische Architekt Lars Kellman 
13. September 1932: Der schwedische Jazzmusiker Bengt Hallberg
13. September 1943: Gunder Andersson, ein linker Autor der Sport zu Literatur macht

Copyright: Herbert Kårlin

Freitag, 11. September 2015

Der schwedische Künstler Carl Eneas Sjöstrand

Carl Eneas Sjöstrand wurde am 11. September 1882 als Sohn eines Historienmalers in Stockholm geboren und schrieb sich im Alter von 15 Jahren an der Kunstakademie ein um dort Ornamentmalerei zu studieren. Mit seiner Tätigkeit als Ornamentmaler konnte sich Sjöstrand dann ab 1847 ein weiteres Studium in den sogenannten Antikabteilung der Kunstakademie finanzieren, das zu jener Zeit Bildhauer ausbildete. Bereits 1852 stellte Sjöstrand seine ersten beiden Skulptur aus, wobei eine davon Johan Ludvig Runeberg darstellte. Diese beiden Arbeiten führten dazu, dass Sjöstrand nur ein Jahr später zwei Aufträge als Skulpteur erhielt, zum einen eine Büste von Prinz Gustaf, zum anderen eine Christusstatue für die Dreifaltigkeitskirche in Uppsala.

Als Carl Eneas Sjöstrand noch während seiner Studienjahre von seinem Vater mit Künstlern der finnischen Künstlerkolonie in Stockholm bekannt gemacht wurde, machte er auch die Bekanntschaft mit dem finnischen Nationalepos Kalevala, das ihn nachhaltig beeindruckte und zu zahlreichen Kunstwerken animierte. Nach seinen Studienaufenthalten in Kopenhagen, München und Rom, sowie seiner Statue von Henrik Gabriel Porhtan, arbeite Sjöstrand noch einige Jahre in Stockholm bevor er sich 1863 dazu entschied nach Finnland umzusiedeln, wo er nicht nur Figuren der Kalevale als Skulpturen verewigte, sondern 1865 auch Lehrer für Skulptur an der Schule des Kunstvereins in Helsingfors (Helsinki) wurde.

Carl Eneas Sjöstrand sollte bis wenige Monate vor seinem Tode am 14. Februar 1905 in Finnland bleiben um dort die ersten und bedeutendsten Skulpturen des Landes zu verwirklichen, was auch dazu führte, dass Sjöstrand als der erste finnischer Skulpteur gilt, dem es zudem gelang die aufstrebende Kraft des Landes mit seiner Geschichte zu verbinden. Trotz seines hohen Ansehens als Nationalkünstler ging die Ära Sjöstrand bald zu Ende, denn der Künstler weigerte sich sich den liberalen Strömungen Finnlands anzupassen, so dass er 1881 seinen Lehrstuhl verlor und seine monumentalen Kunstwerke immer mehr im Abseits landeten. Auch wenn die meisten Werke Sjöstrands in Finnland zu finden sind, so kann man mehrere seiner Skulpturen auch im Kunstmuseum in Göteborg betrachten, unter anderem eine Büste Runebergs.


11. September 1380: Håkan Magnusson, ein gewählter König ohne Macht
11. September 1656: Königin Ulrika Eleonora von Schweden
11. September 1795: Der schwedische Erzbischof Henrik Reuterdahl
11. September 1929: Birgitta Trotzig, Schuld und Befreiung im Glauben
11. September 1978: Schwedens bester Formel 1 Fahrer stirbt nach Unfall
11. September 1988: Die Musikgruppe Imperiet gibt ihr letztes Konzert
11. September 2003: Anna Lindh stirbt nach Überfall im Kaufhaus NK

Copyright: Herbert Kårlin

Sonntag, 22. Februar 2015

Die Künstlerin und Schriftstellerin Emily Nonnen

Emily Nonnen wurde am 22. Februar 1812 in einer wohlhabenden britisch-deutschen Familie in London geboren. Als das Mädchen sieben Jahre alt war, zog die Familie nach Göteborg, was in gewisser Weise die Schulbildung des Mädchens beendete, da Emily erst einmal mit der neuen Sprache zu kämpfen hatte und die Bildung bei Frauen um diese Zeit in Schweden nicht als bedeutend erachtet wurde. Dies hinderte Nonnen jedoch nicht davon sich sehr tiefe Kenntnisse in Sprachen, Literatur und Kunst zu erwerben, wenn auch nicht auf die damalige akademische Weise.

Im Jahre 1838 machte Emily Nonnen eine Kunstausbildung in Ölmalerei in Kopenhagen um anschließend in Göteborg und Stockholm als Porträtmalerin und Illustratorin zu arbeiten, allerdings mit so geringem Erfolg, dass sie sehr bald dazu übergehen musste Werke von Esaias Tegnér und Johan Ludvig Runeberg ins Englische zu übersetzen, was jedoch auch bald dazu führte, dass Nonnen englische Bücher ins Schwedische übersetzte. Auch wenn man nicht weiß wie viele englische Kinderbücher Emily Nonnen in Schweden bekannt machte, so ist sicher, dass sie die erste Übersetzerin des Klassikers Alice in Wonderland war, da sie hierfür auch ein Vorwort schrieb.

Von der Übersetzung ging Emily Nonnen spätestens gegen 1860 auch dazu über eigene Kinderbücher zu schreiben, wobei sie 1866 auch die Kinderzeitschrift Talltrasten ins Leben rief, die Kindern die Literatur näher bringen sollte und nach englischen Vorbildern geschaffen war. Nonnen gehört mit zu den wichtigsten Autorinnen Schwedens, die dafür kämpften Kindern eine artgerechte Literatur zu bieten und hatte dabei den Vorteil sowohl englische Erfolgs-Kinderbücher nach Schweden zu bringen als auch eigene Werke zu schaffen. Bis zu jener Zeit galten Kinder- und Jugendbücher in Schweden nicht als Literatur und es gab daher nur sehr wenige Werke die diesem Alter angepasst waren und gleichzeitig Qualität boten.


22. Februar 1805: Die schwedische Prinzessin Amalia
22. Februar 1806: Bror Emil Hildebrand, der Gründer des Historischen Museums 
22. Februar 1832: Christina Charlotta Cederström, eine unveröffentlichte Dichterin 
22. Februar 1911: Der schwedische Künstler Carl Fredrik Hill 
22. Februar 1979: Umweltskandal in Skåne
22. Februar 2011: Laila Westersund, eine Karriere mit bereits vier Jahren

Copyright: Herbert Kårlin

Mit Stena Line nach Schweden

Montag, 16. Februar 2015

Der Kriegsheld Georg Carl von Döbeln

Als Georg Carl von Döbeln am 16. Februar 1820 in Stockholm in Armut starb, hatte das schwedische Volk seinen größten Kriegshelden der Zeit vergessen, obwohl er während seiner aktiven militärischen Arbeit und der Teilnahme an drei schwedischen und einem französischen Krieg ein ungeahntes Heldentum gezeigt hatte und ein Vorbild des Landes war. Erst als Johan Ludvig Runeberg im Jahre 1848 das Epos Fänrik Ståls sägnar schrieb, das an den Helden und die Schlacht bei Jutas erinnerte, wurde von Döbeln wieder als Kriegsheld anerkannt, eine Ehre, die ihm bis heute erhalten blieb.

Georg Carl von Döbeln kam am 29. April 1758 auf Gut Torpa in Segerstad zur Welt. Als er acht Jahre alt war, starb ein Vater und die Verwandten entschieden, dass der Junge zum Priester ausgebildet werden sollte. Da sich jedoch nach wenigen Jahren zeigte, dass dieser sich kaum für diesen Beruf interessierte, jedoch einer Neigung zur Kriegsführung hatte, durfte von Döbeln ab 1773 in Karlskrona eine Ausbildung zum Offizier machen, die er nur zwei Jahre später mit Erfolg abschloss. Als die Verwandtschaft ihn jedoch anschließend zur juristischen Laufbahn zwingen wollte, stellte er an Gustav III. den Antrag auf eine vorzeitige Mündigkeit und die Chance eine militärische Laufbahn einzuschlagen. Obwohl man damals erst mit 21 Jahren volljährig wurde, stimmt der König dem Antrag des Jugendlichen zu und dieser konnte sich dem Druck der Verwandtschaft entziehen.

Da Georg Carl von Döbeln aktiv in der Kriegsführung teilnehmen wollte, ging er 1778 nach Frankreich um in der amerikanischen Revolution eingesetzt zu werden, auch wenn er dann in letzter Minute zu Kämpfen nach Indien geschickt wurde. Als jedoch Gustav III. 1788 in den Krieg gegen Russland zog, kehrte von Döbeln zurück nach Schweden. Nach einer schweren Verletzung am Kopf, trug der zum Major ernannte von Döbeln immer ein schwarzes Seidenstirnband, das ihn zum bekanntesten Kriegsherren Schwedens machte. Nach Ende des russischen Krieges setzte von Döbels Karriere 1808 mit dem Finnischen Krieg fort bei dem er die dritte  Brigade führte und zum Generalmajor aufstieg. Der letzte Krieg an dem von Döbeln dann teilnahm war der zweite Krieg Napoleons, als der Schwede die Truppen in Mecklenburg befehligte bei dem jedoch seine Loyalität zu Karl XIV. Johan in Frage gestellt wurde. Das Leben des Befehlshabers kam 1941 auf die Bühne des Dramaten und wurde nur ein Jahr später auch verfilmt.


16. Februar 1862: Die politisch satirische Zeitung Söndags-Nisse 
16. Februar 1869: Oscar Patric Sturzen-Becker, ein literarischer Revolutionär 
16. Februar 1880: Hjalmar Lundgren, Literatur und Lakalpatriotismus aus Norrköping 
16. Februar 1895: Fredrik August Dahlgren, der Forscher der schwedischen Sprache 
16. Februar 1945: Rudolf Värnlund, der unverstandene Arbeiterliterat 
16. Februar 1957: Ingmar Bergmans Film „Das siebente Siegel“
16. Februar 1962: Das Kriegsschiff Vasa wird in Stockholm geborgen 
16. Februar 1969: Harry Hjörne rettet die GP (Göteborgs-Posten) 
16. Februar 1987: Carl von Linné ersetzt König Gustav II. Adolf 
16. Februar 1999: Björn Afzelius und politische Kritik

Copyright: Herbert Kårlin

Dienstag, 6. Mai 2014

Johan Ludvig Runeberg, der Nationaldichter Finnlands

Als Johan Ludvig Runeberg am 6. Mai 1877 im finnischen Borgå, dem heutigen Porvoo, starb, war er, nach einem Schlaganfall, bereits 14 Jahre lang ans Bett gebunden und er konnte nicht ahnen welche Bedeutung er nach seinem Tode in Finnland erlangen sollte, denn Runeberg hatte grundsätzlich in Schwedisch geschrieben und Finnland gehörte damals noch zu Schweden. Heute gilt Runeberg als der Nationaldichter Finnlands, da er in seinen Gedichten die Seele des Landes gefangen hatte.

Johan Ludvig Runeberg war am 5. Februar 1804 in Jakobstad, dem heutigen Pietarsaari, als Sohn eines armen Seekapitäns geboren worden, hatte jedoch das Glück, dass er in Vasa die Grundschule besuchen konnte und von einer älteren Dame die schwedische Sprache zur Perfektion lernte. Sehr früh neigten die Interessen Runebergs zur Dichtkunst. Bereits in seiner frühen Jugend lernte er die Lieder Carl Michael Bellmans und las die Werke von Johan Henric Kellgren, Bengt Lidner und Carl Gustaf av Leopold. Sicher ist, dass Runeberg um diese Zeit auch seine ersten Gedichte schrieb, aber leider war keines datiert und die meisten gingen später zudem verloren.

Trotz seiner prekären finanziellen Lage ging Johan Ludvig Runeberg 1822 nach Åbo (Turku) um dort an Kaiserlichen Akademie zu studieren, seinen Magister in Philosophie abzulegen und zu promovieren. Noch bevor Runeberg seine Studien abgeschlossen hatte, hatte er das Epos Elgjakten, das er später zu Elgskyttarne im Stile Homers erweiterte, verfasst, das das Leben in der winterlichen Natur Finnlands darstellt und sein erstes bedeutendes Werk wurde. Seine Werke, die er neben seiner Tätigkeit als Lehrer und Professor schrieb, fanden im Jahre 1839 die höchste Beachtung, als dem Dichter die Große Goldmedaille der Svenska Akademien verliehen wurde.


6. Mai 1826: Der schwedische Schriftsteller Isac Reinhold Blom
6. Mai 1901: August Strindberg und Harriet Bosse 
6. Mai 1904: Harry Martinson, ein Nobelpreisträger begeht Selbstmord 
6. Mai 1916: Sif Ruud, noch mit 85 auf der Bühne des Dramaten
6. Mai 1939: Ragnar Jändel, der religiöse Arbeiterdichter Schwedens 
6. Mai 1947: Bertel Gripenberg und die finnlandschwedische politische Dichtkunst 
6. Mai 1987: Wann ist ein Mensch in Schweden tot?

Copyright: Herbert Kårlin

Halbmarathon GöteborgsVarvet Gothia Cup Göteborg

Freitag, 14. Februar 2014

Carl Eneas Sjöstrand und das finnische Kalevala

Als Carl Eneas Sjöstrand am 14. Februar 1905 in Stockholm starb, so war der schwedische Künstler zwar im ganzen Land bekannt, aber die Mehrheit seiner Kunstwerke schuf er in Finnland, dem Land, das ihn nahezu als Nationalskulpteur betrachtet zumal er auch viele Jahre in Finnland verbracht hatte und, unter anderem, die Nationalhelden Johan Ludvig Runeberg und Elias Lönnrot in Stein geschlagen hat, Personen, die die Entstehung des heutigen Finnland symbolisieren.

Carl Eneas Sjöstrand studierte von 1848 bis 1855 an der Stockholmer Kunstakademie und setzte seine Studien anschließend beim Bildhauer Vilhelm Bissen und dem Kunsthistoriker Niels Laurits Høyen in Kopenhagen fort. Bevor der Künstler dann ein Jahr später nach Schweden zurückkehrte, schuf er das Fries Wäinämöinens Gesang aus dem finnischen Epos Kalevala, das in Finnland unmittelbar als Meisterwerk betrachtet wurde und dazu führte, dass Fredrik Cygnæus den Künstler nur ein Jahr später nach Finnland einlud um dort ein Monument mit Porthan zu schaffen, einer Person aus dem einleitenden Teil der Kalevala.

Bevor Carl Eneas Sjöstrand jedoch der Einladung von Cygnæus Folge leistete, besuchte er noch zwei Jahre lang die Kunstakademie in München, verbrachte weitere zwei Jahre in Rom und arbeitete erneut zwei Jahre in Stockholm. Im Jahre 1863 zog Sjöstrand dann jedoch mit seiner Frau Selma Herminia von Stahl nach Finnland um erst in Åbo (Turku) die Statue von Porthan zu vollenden und in Helsingfors (Helsinki) eine Kunstschule zu gründen. Seine Leistungen für die finnische Kunstgeschichte führte auch dazu, dass Sjöstrand noch heute als der Begründer der finnischen Bildhauerkunst gilt. Sjöströms Büste des finnischen Nationaldichters Johan Ludvig Runeberg kann man im Kunstmuseum in Göteborg betrachten.


14. Februar 1844: Der schwedische Ministerpräsident Robert Themptander
14. Februar 1900: Bengt Helldal, der fitte Arzt aus Falkenberg
14. Februar 1944: Schwedens bester Formel 1 Fahrer stirbt nach Unfall 
14. Februar 1960: Sven Lidman, ein Nihilist wird zum Autor von Psalmen 
14. Februar 1995: Metro, die kostenlose Tageszeitung Schwedens

Copyright: Herbert Kårlin

Der Botanaische Garten in Göteborg