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Freitag, 2. Februar 2018

Die Schriftstellerin Julia Svedelius

Julia Svedelius, geborene Heijne, kam am 2. Februar 1870 in in einem gut bürgerlichem Heim in Helgarö zur Welt, erhielt jedoch wegen einer Augenkrankheit nur Privatunterricht, insbesondere von der sehr religiösen Mutter. Diese Situation führte auch dazu, das Svedelius etwa 30 Jahre lang bei ihren Eltern lebte und erst als sie den Schulrektor Carl Svedelius kennenlernte, einen Schritt in das gesellschaftliche Leben machte und in Montpellier Französisch lernte, da ihr späterer Mann, unter anderem den Königskindern, Französisch beibrachte.

Als Julia Svedelius aus Frankreich zurückkam, begann sie mit einer Aufgabe, die sie ihr Leben lang beschäftigen sollte, denn sie widmete alle ihre Freizeit der Wohltätigkeit und arbeitete unermüdlich daran den nordschwedischen Arbeiterkindern durch Ausbildung und dem Kampf gegen die Armut eine Zukunft zu bieten. Da Svedelius 1905 mit ihrem Mann nach Luleå gezogen war, erforderte diese Aufgabe auch sehr viele Reisen, da der ganze Norden Schwedens sehr arm war und Geldeinsammlungen daher nur in der südlichen Hälfte Schwedens möglich waren. Julia Svedelius blieb bis ein Jahr vor ihrem Tod aktiv im Kampf gegen die Armut des Nordens.

Als Julia Svedelius wenige Jahre später nach Stockholm zog, wo ihr Ehemann eine neue Arbeitsstelle bekam, setzte sie die Arbeit für die Arbeiterkinder fort, begann jedoch gleichzeitig eine Karriere als Schriftstellerin, die auch mit sehr vielen Vorträgen verbunden war. Während Svedelius in ihrem ersten Buch År mehr ihre Geschlechtergeschichte erzählt, erschienen anschließend vor allem Erzählungen über Lebensgeschichten aus Nordschweden, insbesondere ihr Schlüsselroman Vägröjare, in denen die Schriftstellerin dem Leser die Armut des nördlichsten Teil Schwedens zur Jahrtausendwende sehr deutlich näher bringt. Neben diesen Werken schrieb Svedleius, die am 6. Juli 1955 in Stockholm starb, auch einen Gedichtband und mehrere Romane, die gegenwärtig leider nur noch in wenigen Bibliotheken zu finden sind.


2. Februar 1250: Erik Eriksson, der Lispelnde und Hinkende, wird König Schwedens
2. Februar 1455: Johan II. von Schweden (König Hans), König für vier Jahre
2. Februar 1621: Der schwedische Sprachwissenschaftler Johannes Schefferus
2. Februar 1854: August Bondeson, der Schriftsteller des schwedischen Volkes
2. Februar 1900: Der Erzbischof und Politiker Anton Niklas Sundberg
2. Februar 1911: Jussi Björling, ein schwedischer Hofsänger
2. Februar 1913: Der Archäologe und Reichsantiquar Hans Hildebrand
2. Februar 1948: Ture Sventon, der merkwürdigste Privatdetektiv Schwedens
2. Februar 1983: Carolina Klüft gewinnt Gold beim Siebenkampf
2. Februar 1987: Karin Söder, erste weibliche Vorsitzende einer schwedischen 

Copyright: Herbert Kårlin

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Die Erzbahn zwischen Luleå und Narvik

Auch wenn das Eisenerz bei Kiruna bereits Mitte des 17. Jahrhundert abgebaut wurde, so waren die Mengen bescheiden, denn der Transport mit Rentieren und Pferden war aufwendig und sehr teuer. 1865 wollte man daher, nach dem Modell von Bergslagen, ein Kanalsystem bis Luleå bauen, das jedoch nach der halben Strecke eingestellt werden musste, da das Geld zu Ende war. Auch die Konzession für eine Eisenbahnlinie, die 1847 ausgestellt worden war verfiel bevor auch nur ein Gleis gelegt worden war. Ab 1884 baute dann ein englisches Unternehmen mit einer neuen Konzession eine Eisenbahnlinie von Malmberget bis zum Hafen in Luleå. Kiruna war daher weiterhin ohne Anschluss an die Häfen in Schweden und Norwegen.

Bald stellte man jedoch fest, dass die Strecke kaum den Ansprüchen für den nötigen Transport von Eisenerz gerecht war und erst als 1891 die schwedische Regierung die Eisenbahn übernahm, konnte sie ausgebaut werden und man konnte auch daran denken das Bergwerk LKABs in Kiruna, das 1890 entstanden war, an die Strecke anzuschließen. Auf diese Weise konnte am 20. Oktober 1899 der erste Erzzug in der erst wenige Monate später gegründeten Stadt Kiruna beladen werden um über Gällivare Eisenerz und Personen bis Luleå zu transportieren. Um diese Zeit hatte sich die Regierung bereits dazu entschieden die Strecke in die andere Richtung bis Narvik auszubauen. Die Gesamtstrecke zwischen Luleå und Narvik war im November 1902 fertiggestellt und konnte am 14. Juli 1903 von Oscar II. eingeweiht werden.

Auch wenn mit der Erzbahn das Transportproblem zwischen den Gruben in Kiruna und den Häfen in Narvik und Luleå geklärt werden konnte, so waren die Transportkosten für LKAB enorm, was die Konkurrenzkraft des staatlichen Unternehmens starkt schwächte. Die Lösung kam dann im Jahre 1996, als ein Subunternehmen LKABs die gesamte Eisenbahnstrecke und die Erzzüge übernahm und die Kosten innerhalb der eigenen Unternehmen blieben, denn auch die norwegische Strecke übernahm eine von LKAB gegründete Firma. Heute verkehren von Kiruna aus Erzzüge mit einer Länge von 750 Meter, die insgesamt jeweils 6500 Tonnen Erz transportieren können.


20. Oktober 1650: Kristina wird zur Königin von Schweden gekrönt
20. Oktober 1848: Der schwedische Künstler Ingel Fallstedt
20. Oktober 1852: Der schwedische Künstler Axel Otto Mörner
20. Oktober 1914: Der schwedische Künstler Arne Jones
20. Oktober 1940: Der schwedische Architekt Gunnar Asplund
20. Oktober 1978: Der Tod des schwedischen Rennfahrers Gunnar Nilsson

Copyright: Herbert Kårlin

Mit Stena Line nach Schweden

Samstag, 13. August 2016

Der schwedische Schriftsteller Mikael Niemi

Mikael Niemi wurde am 13. August 1959 als Sohn eines Polizisten und einer Lehrerin im nordschwedischen Pajala geboren. Mit 15 begann Niemi Gedichte zu schreiben und träumte davon Schriftsteller zu werden. Nachdem diese Zukunft jedoch ungewiss schien, machte er eine Ausbildung als Telefontechniker. Nach der Ausbildung zog Niemi nach Luleå, wo er 20 Jahre lang bleiben sollte, und arbeitete in den unterschiedlichsten Berufen, unter anderem auch als Telefontechniker, Lehrer und in einem kleinen Buchverlag. Als Niemi 29 Jahre alt war, erschien dann sein erstes literarisches Werk, der Gedichtband Näsblod under högmässan.

Auch wenn sich dieses erste Buch in keinen Bestseller verwandelte, so begann Mikael Niemi nun intensiver zu schreiben. Im Herbst 1994 erschien bereits sein erstes Jugendbuch Kyrkdjävulen, das von drei Jugendlichen in Pajala seines Heimatort, handelt, und drei Jahre später erschien der Folgeroman. Im Jahre 2000 kam dann der wirkliche Durchbruch Niemis, denn es erschien sein Roman Populärmusik från Vittula, der natürlich erneut in Pajala spielte. Dieser Roman wurde allein in Schweden rund eine Million mal verkauft und anschließend in 34 Sprachen übersetzt, ein Rekord für einen schwedischen Romanautor. Mit diesem Roman setzt der Schriftsteller auch Pajala auf die Weltkarte, einen Ort mit rund 2000 Einwohnern, wovon zehn Prozent nicht in Schweden geboren wurden.

Mikael Niemi kehrte nach Pajala zurück, heiratete Eelkje Tuma, eine Holländerin, die in Nordschweden Begräbnistraditionen erforschte, und wurde hauptberuflich Schriftsteller, der mittlerweile rund zehn Bücher und etwa 20 Theaterstücke herausbrachte. In Pajala, das nicht unbedingt auf der literatur-touristischen Route Schwedens liegt, findet Niemi seinen Stoff und in seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Astronomie, einer idealen Beschäftigung in einer Gegend in der rund 100 Tage lang die Sonne nicht untergeht und ebenso lang hinter dem Horizont verborgen bleibt, aber das herrlichste Nordlicht zu sehen ist.


13. August 1135: Die Forsby kyrka bei Skövde
13. August 1645: Der Frieden von Brömsebro unter Königin Kristina
13. August 1814: Das Nordlicht und Anders Jonas Ångström
13. August 1824: Der schwedische Uhrmacher Victor Kullberg
13. August 1833: Elias Wilhelm Rudas Weg zur Literatur
13. August 1840: Frans Hodell, Schauspieler und Schriftsteller
13. August 1889: Bertil Malmberg und die göttliche Lyrik
13. August 1905: Norwegen entscheidet sich gegen eine Union mit Schweden
13. August 1970: Lisa Nilsson, zwischen Jazz, Pop und schwedischer Volksmusik

Copyright: Herbert Kårlin

Samstag, 5. Dezember 2015

Vom Kallax zum Luleå Airport

Wer heute ins nordschwedische Luleå fliegt und auf dem am 5. Dezember 2013 neu eingeweihten Flugplatz landet, ist erstaunt über das Ausmaß dieses Flughafens im hohen Norden und nur die ältesten Bewohner der Umgebung wissen noch wie Kallax flygplats im Jahre 1944 aussah, der sich im Laufe von 70 Jahren in den internationalen Luleå Airport verwandelte, der mittlerweile jährlich über eine Million Passagiere zählt und der sechstgrößte Flugplatz Schwedens ist, mit fünf regulären Fluglinien und rund zehn Chartergesellschaften.

Genau genommen ist der Luleå Airport so groß, weil er nicht nur dem Linienflug dient, sondern auch zu den schwedischen, militärischen Luftbasen gehört. Unter den etwa 1100 Angestellten, die am Flughafen arbeiten, gehören 900 zur Luftwaffe, was der zivile Passagier jedoch kaum in Kenntnis nimmt. Indirekt ist natürlich gerade die militärische Aktivität von größter Bedeutung für den Zivilflug, denn die Linie von Arlanda nach Luleå ist mit über 800.000 Passagieren pro Jahr die wichtigste Einnahmequelle. Ein Großteil dieser Passagiere hängt eng von der Luftbasis ab.

Seit 2013 entspricht der Luleå Airport dem Standard für internationale Flüge und kann weitaus mehr Flugverkehr aufnehmen als bisher vorhanden. Wenn man sich von der Luft aus dem Flughafen nähert, so kann man hier auch die längste Landebahn Schwedens entdecken, die bereits 1999 gebaut wurde und selbst für die schwersten Langstreckenflugzeuge geeignet ist. Die Ursache dafür ist, dass der Luleå Airport als Tankstopp für diese Maschinen gedacht ist, da die kürzeste Flugstrecke zwischen Westeuropa und Japan an Luleå vorbeiführt. Leider kann diese Kapazität bisher kaum genutzt werden, da Russland der Überflug weitgehend verhindert und höhere Gebühren dafür verlangt als die Treibstoffkosten bei einem weitaus längeren Flug ausmachen.


5. Dezember 1716: Olof Celsius der Jüngere, Philosoph und Politiker
5. Dezember 1934: Alva und Gunnar Myrdal mit Kris i befolkningen
5. Dezember 1940: Peter Pohl und das düstere Jugendbuch der Probleme
5. Dezember 1940: Peter Pohl, der düstere Jugendbuchautor Schwedens
5. Dezember 1954: Die schwedische Schauspielerin Dagmar Ebbesen
5. Dezember 1969: Schweden bekommt einen zweiten Fernsehkanal
5. Dezember 1975: Daniel Nyhlén, das Königshaus, Skandale und die Unterwelt

Copyright: Herbert Kårlin

Visit Göteborg!

Samstag, 4. Januar 2014

Der nordschwedische Norrländska Socialdemokraten

Die Tageszeitung Norrländska Socialdemokraten (NSD), oft auch nur Norrländskan genannt, erschien am 4. Januar 1919 mit seiner ersten Nummer und war als Sprachrohr der regionalen Gruppe der Sozialdemokraten gedacht. Die Entstehung dieser Zeitung war, in den Augen der Partei, notwendig geworden, da die Norrskensflamman, die bis dahin als Parteiorgan gesehen wurde, bei einer Aufsplitterung der Partei zu Sveriges socialdemokratiska vänsterparti übergegangen war.

Der Inhalt des Norrländska Socialdemokraten war bis Ende 2006 vollkommen von der Linie der Sozialdemokraten Schwedens geprägt und gehörte zu 51 Prozent der Arbeiterbewegung und zu 49 Prozent dem norwegischen Orkla, das 2006 in den britischen Medienkonzern Mecom Group überging. Aus finanziellen und strukturellen Gründen übernahm dann jedoch Ende 2006 der moderate Zeitungskonzern Norrköpings Tidningar 51 Prozent der NSD und die Sozialdemokraten, vertreten durch die Piteå-Tidningen und die regionale Arbeiterbewegung, mussten sich mit der Aktienminorität begnügen.

Durch diesen Verkauf wurde in Nordschweden jede Zeitungskonkurrenz ausgeschaltet, da damit die beiden größten nordländischen Zeitschriften den gleichen Besitzer erhielten, was sich ab 2007 auch deutlich am Inhalt bemerkbar machte, denn der Norrländska Socialdemokraten rückte damit in die Mitte und benutzt nun die Bezeichnung „unabhängig“, trotz des Namens der größten Zeitung nördlich von Uppsala. Nach Angaben des Herausgebers stieg in dieser Zeit die Auflage von etwa 30.000 Exemplaren auf etwas über 40.000 Exemplare an, und dies, obwohl die Norrbottens Media AB, der Haupteigner, zwei kostenlose auf Werbung bauende Zeitungen gründete, eine in Boden und die andere in Luleå.


4. Januar 1793: Bengt Lidner, der Skalde, der in Ungnade fiel
4. Januar 1911: Die ersten Postautos kommen nach Schweden 
4. Januar 1918: Schweden erkennt Finnland als unabhängigen Staat an 
4. Januar 1960: Die Freihandelszone EFTA und die Stockholmer Konvention 
4. Januar 2008: Stig Claesson, der unbekannte Schriftsteller Schwedens
4. Januar 2014: Die Gründung der Christlichen Wertepartei KV 

Copyright: Herbert Kårlin

Freitag, 27. April 2012

Die Gründung der Stadt Kiruna

Am 27. April 1900 wurde die nördlichste Stadt Schwedens gegründet, nämlich Kiruna, auch wenn bereits vorher einige kleinere Häuser dort standen und der Ort unter der Bezeichnung Luossavárri, nach dem Namen des Berges, bekannt war. Die Gründung Kirunas sollte die Zukunft Lapplands verändern und das Leben der Sami, die bisher die Gegend als ihre eigene betrachteten, nachhaltig verändern, denn nichts sollte je mehr so sein wie bis zum Jahre 1900.

Als Gründer der Stadt Kiruna betrachtet man Hjalmar Lundbohm, den damaligen technischen Direktor des Grubenwerkes LKAB, einer Aktiengesellschaft, die noch heute dem schwedischen Staat gehört und nur zehn Jahre vor der Gründung Kirunas gegründet worden war. Von Beginn an wollte man die reichhaltigen Erze dort abbauen, was sich jedoch vor dem Bau der Malmbanan (Eisenbahn) zwischen Luleå und Narvik als nahezu unmöglich erwies. Erst mit der Einweihung der ersten Teilstrecke im Jahre 1888 und vor allem der Linie nach Narvik, die 1902 eröffnet wurde, begann sich der Abbau des Erzes zu lohnen und Kiruna konnte sich entwickeln.

Allerdings war Kiruna zu Beginn des 20. Jahrhunderts alles andere als eine Stadt, denn den Beginn machten einige Stugor, die den Arbeitern als Unterkunft dienten. Erst ab 1908 wurde Kiruna dann als Gemeinde betrachtet und ihre Entwicklung geplant, und 1948 wurde dann die gesamte Umgebung zur Stadt ernannt. Bis zur Gemeindereform im Jahre 1971 rechnete Kiruna, trotz der relativ geringen Einwohnerzahl, flächenmäßig als die größte Stadt Schwedens. Nach knapp über 60 Jahren muss Kiruna nun, nach dem in Afrika verurteilten Modell, jedoch umziehen und ein Teil der Bevölkerung Kirunas wird durch die ausgedehnten Bergwerksaktivitäten aus der jüngsten Stadt Schwedens vertrieben.


27. April 1900: Die Geburt Kirunas und ihre Flucht
27. April 1971: Inge Schiöler, der schwedische Maler der kräftigen Farben 

Copyright: Herbert Kårlin

Donnerstag, 3. März 2011

Terroristisches Attentat in Schweden

Am 3. März 1940 verzeichnete Schweden das bedeutendste politische Attentat des 20. Jahrhunderts. Fünf Personen schlichen sich nachts in die Druckerei der kommunistischen Zeitung Norrskensflamman (heute Flamman) in Luleå und sprengten das Gebäude in die Luft. Bei diesem Attentat wurden fünf Menschen getötet und fünf weitere verletzt.

Das terroristische Attentat wurde von drei Soldaten, dem Polizeichef Luleås und einem Journalisten der Konkurrenzzeitung Norrbottens-Kurieren ausgeführt. Bei der folgenden Verhandlung wurden die Täter zwar wegen dem angerichteten Schaden verurteilt, nicht jedoch wegen Brandstiftung, dem Tod von fünf Personen und dem Attentat als solches.

In jenen Jahren war der finnische Winterkrieg (1939 - 1940) voll im Gange, wo die Mehrheit der Schweden am Krieg auf finnischer Seite teilnehmen wollten und daher alle kommunistischen Bewegungen, die gegen ein Eingreifen in den Krieg waren, als feindliche Subjekte betrachteten. Jeder Kommunist wurde als Verräter angesehen. Mit dem Attentat wollte man die Verbreitung kommunistischen Gedankenguts verhindern und die Herausgabe der Zeitung Norrskensflamman stoppen.

Ein Zeitdokument in schwedischer Sprache erinnert an das Attentat.

3. März 1813: Die schwedische Kolonie ohne schwedische Führung
3. März 2003: Kenneth Gustafsson, bekannt unter dem Namen Kenta 

Copyright: Herbert Kårlin