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Samstag, 5. Januar 2019

Der Karikaturist und Künstler Ewert Karlsson

Ewert Karlsson kam am 6. November 1918 mit dem Vornamen Evert in Mogata bei Söderköping zur Welt und begann bereits in seiner Jugend, neben seiner Arbeit als Landwirt, Karikaturen zu zeichnen. Erst 1951, als er bereits 32 Jahre alt war, entschied sich Karlsson dann sein Hobby zur Arbeit zu machen. Er gab die Landwirtschaft auf und ging nach Stockholm, wo er, dank seines Talents, kein Problem hatte bei der Stockholms-Tidningen eine feste Anstellung als Karikaturist zu bekommen.

Als die Stockholms-Tidningen, bei der Ewert Karlsson vor allem politische Zeichnungen veröffentlichte, 1966 zu Grabe getragen wurde, wechselte der Karikaturist, der in seiner Freizeit auch als Künstler arbeitete, zum Aftonbladet, einer Abendzeitung, der er bis zu seinem Stroke im Jahr 1995 treu blieb, auch wenn seine Werke oft in mehreren Zeitungen veröffentlicht wurden, da er auch ohne Worte ein Problem innerhalb der Gesellschaft, sehr eindeutig und auf humoristische Weise ausdrücken konnte. In diesen Jahren erhielt Karlsson zahlreiche Preise für seine Arbeiten und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Karikaturisten Schwedens des Jahrhunderts.

Als Ewert Karlsson, der seine Werke mit EWK zeichnete, am 5. Januar 2004 im Alter von 85 Jahren in Huddinge starb, waren einige seiner Werke bei weitem nicht vergessen, da seine Zeichnungen von Mao, vor allem aber Moder Jord, geradezu als Zeitdokumente gesehen und bis heute weiterhin abgebildet werden, wenn auch mehr in künstlerischen und geschichtlichen Darstellungen. Nur fünf Jahre nach dem Tod des Karikaturisten entstand in Norrköping das EWK-Museum, in dem rund 2000 seiner Zeichnungen zu finden sind. Und ein breites Spektrum seines Schaffens zeigen.


5. Januar 1559: Kristina Nilsdotter, eine starke Frau Schwedens 
5. Januar 1667: Anders Nordencrantz und die schwedische Wirtschaft 
5. Januar 1674: Ebba Brahe, die Geliebte des Königs Gustav II. Adolf 
5. Januar 1814: Polizeichef Nils Henrik Liljensparre
5. Januar 1910: Alfred Ander, vor dem Raubmord und der Guillotine
5. Januar 1919: Die Malerin und Textilkünstlerin Gerd Göran
5. Januar 1943: Die schwedischen Internierungslager ab 1943 
5. Januar 1949: Alva Myrdal, ein Leben für die Schulreform und den Frieden 
5. Januar 1960: Der Flugplatz Arlanda in Stockholm
5. Januar 1964: Der schwedische Politiker C.-H. Hermansson
5. Januar 1970: Flugzeugabsturz beim Stockholmer Flugplatz Arlanda

Copyright: Herbert Kårlin

Montag, 22. Januar 2018

Die schwedische Künstlerin Linnéa Jörpeland

Linnéa Jörpeland kam am 22. Januar 1971 als Tochter einer Künstlerin in Sollentuna zur Welt und begann ihre künstlerische Ausbildung an der Kunstschule Idun in Stockholm, um sich dort auf den Besuch an der Kunsthochschule vorzubereiten, die Jörpeland dann von 1994 bis 1999 besuchte. Innerhalb von nur sechs Jahren war es der Künstlerin dann gelungen einen völlig eigenen Stil zu entwickeln und sich damit auch durchzusetzen, zum einen durch Ausstellungen, zum anderen durch erste öffentliche Aufträge.

Ihren großen Durchbruch hatte Linnéa Jörpeland, die nach wie vor in Sollentuna ihr Atelier hat, mit einem dreiteiligen öffentlichen Kunstwerk, das man am inneren Hafen von Sundsvall finden kann. Alle drei Bronzeskulpturen wurden direkt auf dem Boden angebracht, da die Künstlerin der Meinung war, dass ein Sockel einen künstlichen Abstand zwischen Fußgänger und Kunstwerk schaffe, was auch eine Logik ist, da man, zum Beispiel, den Katzenmann nun auf gleichem Niveau findet und er Teil der Umgebung wird, statt zu einem Objekt, das man nur betrachtet.

Warum eine relativ junge Künstlerin wie Linnéa Jörpeland so erfolgreich ist, hängt vor allem mit ihrem eigenen Stil zusammen, da die Künstlerin in der Lage ist die klassische, pure Skulptur mit Humor zu verbinden, eine Verknüpfung, die in der Kunst relativ selten ist. So trifft, zum Beispiel, in einem ihrer Werke ein Dalmatiner eine Birke, ein Alltagserlebnis, das dennoch eine gewisse Komik beinhaltet. Linnéa Jörpeland erklärt allerdings ihre Werke nicht, sondern lässt dem Betrachter seine eigene Denkweise, was dazu führt, dass manche ihre Werke nur lustig finden, andere jedoch eine enorme Tiefe in ihrem Schaffen entdecken.


22. Januar 1806: Der schwedische Politiker Ludvig Manderström
22. Januar 1849: August Strindberg, der schwedische Schrifststeller der Konflikte
22. Januar 1891: Ivar Anderson zwischen Politik und Pressegeschehen
22. Januar 1912: August Strindberg erhält den Anti-Nobelpreis 
22. Januar 1922: Elsa Andersson, die erste Fallschirmspringerin Schwedens 
22. Januar 1932: Birger Furugård, der schwedische Politiker mit Hakenkreuz
22. Januar 1987: Die Journalistin und Schriftstellerin Barbro Bang 

Copyright: Herbert Kårlin

Donnerstag, 2. Februar 2017

Der Erzbischof und Politiker Anton Niklas Sundberg

Als Anton Niklas Sundberg am 2. Februar 1900 als Erzbischof in Uppsala starb, hatte er nicht nur eine außerordentliche Karriere hinter sich, sondern er ging auch als der einzige im Bohuslän geborene Führer der schwedischen Kirche und der ungewöhnlichste Erzbischof Schwedens in die Geschichte ein, da Sundberg Humor hatte und, trotz seines Amtes, auch nicht zögerte zu fluchen und seine eigenen Grenzen testete. Zudem hält Sundberg einen anderen Rekord, denn nach der Reformation gab es bis heute keinen anderen Erzbischof, der dieses Amt so lange innehatte wie Sundberg.

Anton Niklas Sundberg war am 27. Mai 1818 als Sohn eines Hutmachers in sehr einfachen Verhältnissen in Uddevalle im Bohuslän zur Welt gekommen. Über seine Jugend ist nichts bekannt, da der spätere Erzbischof immer der Meinung war dass seine Kindheit keinerlei Rolle spielte und es nicht der Rede wert war darüber zu sprechen. Mit 18 Jahren begann Sundberg an der Universität Uppsala ein Studium der Theologie, das er 1845 mit einem Doktorat in Philosophie abschloss. Im gleichen Jahr wurde Sundberg auch zum Priester geweiht und vier Jahre später wurde er Studienrat für Theologie an der Universität Lund. In relativ kurzer Zeit wurde der Theologe dann zum Professor ernannt, Bischof in Karlstad und 1870, im Alter von 52 Jahren, war Sundberg Erzbischof und Prokanzler der Universität Uppsala.

Anton Niklas Sundberg war der letzte Erzbischof bevor sich die Kirche Schwedens erneuerte und modernisierte und hatte hierfür bereits den Weg geöffnet, Dies zeigt sich, unter anderem, in seiner Abhandlung zur Taufe des Jahres 1851, als er die Baptisten mit ihrer konservativen Einstellung als gefährlicher bezeichnete als die katholische Kirche, da diese die subjektive Meinung über objektive Fakten stellen. Sundberg wehrte sich auch gegen die Meinung dass ein Kind, das ohne Taufe stirbt, verdammt sei. Auch in seiner Rolle als Erzbischof zeugt die Meinung Sundbergs, der 1874 in die Svenska Akademien gewählt wurde, deutlich von einem Reformwillen, der in vielen Punkten bei seiner einfachen Herkunft zu suchen ist, da Sundberg Religion auch im täglichen Leben gesehen hatte und nicht die akademische Warte als allgemeingültig betrachtete.


2. Februar 1250: Erik Eriksson, der Lispelnde und Hinkende, wird König Schwedens
2. Februar 1455: Johan II. von Schweden (König Hans), König für vier Jahre
2. Februar 1621: Der schwedische Sprachwissenschaftler Johannes Schefferus
2. Februar 1854: August Bondeson, der Schriftsteller des schwedischen Volkes
2. Februar 1911: Jussi Björling, ein schwedischer Hofsänger
2. Februar 1913: Der Archäologe und Reichsantiquar Hans Hildebrand
2. Februar 1948: Ture Sventon, der merkwürdigste Privatdetektiv Schwedens
2. Februar 1983: Carolina Klüft gewinnt Gold beim Siebenkampf
2. Februar 1987: Karin Söder, erste weibliche Vorsitzende einer schwedischen 

Copyright: Herbert Kårlin


Dienstag, 7. Juli 2015

Erik Zetterström, bekannt als Kar de Mumma

Als Erik Zetterström, mehr bekannt unter seinem Pseudonym Kar de Mumma, am 7. Juli 1997 in Stockholm starb, gab es kaum einen Schweden, der den humoristisch satirischen Schriftsteller und Kolumnisten nicht kannte und nur wenige hatten nicht mindestens eine seiner Revuen besucht, auch wenn sein Humor, allein wegen seiner sehr bürgerlichen Herkunft, einen ausschließlich konservativen Charakter hatte. Auf Grund seiner verständlichen Sprache, gelang es Kar de Mumma selbst Zugang zu jenen zu finden, die seine Einstellungen nicht teilten.

Erik Zetterström war am 14. August 1904 auf Östermalm in Stockholm geboren worden und wollte, als er bereits drei Kinderbücher veröffentlicht hatte, eigentlich Schauspieler werden. Aber nach zwei Nebenrollen im Film, musste Kar de Mumma einsehen, dass er diesen Traum begraben musste und er begann seine erste Revue zu schreiben, genauer genommen seine ersten Sketsche. Bereits seit erster Sketch sagte dem Stockholmer Revuekönig Ernst Rolf zu und Zetterströms Werk wurde innerhalb der Rolf-Revue im Jahre 1926 aufgenommen. In den darauf folgenden Jahren arbeitete Zetterström an mehreren Revuen, unter anderem auch für Karl Gerhard, bis er ab 1937 jährlich eine eigene Revue präsentierte, eine Arbeit, die er bis 1978 fortsetzte.

Auch wenn Kar de Mumma mit seinen eigenen Revuen einen großen Erfolg hatte, so trat seine satirische und humoristische Veranlagung noch mehr bei seinen Kolumnen zu Tage, da er hier über aktuelle Angelegenheit schrieb und dabei auch zu Worten griff, die man mehr in der Umgangssprache suchen muss als im Hochschwedischen. Zetterström hatte seine erste Kolumne 1922 im Svenska Dagbladet veröffentlicht und die letzte nur kurz vor seinem Tod in der gleichen Tageszeitung. Die meisten seiner Publikationen findet man in den insgesamt rund 90 Büchern, die Kar de Mumma im Laufe seines Lebens schrieb. Die Anzahl seiner Kolumnen erreichte insgesamt die stolze Zahl von 20.000, was einen Eindruck über die Arbeitsleistung Zetterströms bietet.


7. Juli 1810: Carl August Hagberg und die schwedische Literatur
7. Juli 1854: Henrik Bernhard Palmær und die schwedische Satire
7. Juli 1854: Henrik Bernhard Palmær, Satire als Journalismus
7. Juli 1890: Der schwedische Uhrmacher Victor Kullberg
7. Juli 1933: Arbeitsregelungen für Hausangestellte in Schweden
7. Juli 1976: Das Riddarfjärdssimningen, ein Schwimmwettbewerb in Stockholm

Copyright: Herbert Kårlin

Montag, 25. August 2014

Der schwedische Serienzeichner Alf Woxnerud

Alf Woxnerud, der seine Werke nur mit der Kurzform Wox zeichnet, kam am 25. August 1961 zur Welt und wuchs in Rottneros im Värmland auf. Noch bevor Woxnerud 1979 eine Ausbildung als Designer und Illustrator bei Bergh in Stockholm, einer Schule für Werbezeichner, begann, hatte er bereits bei Svenska Serier seine Historiska historier veröffentlicht, einen kurzen gezeichneten Streifzug durch die Weltgeschichte. Auch wenn diese Zeichnungen bereits beeindruckend waren, so stellt man bei den späteren Serien von Woxnerud fest, dass ihm damals noch eine grundlegende Ausbildung fehlte.

Nach Ende seiner Ausbildung zeichnete Alf Woxnerud weiterhin an Serien wie Ferguson und Roine Blum, arbeitete aber auch für das schwedische Mad und nahm jede Art von Auftrag als Illustrator und Reklamezeichner an. Erst 1989 gelang Woxnerud dann der Sprung in die Unabhängigkeit und seine humoristischen Geschichten verbreiteten sich mehr und mehr in der Welt der Werbung und neuen Serien sahen das Licht. Woxnerud gehört heute mit zu den meistgesuchten Zeichnern Schwedens und veröffentlichte auch zwei humoristische Bücher über gesunde Ernährung und Fitness,

Aber auch wenn Alf Woxnerud heute vor allem als Zeichner von Serien und humoristischer Reklame bekannt ist, so arbeitet er in seiner Freizeit sehr häufig an sehr eigenwilligen Gemälden in denen man den Humor und die Ironie eines Serienzeichners findet. Woxnerud greift hierbei vor allem zum Acryl, wobei in allen seinen Werken die Farben dominieren und etwas an die Illustrationen der Zeitschrift Mad und die Pop Art erinnern. Seit dem Jahrtausendwechsel hatte Woxnerud mehrere Ausstellungen in Stockholm, der Stadt in der er auch lebt und arbeitet.


25. August 1750: Lovisa, ein adeliger Vorname Schwedens
25. August 1762: Das Drottningholmsteatern in Stockholm
25. August 1925: Inga Borg und der kleine Troll Plupp
25. August 1955: Die Bibliothekstantieme (Biblioteksersättning) in Schweden
25. August 1956: Anders Franzén findet das Kriegsschiff Vasa
25. August 1976: Eyvind Johnson, ein Arbeiter-Literat mit Nobelpreis

Copyright: Herbert Kårlin

Visit Göteborg!

Montag, 23. Juni 2014

Carl Zetterström, bekannt unter der Signatur Carl Z

Carl Zetterström wurde am 23. Juni 1950 als Sohn des Schriftstellers Kar de Mumma (Erik Zetterström) und der Schriftstellerin Viola (Marianne Zetterström) in Stockholm geboren und folgte ab 1968, im gleichen Jahr als er die Hochschulreife ablegte, mit dem Buch Varför lagar ni inte ert tak, Klosterhage? den Spuren seiner Eltern und seines Großvaters Hasse Z. (Harald Zetterström), wobei bereits sein erstes Buch seinen Humor und seine nahezu absurde Denkweise als Autor spiegelte und gewissermaßen auch ein Markenzeichen der Linie Zetterström war.

In der Tat begann Carl Zetterström allerdings schon weitaus früher zu schreiben, denn gerade einmal zehn Jahre alt zeichnete er als Herausgeber, Journalist und Zeichner des zweimal jährliche erscheinenden Carls Dagblad, die der Junge als Skandalzeitung bezeichnete und mit der er immerhin rund 100 permanente Leser ansprach. Weitaus ernster zu nehmen war dann jedoch die Arbeit Zetterströms ab 1968, denn ab dieser Zeit begann der Autor für die Theaterbühne zu schreiben, machte sich als Schriftsteller bemerkbar und zeichnete Buchumschläge und Plakate, Arbeiten, die ihm auch den Weg zur Presse öffneten.

Carl Zetterström wurde in den Folgejahren einer der produktivsten Revue-Autoren, dessen Revuen und Cabarets auf den bedeutendsten Bühnen Schwedens gespielt wurden. Neben dieser Tätigkeit arbeitete Zetterström für den Expressen, das Aftonbladet und andere Zeitungen, aber machte sich auch in den satirischen Zeitschriften Söndags-Nisse und Strix bemerkbar. Da seine Art von Humor bei der Bevölkerung sehr gut ankam, wurde Carl Zetterström mit den Jahren auch immer häufiger vom Rundfunk und Fernsehen gebeten Sketsche und Satiren zu schreiben. Carl Zetterström starb am 31. Oktober 2005 in Stockholm.


23. Juni 1743: König Adolf Fredrik, ein Herrscher ohne Macht
23. Juni 1869: Karl Tirén und die Welt der Samen
23. Juni 1875: Carl Milles, einer der grössten Skulpteure Schwedens
23. Juni 1903: Birgit Th. Sparre, die unbekannte Schriftstellerin
23. Juni 1923: Stockholms Stadshus, das Stadthaus wird eingeweiht
23. Juni 1952: Mittsommer (midsommar) in Schweden
23. Juni 1981: Zarah Leander, eine Karriere in Deutschland
23. Juni 1982: Helmer Linderholm und der historische Roman Schwedens

Copyright: Herbert Kårlin

Samstag, 30. November 2013

Der Komiker, Sänger und Schauspieler Mikael Dubois

Mikael Dubois nahm sich am 30. November 2005 mit 46 Jahren in einem Kellerlager das Leben, ein Mann, der als einer der bekanntesten Komiker in ganz Schweden bekannt war, da er eine besondere Art von Humor hatte, den die einen bewunderten und andere geradezu in einen Schockzustand versetzen konnte. Auch wenn Mikael Dubois, der im Grunde nur unter seinem Künstlernamen Svullo bekannt war, auch Schauspieler und Sänger war, so kam der Erfolg vor allem durch seine Tätigkeit als Fernsehkomiker.

Svullo begann seine Karriere als Luftgitarrist, als er bei einem Wettbewerb in Stockholm den dritten Platz einnahm und dabei deutlich machte, dass er nicht Luftgitarre, sondern Luftbassgitarre spiele und damit der einzige schwedische Künstler sei, der diese Kunst beherrsche. Diesem Erfolg folgten Auftritte im Bern und schließlich im Rockklub Alexandra der schwedischen Hauptstadt wo er mit seiner besonderen Art von Humor sehr schnell eine Legende der Stockholmer Underground-Szene wurde.

Im Jahr 1988 hatte Mikael Dubois die Idee Svullo zu schaffen, in Anspielung auf seine Körpergröße und dessen Umfang. Mit seiner Aufsässigkeit gelang ihm schließlich der Zugang zum schwedischen Staatsfernsehen SVT, das in der Folge zahlreiche humoristische Sendungen mit Svullo übertrug, die alle im Stil von Svullo grisar vidare waren und den Hauptdarsteller, nämlich ihn selbst, als aufdringliches Ekel zeigten. Parallel dazu spielte er in einigen satirischen Filmen mit und machte sich als Sänger bemerkbar. Sein einziger wirklicher Hit wurde allerdings im Jahre 1990 der Song För fet för ett fuck. Am 7. November 2005 wurde Dubois wegen Depressionen vier Tage lang in der Psychiatrie behandelt und nicht einmal einen Monat später nahm er sich das Leben.


30. November 1718: Karl XII., der „Kriegskönig“ Schwedens
30. November 1977: 67 Häuser verschwinden bei einem Erdrutsch bei Göteborg

Copyright: Herbert Kårlin

Dienstag, 26. November 2013

Der schwedische Schauspieler und Regisseur Hannes Holm

Der Schauspieler und Regisseur Hannes Holm wurde am 26. November 1962 auf Lidingö geboren und gehört heute noch zu den umstrittensten Regisseuren Schwedens die vor allem wegen ihrer kontroversiellen Art und ihrem Humor einen großen Publikumserfolg aufweisen und mit jedem neuen Projekt unmittelbar ins Gespräch kommen. Sein vermutlich bedeutendster Film war das international erfolgreiche Filmdrama „Der Himmel ist unschuldig blau (Himlen är oskyldigt blå), das auf eine wahre Begebenheit aufbaut.

Hannes Holm begann im Jahre 1981 als Schauspieler im Film Inter Rail, einem Film ohne besondere Tiefe bei dem der Zuschauer der Reise Evas durch Europa folgt. Als der Schauspieler dann jedoch, gemeinsam mit Måns Herngren, die humoristische Fernsehserie Förspelet schuf, kam eine Kultserie auf den Fernsehschirm, die nicht nur von nahezu jedem Schweden mit Spannung erwartet wurde, sondern auch eine Serie, die öfter als jede andere wegen seinen sehr zweideutigen Aussagen beim Radioaufsichtsamt angezeigt wurde, wenn auch ohne negative Folgen für Holm und mit den Schlagzeilen in der Presse noch mehr Zuschauer vor den Fernseher lockten.

Hannes Holm blieb anschließend bei der Komödie und dem Humor. Er schuf die Kinderserie Bröderna Olson, die ebenfalls als Kultserie betrachtet wird und kam 1990 mit Smash zum Fernsehpublikum, einer mehr oder weniger erfundenen humoristischen Geschichte des Tennisspielers Einar Berg, was den Trainer von Björn Borg dazu brachte, gegen die Sendung Klage zu erheben, die jedoch niedergelegt wurde. Nach einigen Kinofilmen und Fernsehserien etwas seriöseren Charakters kehrte Holm zur Komödie für Kinder und Erwachsene zurück und drehte den Film Sune i Grekland, in der eine etwas ungewöhnliche Familie einen ungewöhnlichen Urlaub in Griechenland macht. Am 25. Dezember 2013 folgt in den schwedischen Kinos nun Sune på bilsemester, die die Familie nach Südtirol führt.


26. November 1751: König Adolf Fredrik, ein Herrscher ohne Macht 
26. November 1867: Hans Jakob Lundborg und die schwedische Erweckungsbewegungen

Copyright: Herbert Kårlin

Dienstag, 2. Juli 2013

Der schwedische Sänger Robert Broberg

Robert Broberg wurde am 2. Juli 1940 in Råsunda, einem Stadtteil Solnas geboren und besuchte 1957 das Konstfack in Stockholm um Künstler zu werden. Um sich interessanter zu machen, setzte er dort das Gerücht in die Welt eine Skiffleband zu haben. Das Gerücht zog seine Bahnen und plötzlich hatte Broberg das Angebot mit seiner Band im Tanzlokal Lorry in Sundbyberg aufzutreten. Zwischen der Wahl die Wahrheit zu sagen oder schnell eine Gruppe zu gründen, wählte Broberg die zweite Lösung. Mit einigen Freunden entstand so tatsächlich die Skiffleband des Musikers.

Robban, wie sich Robert Broberg damals noch nannte, hatte zwar schnell eine Band, aber kaum ein Repertoire. Auch hier hatte der Künstler eine Lösung, denn er begann Texte und Musik selbst zu schreiben. Da Broberg nicht nur Humor hatte, sondern auch einen Spaß dabei empfand mit Worten zu spielen, entwickelte der Musiker sehr schnell seinen eigenen Stil, der sich vor allem durch seine humoristischen Texte auszeichnete und ihm eine Sonderrolle innerhalb der schwedischen Musikgeschichte gibt.

Der große Durchbruch kam für Robert Broberg mit einem Auftritt in Hylands hörna, dem ein Engagement in einer Revue in Gröna Lund folgte. Wenig später erreichte er mit seinem Lied Maria-Therese auch die Svensktoppen. In den 70er Jahren näherte sich Broberg dann mehr der progressiven Musik und präsentierte Vem är det som Bromsar & Vem är det som Skjuter På? und erklärte, dass er nicht mehr Robban genannt werden wolle. Als der Progg zu Ende ging, hatte Broberg sein Ziel etwas verloren und er zog einige Jahre lang nach New York und bereitete dort sein Comeback vor. Der Erfolg blieb ihm erhalten, sowohl mit seinen Schallplatten als auch bei seinen Shows, auch wenn sich Robert Broberg nun immer mehr den ernsteren Themen des Lebens widmet und Lieder präsentiert wie Vatten oder Balladen om den lyckliga skillsmessan.


2. Juli 1908: Schwedens Handelsverträge und Handelsbeziehungen zu China 
2. Juli 1938: Désirée Silfverschiöld, Prinzessin Désirée von Schweden

Copyright: Herbert Kårlin

Sonntag, 16. September 2012

Der schwedische Komiker Måns Nilsson

Måns Nilsson wurde am 16. September 1977 bei Lund geboren, wo er auch aufwuchs, bevor er sich an der Universität in Lund einschrieb. Bereits an der Universität fühlte er sich von der Welt des Radio angezogen, der er engagierte sich unmittelbar bei Radio AF, dem Studentenfunk Lunds, wo er, gemeinsam mit Anders Johansson zwei Jahre lang das Programm Vanilj zu einem gewissen Erfolg brachte, eine Sendung mit Musik, die die beiden persönlich mochten und mit humoristischen Beiträgen zu allem was ihnen durch den Kopf ging.

Mit 21 kam dann für Måns Nilsson eine größere Hörerzahl, denn mit einigen anderen Freunden kam er zum Sketchprogramm Wallraff, das im staatlichen Kanal P3 ausgestrahlt wurde und nach Günter Wallraff benannt war. Das Team wollte durch fiktive Dokumentationen, fiktive versteckte Mikrofone und Sketche den verlogenen Durchschnittsschweden bloßstellen. Diese Sendung lief mit grossem Erfolg ebenfalls zwei Jahre lang.

Anschließend ging es für Måns Nilsson Schlag auf Schlag, denn es folgten weitere Radioprogramme, öffentliche Auftritte und ab 2006 folgten immer häufiger Auftritte und humoristische Serien im Fernsehen. Seit 2010 erscheinen nun Måns Nilsson und Anders Johansson regelmäßig in der humoristischen Serie „Succéduon med Anders och Måns“, wo sich die beiden Komiker selbst spielen und über das Leben nach 30 spekulieren, wenn vieles nicht mehr ganz so einfach läuft und so manches missglückt.


16. September 1621: Die Eroberung von Riga durch Gustav II. Adolf
16. September 1920: Dan Andersson, zwischen Arbeitergedichten und Wildmark
16. September 1920: Dan Andersson stirbt in Stockholm an Cyanidvergiftung

Copyright: Herbert Kårlin

Dienstag, 26. Juni 2012

Göteborger Humor in Film und Theater

Am 26. Juni 1987 hatte der erste Film der Göteborger Humorgruppe „Galenskaperna/After Shaves“ Premiere. Der Film „Leif“, eine Geschichte zum illegalen Waffenverkauf, schlug unmittelbar ein, allerdings nicht nur wegen dem humoristisch bearbeiteten Thema zur Zeit, sondern auch, weil nach dem Zusammenschluss der satirische Theatergruppe „Galenskaperna“ mit der humoristischen Musikgruppe „After Shaves“ eine Mischung entstanden war, die in Schweden bis heute einmalig ist.

Die beiden Gruppen, die seit 1982 überwiegend gemeinsam auftreten, sind noch heute die erfolgreichste schwedische humoristisch-satirische Gruppe, die ab September zum 30-jährigen Jubiläum eine hoch geladene Show im Göteborger Lorensbergsteatern bieten wird. Der Erfolg der Gruppe zeigt sich auch an der Anzahl der bisherigen Produktionen, denn es handelt sich dabei um nicht weniger als 28 Bühnenshows, fünf Fernsehserien, acht Filme, 30 Musikalben und unzähligen Tourneen durch den ganzen Norden.

National bekannt wurde Galenskaperna und After Shaves durch die Fernsehserie „Macken“, die Autowerkstatt „Roys & Rogers Bilservice“, die bis heute zu einer der Kultsendungen Schwedens gehört und von kaum einem Schweden vergessen wurde. Alle Bühnenproduktion der Gruppe waren seit dieser Zeit ausverkauft, nicht zuletzt auch deswegen, weil die Gruppe bei ihren Themen zum aktuellen Geschehen greift und dabei jeden Missstand auf humorvolle, satirische Weise einem breiten Publikum näher bringt.


26. Juni 1959: Ingo (Ingemar Johansson) wird Weltmeister im Schwergewicht
26. Juni 1977: Der schwedische Sozialmediziner und Sexologe Gunnar Inghe 

Copyright: Herbert Kårlin

Freitag, 15. Juni 2012

Kodjo Akolor, Komiker wider seinen Willen

Am 15. Juni 1981 wurde Kodjo Akolor entweder in Schweden oder in Ghana geboren. Die Aussage ist nicht gans klar, da über den Geburtsort einige Geheimnisse zu kreisen scheinen. Sicher ist jedoch, das er im schwedischen Vallentuna aufwuchs, zu einer Zeit, als seine Familie die einzige schwarze Familie in der Umgebung war. Kodjo Akolor bezeichnet diese Zeit mit den Worten „Abenteuer, Frustration und Freunde“. Mit 23 zog Kodjo von zu Hause aus und begann an der Hochschule Södertörns Internationale Wirtschaft zu studieren, ein Studium, das er bis heute noch nicht abgeschlossen hat.

Das Leben entfernte Kodjo Akolor allerdings ziemlich weit von Wirtschaft, denn als er eines Tages ein neues Fantasybuch suchte, griff er fehl und kaufte, wegen dem Titel, das Buch „Der Alchemist“ von Paulo Coelho, ein Werk, das sein Leben verändern sollte. Er begriff beim Lesen, dass er im Leben nur etwas erreichen konnte, wenn er sich selbst um seinen Weg kümmert, so erklärte er es jedenfalls seiner Freundin, die dann allerdings meinte, das er den Worten Taten folgen lassen solle und seine Zeit dann nicht vor dem Computer verbringen darf. Das Ergebnis war, dass Kodjo Akolor sich bei einem Stand-Up Kurs in Svalöv anmeldete und dort erfolgreich teilnahm.

Im Jahre 2007 begann für Kodjo Akolor dann der Sprung zu Radio und Fernsehen, wo er nicht nur Humoristisches von sich gab und gibt, sondern auch Reportagen macht, auch wenn er sehr deutlich als Stand-Up Künstler bekannt ist und Humor im Vordergrund der Sendungen steht. Seinen Traum hat sich Kodjo, der sich sehr für die Geschichte des schwedischen Mittelalters interessiert, allerdings trotz seiner Karriere und seinem Bekanntheitsgrad noch nicht erfüllen können, nämlich Schauspieler zu werden.


15. Juni 1587: Gabriel Gustafsson Oxenstierna auf Tyresö Schloss
15. Juni 1744: Maria Kristina Kiellström, bekannt als Ulla Winblad 

Copyright: Herbert Kårlin

Der Botanaische Garten in Göteborg

Mittwoch, 28. März 2012

Joakim Lindengren, Kapten Stofil und Faktum

Joakim Lindengren wurde am 28. März 1962 in Göteborg geboren, der Stadt, in die er nach einer Jugend in Upplands-Bro und einem Studium am Konstfack in Stockholm wieder zurückkehrte und wo er seit einigen Jahren, unter anderem, als Serienzeichner für die Monatszeitschrift Faktum tätig ist, die in Göteborg von Obdachlosen verkauft wird und als bedeutendes Reintegrationsprojekt der Stadt gilt.

Joakim Lindengren begann seine Karriere als Serienzeichner im Jahre 1982, als er drei Seiten in Svenska Serier unterbringen konnte. Allerdings dauerte es dann weitere vier Jahre bis Comics und Cartoons zu zeichnen zu seinem Beruf wurde, denn erst ab 1986 konnte er sich in Pox, Elixir und Galago etablieren, wo er schnell einen treuen Leserkreis fand, da er der erste Comiczeichner Schwedens war, der es wagte in seinen Zeichnungen kindlichen Humor auf respektlose Weise erwachsenen Leser zu bieten. Dies verhinderte zwar, dass seine Werke zu Beginn in Bibliotheken zu finden waren, dafür wuchs jedoch die Schicht seiner Fans.

Seinen wahren Durchbruch gewann Joakim Lindengren dann jedoch mit Kapten Stofil, einem Comic, den er seit 1999, gemeinsam mit David Nessle und Martin Kristenson, im Selbstverlag produzierte. Obwohl diese Serie, deren Doppelnummer 39/40 zur Buchmesse 2012 in Göteborg erschien, eine treue Leserschicht hatte, stellte sie Joakim Lindengren mit der Nummer 39/40 ein, da sie während der 13 Jahre seiner Existenz gerade einmal die Kosten decken konnte, aber einen hohen regelmäßigen Einsatz forderte. Außer Kapten Stofil und den regelmäßigen Arbeiten bei Faktum veröffentlichte Joakim Lindengren bisher 18 Comicalben und fünf Kinderbücher.

28. März 1927: Marianne Fredriksson, eine schwedische Schriftstellerin
28. März 1953: Der erste Roman Tjärdalen von Sara Lidman wird ein Erfolg 

Copyright: Herbert Kårlin

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Die Mosebackes Monarchie wird ausgerufen

Am 6. Oktober 1958 wurde von „Radio Mosebacke“ in Stockholm die „Mosebacke Monarki“ ausgerufen, eine Monarchie, die von 1958 bis 1983 bestand, zumindest für alle, die dem beliebten humoristischen Radioprogramm folgten oder diese etwas eigene Monarchie im Fernsehen unter „Mosevisionen“ ab dem Jahre 1967 entdeckte. Die Radiosendung war die erste humoristisch-kritische öffentliche Auseinandersetzung mit der schwedischen Monarchie, ohne dass das schwedische Königshaus jedoch auch nur ein einziges Mal genannt wurde.

Bei der Mosebackes Monarchie wurde der Stockholmer Stadtteil Mosebacke (Södermalm) zu einer eigenen Monarchie ausgerufen, das eine Art Miniaturschweden darstellte. Von besonderer Bedeutung war, dass das aktuelle Tagesgeschehen Schwedens die Entwicklung der Mosebacke Monarki beeinflusste und damit auf humoristische Weise politische oder wirtschaftliche Entwicklungen kritisieren konnte ohne jemanden persönlich anzugreifen, denn alle Persönlichkeiten von Mosebacke waren frei erfunden.

Mosebackes Monarki wurde als unabhängiges Land gesehen, das Schweden als Nachbar hatte, wobei die erfundene Monarchie sicherlich in manchen Punkten auch die Volksmeinung Schwedens beeinflusst, so 1979, als die Monarchie Mosebacke über die Kernkraft in Schweden diskutierte, frei nach Shakespeare „sein oder nicht sein“. In der erfundenen Monarchie herrschte ein vom Volk gewählter König, wobei König Sune ein früherer Werkmeister der AB Plastsaker war, der nur ein Motto kannte: „Går det, så går det.“ (Geht es, so geht es).

6. Oktober 1821: Der schwedische Naturwissenschaftler Anders Jahan Retzius
6. Oktober 1942: Anna Wahlgren und das Barnaboken

Copyright: Herbert Kårlin

Freitag, 26. August 2011

Der Schwein- und Schlittschuhverein GOSF in Schweden

Am 26. August 2005 wurde in Schweden der humoristische Verein Gris- och Skridskoföreningen GOSF (Schwein- und Schlittschuhverein) gegründet, der vor allem in Stockholm, Göteborg, Jönköping und Borås aktiv ist und die Erinnerung an Kalle Sändare aufrecht halten will, einen Komiker, der vor allem durch seine scherzhaften Telefonanrufe bekannt wurde bei denen er den Gesprächspartner erfolgreich aufs Eis führte.

Der Verein GOSF veranstaltet jedes Jahr mehrere Treffen in ganz Schweden, die auch Nichtmitgliedern offen stehen. Kalle Sändare war von 2005 bis zu seinem Tode im Jahre 2008 Ehrenvorstand des Vereins und war bei nahezu allen Treffen in Stockholm persönlich anwesend. Kaum eine Person Schwedens hat den schwedischen Humor der 60er bis 90er Jahre in Schweden besser ausgedrückt als Kalle Sändare und kaum ein Schwede kann nicht spontan den Namen eines seiner Telefonstreiche nennen, die teilweise auch auf Youtube und auf verschiedenen CDs zu finden sind.

Kalle Sändare, der eigentlich Carl-Axel Thernberg hieß, war im Göteborger Stadtteil Haga geboren, obwohl ihm, wegen seinen Telefonscherze, nachgesagt wird, er sei in einer Telefonzelle auf Hisingen geboren. Nach zahlreichen verschiedenen Arbeiten begann Kalle Sändare seine Komiker-Karriere zur Zeit als er Kontrabass in einer Göteborger Jazzband spielte. Immer wenn der Tourneebus in Reparation war, begann er Unbekannte anzurufen und mit seiner teilweise Nonsenssprache, Scherze zu treiben, die er auf Band aufzeichnete. Wortspiele, die Missverständnissen entstehen lassen, machten ihn ab Mitte der 60er Jahre als Komiker in ganz Schweden bekannt. Kalle Sändare wurde oft auch bei Firmenfeiern und Geburtstagen damit beauftragt wurde seine humoristischen Telefongespräche vor einem lauschenden Publikum zu führen.

26. August 1551: Die schwedische Königin Margareta Eriksdotter
26. August 1932: Olov Svedelid und der Stockholmer Kriminalroman 

Copyright: Herbert Kårlin