Freitag, 10. Januar 2014

Der schwedische Skulpteur Carl Johan Dyfverman

Carl Johan Dyfverman starb am 10. Januar 1892 in Stockholm und ging als einer der religiösesten Künstler Schwedens in die Kunstgeschichte ein, da er kein Werk schuf, das nicht seinen hohen moralischen und konservativen Vorstellungen gerecht wurde und daher das Edle hervorhob. Die Arbeiten des Künstlers sind in ganz Schweden verteilt, wobei man hierbei bedenken muss, das Dyfverman sowohl in Kirchen arbeitete, als auch private Bauten schmückte und auch einige Werke für den öffentlichen Raum herstellte.

Carl Johan Dyfverman wuchs als Sohn von holländischen Einwanderern in Morlanda im Bohuslän auf und hatte sehr früh eine Neigung zur Holzschnitzerei, verdiente sich jedoch seinen Unterhalt erst mehrere Jahre lang als Matrose und Schiffskoch. Erst 1867, im Alter von 23 Jahren, fand er dann eine Ausbildungsstelle zum Schreiner in Göteborg. Sein großes Können als Holzschnitzer brachte den Künstler vier Jahre später als Schüler zu Henrik Nerpin nach Stockholm, als Lehrer zur Tekniska Skolan und schließlich zur Kunstakademie.

Das bedeutendste Werk von Carl Johan Dyfverman findet man in der Domkirche in Lund, wo man seine 24 Reliefs mit Szenen aus dem Alten und dem Neuen Testament bewundern kann. Erstaunlicherweise gelang es Dyfverman jedoch nicht mit diesen Werken wirklich bekannt zu werden. International bekannt wurde Dyverman erst ab 1888, mit seinen gefrorenen Schneeskulpturen, die er mehrere Jahre lang in Stockholm realisierte und die im Grunde ein Nebenprodukt war, da der Künstler diese Werke nur schuf um den Armen Stockholms im Winter Hilfe zu bieten, da er den Eintritt zur Ausstellung in seiner Gesamtheit diesen zur Verfügung stellte.


10. Januar 1765: Adolph Ribbing und der Mord an Gustav III.
10. Januar 1778: Carl von Linné, der Botaniker Schwedens 
10. Januar 1790: Anders Abraham Grafström, ein religiöser Skalde 
10. Januar 1800: Lars Levi Læstadius, der Apostel der Samen 
10. Januar 1904: Erste schwedische Antarktisexpedition 
10. Januar 2010: Ein Selbstmord nach dem Helénmord in Schweden

Copyright: Herbert Kårlin

Donnerstag, 9. Januar 2014

Die schwedische Künstlerin Tyra Lundgren

Tyra Lundgren wurde am 9. Januar 1897 in Stockholm geboren und gehört zu den vielseitigsten schwedischen Künstlern ihrer Epoche, denn es gibt kaum ein Material mit dem Lundgren nicht gearbeitet hätte, auch wenn vermutlich ihre Arbeiten für Arabia, Gustavsberg, Rörstrand, Kosta und andere bedeutenden Hersteller von künstlerischem Glas und Keramik am bekanntesten wurden, neben ihren späteren Skulpturen, die man vor allem in Stockholm und auf Gotland findet.

Tyra Lundgren, die am 20. November 1979 in der schwedischen Hauptstadt starb, hatte sich bereits als Kind entschlossen Künstlerin zu werden, wobei ihr Vater sie jedoch dazu zwingen wollte auch eine Ausbildung als Lehrerin zu machen, da er wenig Vertrauen in den dauerhaften Erfolg in der Welt der Kunst setzte. Offiziell beugte sich Tyra diesem Wunsch, aber als sie auf der Högre Konstindustriella skolan, dem heutigen Konstfack, ihr Studium begonnen hatte, blieb kein Platz mehr für die Lehrerausbildung, denn die Künstlerin wolle einfach alles über künstlerische Techniken wissen. Während ihres letzten Studienjahres besuchte die Künstlerin dann parallel auch die Kunstakademie in Stockholm.

Nach ihrer Ausbildung als Künstlerin begann für Tyra Lundgren ein langer Lehrprozess, denn während der 20er und 30er Jahre reiste sie durch Europa um in den verschiedensten Keramik- und Glasfabriken zu arbeiten und ihre Kenntnisse als Designerin und Künstlerin praktisch anzuwenden, aber auch um ihren eigenen Stil zu finden, wobei hierbei vor allem ihr Aufenthalt in Rom und in Paris von großer Bedeutung war. Die freie Kunst wurde jedoch vom Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gebremst, da die Künstlerin zurück nach Schweden musste, wo man eine sehr konservative Einstellung zu Kunst hatte, die zudem immer einen Zweck erfüllen musste. Ihr ihrem Stockholmer Atelier begann Lundgren sich daher mit der Skulptur und öffentlichen Objekten zu beschäftigen, ohne jedoch die keramische Kunst vollständig fallen zu lassen.


9. Januar 1202: Birger Brosa unter Knut Eriksson und Sverker den yngre
9. Januar 1636: Die neue schwedische Kupferkompanie
9. Januar 1811: Königin Desideria kommt in Schweden an
9. Januar 1900: Der Lorensbergs Cirkus in Göteborg brennt 
9. Januar 1939: Annette Kullenberg, die Schriftstellerin mit der spitzen Zunge 
9. Januar 1954: Der Frachtdampfer Nedjan sinkt bei Eggegrund 
9. Januar 1969: Die Rechten Schwedens werden zur Moderaten Sammlungspartei 

Copyright: Herbert Kårlin

Mittwoch, 8. Januar 2014

Daniel Melanderhjelm, Astronom und Mathematiker

Daniel Melander, geadelt Melanderhjelm, starb am 8. Januar 1810 in Stockholm und galt um jene Zeit als einer der bedeutendsten Astronomen Europas, allerdings weniger wegen bahnbrechender Beobachtungen, sondern weil er in der Lage war die modernsten Kenntnisse in Worte zu fassen und in Buchform zu verbreiten. Melanderhjelm griff dabei zur lateinischen Sprache, die in allen europäischen Universitäten gelesen und verstanden wurde.

Daniel Melander war am 29. Oktober 1726 als Sohn eines Priesters geboren worden und sollte daher im Grunde der gleichen Laufbahn folgen. Bereits zu Beginn seines Studiums in Uppsala änderte er jedoch die Richtung, da sich der damals 14-jährige Student vor allem zur Mathematik und später auch zur Astronomie hingezogen fühlte. Nach Abschluss seines Studiums wurde Melander dann Dozent in mathematischer Physik, später in Physik und schon 1761 wurde er zum Professor in Astronomie ernannt.

Das bekannteste Werk von Daniel Melanderhjelm, der 1778 in den Adelstand aufgenommen wurde, war Conspectus praelectionum academicarum continens fundamenta astronomiae, ein akademisches Lehrbuch der Astronomie, das bis Mitte des 19. Jahrhunderts als Standardwerk in der Materie betrachtet wurde. Seine eigenen astronomischen Forschungen richteten sich vor allem auf die Himmelsmechanik unseres Sonnensystems. In späteren Jahren arbeitete Melanderhjelm insbesondere an der Gravitationstheorie des Mondes und erklärte dieses Phänomen auf eine weitaus verständlichere Art als seine Vorgänger. In der Mathematik machte der Wissenschaftler selbst keinerlei Entdeckungen, aber er veröffentlichte auch hier mehrere verständliche Standardwerke, unter anderem eine überarbeitete Ausgabe der Mathematik Isaac Newtons.


8. Januar 1917: Folgen des Ersten Weltkriegs in Schweden 
8. Januar 1937: Der schwedische Theologe Olle Meurling stirbt beim spanischen Krieg
8. Januar 1940: Briefzensur in Schweden
8. Januar 1994: Hans Asplund, der Architekt des Brutalismus 
8. Januar 2007: Die Geburt Kirunas und die Flucht der Stadt

Copyright: Herbert Kårlin

Dienstag, 7. Januar 2014

Carl Boberg, Politiker, Schriftsteller und Prediger

Carl Boberg starb am 7. Januar 1940 im Alter von 80 Jahren in Kalmar gilt bis heute als einer der bedeutendsten Personen innerhalb der freikirchlichen Bewegung Schwedens, dessen konservative Ideen der Prediger sein Leben lang in Wort und Schrift vertrat. Auf Grund seiner strengen Einstellung zum Glauben und seinem Bekanntheitsgrad als Politiker war es ihm auch gelungen in jenen Häusern Zugang zu finden, die sich im allgemeinen negativ zu Freikirchen verhielten.

Carl Boberg wurde im Alter von 18 Jahren von der Erweckungsbewegung überzeugt, die sich um diese Zeit in seinem Heimatort Kalmar ausbreitete. Nur ein Jahr später gründete er dann dort eine Jugendversammlung zur Verbreitung seines Glaubens und durch Kurse in der Missionsschule schuf er sich die Grundlage für sein gesamtes religiöses Wirken. Ab 1882 war Boberg als Prediger tätig und begann seine Ideen zusätzlich in journalistischen Beiträgen in Stockholm zu verbreiten, wobei er hierbei Religion, gesellschaftliche Probleme und Politik verband so dass seine Artikel auch in nicht religiösen Zeitungen veröffentlicht wurden.

Ab 1889 wurde Carl Boberg Redakteur der konservativen Wochenzeitung Sanningsvittnen, eine Tätigkeit auf die er sich vor allem im Selbststudium vorbereitet hatte. Diese Tätigkeit ermöglichte es ihm auch im gleichen Verlag seine zahlreichen religiösen und politischen Schriften und Gedichte in einer Art Selbstverlag zu veröffentlichen. Da Boberg nicht nur schreiben konnte, sondern auch die religiöse Haltung jener Epoche sehr deutlich auszudrücken vermochte, erreichten seine Veröffentlichungen sehr respektable Auflagen. Der Schriftsteller und Prediger wurde, wegen seiner starken Ausdruckskraft, auch bald als Prediger in der Staatskirche eingeladen, was nur sehr wenigen Anhängern der Freikirche gelang. Drei seiner Psalmen sind noch heute in den Psalmbüchern der Svenska Kyrkan zu finden, darunter sein Werk O store Gud.


7. Januar 1685: Jonas Alströmer bringt die Kartoffel nach Schweden
7. Januar 1876: Die schwedische Künstlerin Anna Sahlström
7. Januar 1926: Die Thielska Galleriet, ein Kunstmuseum in Stockholm 
7. Januar 1945: Yrsa Stenius und die Grenzen der linken Manipulation 
7. Januar 1949: Elin Wägner, eine Kämpferin für die Rechte der Frauen 
7. Januar 2004: Ingrid Thulin, von Sollefteå nach Hollywood

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Montag, 6. Januar 2014

Filippa von England wird in Schweden Königin

Als Filippa von England am 6. Januar 1430 im Alter von 35 Jahren im Kloster Vadstena starb, war sie 23 Jahre lang Königin von Schweden, Norwegen und Dänemark gewesen, was sich daraus erklärt, dass sie bereits im Alter von 12 Jahren mit Erik von Pommern (Erich XII., Erich von Pommern) verheiratet wurde, der wiederum schon im Alter von 14 Jahren in Schweden zum König ernannt worden war.

Verständlicherweise hatten sich weder Filippa von England, die am 4. Juni 1394 geboren wurde, noch Erik von Pommern für diese Ehe entschieden, sondern die Ehe war eine rein politische Entscheidung, denn der englische König Henrik IV. wollte seine Einflüsse ausdehnen und sah Prinz Erik, den zukünftigen König Schwedens, als ideale Verbindung für seine Zwecke. Der erste Versuch einer Ehevermittlung  scheiterte allerdings an seinen übertriebenen Forderungen, denn Königin Margareta wollte sich weder mit Henrik IV. gegen Frankreich verbünden, noch diesem einen zu hohen Einfluss bei der Kalmarer Union gewähren.

Der zweite Versuch einer Ehevermittlung hatte dann, nach Abstrichen an den Forderungen von Henrik IV., Erfolg und die 12-jährige Filippa von England wurde am 26. Oktober 1406 in Lund Königin der drei Reiche Dänemark, Schweden und Norwegen. Als ihr Ehemann im Jahre 1423 zu einer Wallfahrt nach Jerusalem aufbrach, übernahm Filippa sämtliche Staatsaufgaben, wobei auch mit dem Reichsrat über die Kriegsvorbereitungen gegen den Handelskrieg der Hanse verhandelte. Nach ihrem Tod schenkte der König dem Kloster in Vadstena, da die Königin in der Klosterkirche begraben war, eine größere Summe um das Kollegium zu stützen. Allerdings wurde das Geld von Äbtissin Ingeborg dann Kristian I. für seinen Krieg gegen Schleswig Holstein geliehen und diente kaum dem edlen Zweck.


6. Januar 1493: Olaus Petri und die schwedische Reformation 
6. Januar 1493: Olaus Petri, der schwedische Reformator
6. Januar 1809: Der schwedische Naturwissenschaftler Sven Lovén
6. Januar 1912: Johnny Bode, der schwedische Skandalschriftsteller 
6. Januar 1912: Johnny Bode, der erste Punkstar Schwedens 
6. Januar 1963: Gunnar Bohman, mit der Laute zum Weltruhm

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Sonntag, 5. Januar 2014

Kristina Nilsdotter, eine starke Frau Schwedens

Als Kristina Nilsdotter (Gyllenstierna) am 5. Januar 1559 auf Schloss Hörningsholm starb, ging sie als eine der mächtigsten und bedeutendsten Frauen Schwedens in die Geschichte des Landes ein, obwohl sie mit keinem König, sondern mit dem Reichsvorstand Sten Sture dem Jüngeren verheiratet war, der um diese Zeit das Volk führte. Kristina war gerade einmal 17 als sie den um ein Jahr älteren Sten Sture heiratet und wurde nach einem Unfall ihres Ehemanns mit 26 Jahren Witwe.

Als der Reichsvorstand Sten Sture 1520 auf dem Mälaren umkam, begann Kristina Nilsdotter unmittelbar die Widerstandsbewegung gegen Kristian II. (auch Christian II.) zu leiten. Als Kristina jedoch befürchtete Stockholm nicht unbegrenzt halten zu können, kam sie mit Kristian II. überein ihm Stockholm zu übergeben, unter der Voraussetzung, dass er keinen am Widerstand beteiligten Schweden anschließend verfolgte oder bestrafte. Kristina erhielt dies schriftlich, was jedoch nichts daran änderte, dass sich Kristian II. anschließend nicht um das Schreiben kümmerte. Das Ergebnis davon war das sogenannte Stockholmer Blutbad und die Gefangennahme von Kristina Nilsdotter.

Kristina Nilsdotter wurde nach einem Jahr Gefangenschaft im Stockholmer Schloss, gemeinsam mit ihren beiden Söhnen und ihrer Mutter Sigrid Eskilsdotter nach Dänemark transportiert und erst 1524 freigelassen und konnte nach Schweden zurückkehren. Ihr zweiter Ehemann, Johan Tureson, den sie 1527 heiratete, musste zwei Jahre später aus Schweden fliehen, da er am Västgötaherrarnas Aufstand beteiligt war und ihr Sohn Nils Stensson Sture wurde von Gustav Vasa hingerichtet, da er am Aufstand in Dalarna maßgeblich beteiligt war.


5. Januar 1674: Ebba Brahe, die Geliebte des Königs Gustav II. Adolf 
5. Januar 1697: Anders Nordencrantz und die schwedische Wirtschaft
5. Januar 1910: Alfred Ander, das Leben vor dem Raubmord und der Guillotine
5. Januar 1949: Alva Myrdal, ein Leben für die Schulreform und den Frieden 
5. Januar 1960: Der Flugplatz Arlanda in Stockholm 
5. Januar 1970: Flugzeugabsturz beim Stockholmer Flugplatz Arlanda

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Samstag, 4. Januar 2014

Der nordschwedische Norrländska Socialdemokraten

Die Tageszeitung Norrländska Socialdemokraten (NSD), oft auch nur Norrländskan genannt, erschien am 4. Januar 1919 mit seiner ersten Nummer und war als Sprachrohr der regionalen Gruppe der Sozialdemokraten gedacht. Die Entstehung dieser Zeitung war, in den Augen der Partei, notwendig geworden, da die Norrskensflamman, die bis dahin als Parteiorgan gesehen wurde, bei einer Aufsplitterung der Partei zu Sveriges socialdemokratiska vänsterparti übergegangen war.

Der Inhalt des Norrländska Socialdemokraten war bis Ende 2006 vollkommen von der Linie der Sozialdemokraten Schwedens geprägt und gehörte zu 51 Prozent der Arbeiterbewegung und zu 49 Prozent dem norwegischen Orkla, das 2006 in den britischen Medienkonzern Mecom Group überging. Aus finanziellen und strukturellen Gründen übernahm dann jedoch Ende 2006 der moderate Zeitungskonzern Norrköpings Tidningar 51 Prozent der NSD und die Sozialdemokraten, vertreten durch die Piteå-Tidningen und die regionale Arbeiterbewegung, mussten sich mit der Aktienminorität begnügen.

Durch diesen Verkauf wurde in Nordschweden jede Zeitungskonkurrenz ausgeschaltet, da damit die beiden größten nordländischen Zeitschriften den gleichen Besitzer erhielten, was sich ab 2007 auch deutlich am Inhalt bemerkbar machte, denn der Norrländska Socialdemokraten rückte damit in die Mitte und benutzt nun die Bezeichnung „unabhängig“, trotz des Namens der größten Zeitung nördlich von Uppsala. Nach Angaben des Herausgebers stieg in dieser Zeit die Auflage von etwa 30.000 Exemplaren auf etwas über 40.000 Exemplare an, und dies, obwohl die Norrbottens Media AB, der Haupteigner, zwei kostenlose auf Werbung bauende Zeitungen gründete, eine in Boden und die andere in Luleå.


4. Januar 1793: Bengt Lidner, der Skalde, der in Ungnade fiel
4. Januar 1911: Die ersten Postautos kommen nach Schweden 
4. Januar 1918: Schweden erkennt Finnland als unabhängigen Staat an 
4. Januar 1960: Die Freihandelszone EFTA und die Stockholmer Konvention 
4. Januar 2008: Stig Claesson, der unbekannte Schriftsteller Schwedens
4. Januar 2014: Die Gründung der Christlichen Wertepartei KV 

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